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Sammlung von Menschen

Mitgliedschaften & Partnerschaften

Unser Ansatz

Wir sind der Überzeugung, dass sich der Schutz von Mensch und Umwelt am besten durch gemeinsame Initiativen und Partnerschaften erreichen lässt. Aus diesem Grund engagieren wir uns in Multi-Stakeholder-Initiativen.

Generell

amfori BEPI
Logo of amfori BEPI
Seit 2017
amfori Business Environmental Performance Initiative (BEPI)

Seit mehr als 40 Jahren ist amfori der führende globale Wirtschaftsverband im Bereich des offenen und nachhaltigen Handels. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, jedes amfori-Mitglied in der Förderung der Menschenrechte, dem verantwortlichen Umgang mit Ressourcen und der Stärkung eines weltweiten offenen Handels zu unterstützen. amfori vereint in sich mehr als 2.000 Einzelhandels-, Import- und Markenunternehmen sowie Verbände. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist seit 2017 ein Business Environmental Performance Initiative (BEPI)-Mitglied.

Zusammenarbeit

Gelenkt wird amfori durch einen Vorstand, der die Interessen der aus verschiedenen Ländern und Wirtschaftszweigen stammenden Mitglieder vertritt. Im Juni 2019 wurde Frau Anke Ehlers, Geschäftsführerin unserer Abteilung Corporate Responsibility International, stellvertretend für die global agierenden Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI Nord in den Vorstand von amfori gewählt. Dies ist ein weiterer Beleg für das anhaltende Engagement von ALDI zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung in unseren globalen Lieferketten.

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amfori BSCI
Logo of amfori BSCI
Seit 2008
amfori Business Social Compliance Initiative (BSCI)

Seit mehr als 40 Jahren ist amfori der führende globale Wirtschaftsverband im Bereich des offenen und nachhaltigen Handels. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, jedes amfori-Mitglied in der Förderung der Menschenrechte, dem verantwortlichen Umgang mit Ressourcen und der Stärkung eines weltweiten offenen Handels zu unterstützen. amfori vereint in sich mehr als 2.000 Einzelhandels-, Import- und Markenunternehmen sowie Verbände. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist seit 2008 ein Business Social Compliance Initiative (BSCI)-Mitglied.

Zusammenarbeit

Gelenkt wird amfori durch einen Vorstand, der die Interessen der aus verschiedenen Ländern und Wirtschaftszweigen stammenden Mitglieder vertritt. Im Juni 2019 wurde Frau Anke Ehlers, Geschäftsführerin unserer Abteilung Corporate Responsibility International, stellvertretend für die global agierenden Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI Nord in den Vorstand von amfori gewählt. Dies ist ein weiterer Beleg für das anhaltende Engagement von ALDI zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung in unseren globalen Lieferketten.

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist darüber hinaus ein aktives Mitglied der amfori-Projektguppe für „Soziale Fragen im Bereich Food“, in welcher amfori-Mitglieder aus der Einzelhandels- und der Erzeugerbranche im gegenseitigen Austausch gemeinsame, im Lebensmittelbereich bestehende soziale und umweltbezogene Probleme angehen. Auch den Vorsitz der Projektgruppe hat ein Vertreter von ALDI SÜD inne.

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD und die Unternehmensgruppe ALDI Nord haben sich mit UN Women (dem UN-Gremium für die Gleichstellung der Frau), amfori und anderen führenden Unternehmen aus ganz Europa zusammengetan, um ihren positiven Einfluss in den Bereichen Geschlechtervielfalt und Inklusion weiter zu erhöhen. Dies geschieht durch das „Women's Empowerment Principles (WEPs) Activator“-Programm. Ziel des Programms ist es, geschlechtsspezifische Unterschiede in der Privatwirtschaft zu beseitigen und gleichzeitig den Nutzen für die beteiligten Unternehmen zu steigern. Darüber hinaus sollen die Führungsetagen von Unternehmen für das Konzept der Gleichstellung der Geschlechter gewonnen werden, um eine Grundlage für die Umsetzung des Prinzips in Unternehmen und entlang der globalen Lieferketten zu schaffen.

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CGF
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Seit 2020
Consumer Goods Forum (CGF)

Im Jahr 2020 trat die Unternehmensgruppe ALDI SÜD dem weltweiten Netzwerk der Konsumgüterbranche „The Consumer Goods Forum“ (CGF) bei. Dessen Mitglieder verfolgen das Ziel, eine weltweit einheitliche Umsetzung von Praktiken und Standards zu fördern, die der Konsumgüterbranche rund um den Globus zugute kommt. Weiterhin bringt das CGF die CEOs und die Mitglieder der Geschäftsführung von rund 400 Einzelhändlern, Herstellern, Dienstleistern und anderen Interessensgruppen aus 70 Ländern zusammen und spiegelt so die Vielfalt der Branche in Bezug auf Geografie, Größe, Produktkategorie und Format wider.

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ETI
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Seit 2019
Ethical Trading Initiative (ETI)

Im Rahmen unserer Strategie zur verantwortlichen Beschaffung, die darauf abzielt, negative Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die Einhaltung der Menschenrechte zu verringern, wurde die Unternehmensgruppe ALDI SÜD im Jahr 2019 als Mitglied (Foundation Stage) in die ETI aufgenommen. Die ETI ist ein weltweiter Zusammenschluss von Unternehmen, Gewerkschaften und NGOs, der sich der Förderung von Arbeitnehmerrechten verschrieben hat. Unsere ALDI „Sozialstandards in der Produktion“ richten sich nach dem „ETI Base Code“, einem von der ETI veröffentlichten Kodex für gute Arbeitsbedingungen.

Zusammenarbeit

Seit unserem Beitritt zur ETI ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD Mitglied in mehreren Arbeitsgruppen:

  • Die italienische Arbeitsgruppe für Landwirtschaft zur Einrichtung eines italienischen Forums für ethischen Handel befasst sich mit sozialen und ökologischen Herausforderungen innerhalb der italienischen Landwirtschaft, insbesondere im Zusammenhang mit dem Anbau von Obst und Gemüse.
  • Die peruanische Arbeitsgruppe für Gartenbau soll mit den wichtigsten Interessensvertretern auf lokaler und internationaler Ebene – und unter Einbeziehung der Arbeiterinnen und Arbeiter – zusammenarbeiten, um gemeinsame Aktionspläne zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen betroffener Arbeiterinnen und Arbeiter festzulegen und umzusetzen.

Für die nächsten fünf Jahre plant die Unternehmensgruppe ALDI SÜD, durch eine Reihe von Maßnahmen weitere Herausforderungen entlang ihrer hochprioritären Lieferketten anzugehen.

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GIZ
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Arbeitsgruppe
Arbeitsgruppe des deutschen Einzelhandels zu existenzsichernden Einkommen und Löhnen (GIZ)

Als Mitglied der „Arbeitsgruppe des deutschen Einzelhandels zu existenzsichernden Einkommen und Löhnen“, die von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) eingerichtet wurde, möchten wir die Schaffung eines geeigneten Standards für Einkommen und Löhne unterstützen und fördern. Mithilfe dieses Standards sollen die Lebenshaltungskosten der Beschäftigten in den globalen Lieferketten für landwirtschaftliche Erzeugnisse gedeckt werden. Indem wir unsere Kräfte seit 2019 bündeln und unseren Ansatz mit anderen abstimmen, wollen wir unseren Einfluss und somit die Wirkung unserer Maßnahmen steigern und sicherstellen, dass Landwirte und Arbeiter in globalen landwirtschaftlichen Lieferketten über einen angemessenen Lebensstandard verfügen.

Die „Arbeitsgruppe des deutschen Einzelhandels zu existenzsichernden Einkommen und Löhnen“ („German Retailer Working Group on Living Income and Living Wages“) hat es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsame Aktivitäten zu koordinieren und umzusetzen, um auf die Realisierung existenzsichernder Löhne und Einkommen in globalen landwirtschaftlichen Lieferketten hinzuwirken. Die Arbeitsgruppe legt hierbei besonderes Augenmerk auf die Ermittlung der Lücken gegenüber existenzsichernden Löhnen und Einkommen sowie auf die Erprobung von Ansätzen zur Schließung dieser festgestellten Lücken.

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IDH
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Seit 2019
IDH - The Sustainable Trade Initiative

Die Initiative für nachhaltigen Handel (IDH) bringt Regierungen, Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Geldgeber zusammen, um tatkräftig Maßnahmen umzusetzen. Die IDH baut auf die Macht des Rechts, auf Unternehmertum und Investitionen, um gemeinsam Lösungen für globale Nachhaltigkeitsfragen in großem Maßstab zu schaffen.

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IDH
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Arbeitsgruppe
Fahrplan zur Einführung existenzsichernder Löhne (IDH)

Im Jahr 2019 erstellte die IDH die „Roadmap on Living Wages“ („Fahrplan zur Einführung existenzsichernder Löhne“), um abgestimmte Lösungen zur Messung und Schließung der Lücke zwischen den derzeit gezahlten Arbeitslöhnen und existenzsichernden Löhnen entlang der weltweiten Lieferketten zu entwickeln. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD arbeitet im „Lenkungsausschuss für existenzsichernde Löhne“ der IDH mit, der sich mit allgemeinen strategischen Fragen im Zusammenhang mit der „Roadmap on Living Wages“ befasst und deren Entwicklung beaufsichtigt. Zudem überwachen die beteiligten Unternehmen die Umsetzung der IDH „Roadmap on Living Wages“. Dazu gehören auch die Entwicklung geeigneter Instrumente zur Bestimmung der Lücke zwischen den derzeit gezahlten Arbeitslöhnen und einem existenzsichernden Arbeitslohn sowie die Maßnahmen zu deren Beseitigung.

Anke Ehlers, Geschäftsführerin der Abteilung Corporate Responsibility International (CRI) der Unternehmensgruppe ALDI SÜD: „Existenzsichernde Einkommen und Löhne sind ein wichtiger Teil einer erfolgreichen und fairen nachhaltigen Lieferkette. Sie bilden einen wichtigen Baustein in den Bestrebungen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD, die Menschenrechte zu schützen und Armut zu bekämpfen. Wir sind stolz darauf, mit der IDH zusammenzuarbeiten und uns gemeinsam mit unseren Branchenpartnern für die Verbesserung der Lebensgrundlagen von Frauen und Männern in der Landwirtschaft sowie von Arbeiterinnen und Arbeitern entlang der weltweiten Lieferketten einzusetzen. Wir glauben, dass wir die größtmögliche Wirkung erzielen können, wenn wir einheitliche Lösungen fördern und unsere langfristigen gemeinsamen Initiativen und Partnerschaften fortführen.“

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Sedex
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Seit 2017
Sedex - Members Ethical Trade Audit

Sedex ist einer der weltweit führenden Dienstleister im Bereich des ethischen Handels und tritt für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in globalen Lieferketten ein. Sedex bietet Unternehmen praktische Werkzeuge, Dienstleistungen und ein gemeinschaftliches Netzwerk zur Optimierung ihrer auf Verantwortungsbewusstsein und Nachhaltigkeit ausgerichteten Geschäftspraktiken sowie zur Sicherstellung einer nachhaltigen Beschaffung. ALDI ist seit 2017 Mitglied. ALDI UK ist außerdem Mitglied des Vorstands von Sedex.

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UNGC
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Seit 2017
UN Global Compact (UNGC)

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist im August 2017 als erster Lebensmitteldiscounter dem Nachhaltigkeits-Netzwerk der Vereinten Nationen („United Nations Global Compact“) beigetreten. Mit dem Beitritt zu dieser Initiative verpflichten wir uns, die zehn Prinzipien des UN Global Compact in den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung in unserer Unternehmensstrategie zu integrieren und im täglichen wirtschaftliche Handeln umzusetzen.

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Lieferketten

Generell

SETF
Logo of SETF
Seit 2018
Spain Ethical Trade Forum (SETF)

Das spanische Forum für ethischen Handel, SETF, wurde im Jahr 2012 mit dem Ziel ins Leben gerufen, einen sicheren Raum für den Erfahrungsaustausch der Vertreterinnen und Vertreter der Erzeuger und Verpacker landwirtschaftlich erzeugter Nahrungsmittel zu schaffen und Diskussionen über die Herausforderungen im Zusammenhang mit den Arbeitsbedingungen in dieser Branche zu ermöglichen. Das Ziel ist es, gemeinsam nach neuen Ideen zu suchen und sich über bewährte Praktiken auszutauschen, die von den teilnehmenden Unternehmen im Team umgesetzt werden sollen, um die Arbeitsbedingungen in dieser Branche zu verbessern.

Seit dem Jahr 2018 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD Mitglied des spanischen Forums für ethischen Handel und leistet so einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen innerhalb der spanischen Landwirtschaft.

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International Accord of Fire and Safety in the Textile and Garment Industry
Seit 2014
International Accord of Fire and Safety in the Textile and Garment Industry

ALDI SÜD gehörte in den Jahren 2013 und 2017 zu den ersten Unterzeichnern des Abkommens für Brandschutz und Gebäudesicherheit in Bangladesh (Accord) sowie des Nachfolgeabkommens. Durch die Unterzeichnung dieser rechtsverbindlichen Vereinbarung haben wir uns dazu verpflichtet, die Sicherheit in den Ready-Made-Garment (RMG) Produktionsstätten innerhalb unserer Lieferketten in Bangladesh zu verbessern.

Anfang September 2021 hat die Unternehmensgruppe ALDI SÜD als eines der ersten Unternehmen das neue, rechtsverbindliche internationale Abkommen für Arbeitsschutz in der Bekleidungs- und Textilindustrie (“International Accord for Health and Safety in the Garment and Textile Industry”) unterzeichnet, das weiterhin dazu beitragen wird, die Sicherheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitern in Produktionsstätten für Bekleidung in Bangladesch zu verbessern. Das neue internationale Abkommen für Arbeitsschutz in der Bekleidungs- und Textilindustrie ist das Ergebnis langer und intensive Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und Unternehmen. Wir unterstützen das neue Abkommen voll und ganz und sind davon überzeugt, dass es uns dabei unterstützen wird, unser Engagement für faire und sichere Arbeitsbedingungen fortzusetzen.

Mehr: Bangladesh Accord
Equality
ALDI GB/IE
UN Women’s Empowerment Principles (WEPs)

Mit Unterzeichnung der “Women’s Empowerment Principles” (“Prinzipien zur Stärkung der Emanzipation der Frau”) demonstriert ALDI GB/IE Engagement zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter sowie der Emanzipation der Frau.

Die “Women’s Empowerment Principles” wurden vom UN Global Compact und UN Women auf Grundlage internationaler Arbeits- und Menschenrechtsstandards entwickelt. Sie bieten Organisationen aus dem Privatsektor Richtlinien für ihr Engagement zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und der Stärkung der Rolle der Frau. Die “Women’s Empowerment Principles” stehen im Einklang mit unserer Ansicht, dass alle Unternehmen dafür verantwortlich sind, die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung der Rolle der Frau zu fördern sowie jegliche Form von Diskriminierung zu bekämpfen.

Mehr über 'UN Women's Empowerment Principles'
Equality
Seit 2021
Activator Programme (WEPs)

Die Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI Nord haben sich UN Women, amfori und anderen führenden Unternehmen aus ganz Europa angeschlossen, um ihren positiven Einfluss auf die Geschlechtervielfalt und -integration zu erhöhen. Dies geschieht durch das Women's Empowerment Principles (WEPs) Activator Programme. Das Programm wird dazu beitragen, die Lücke zwischen den Geschlechtern in der Privatwirtschaft zu schließen und gleichzeitig den Unternehmenswert zu steigern. Ziel des Programms ist es, die Gleichstellung von Frauen und Männern als Grundlage für Unternehmen und ihre globalen Lieferketten in der Unternehmensführung zu verankern.

Mehr: UN Women's Empowerment Principles

Baumwolle

Better Cotton
Seit 2017
Better Cotton

ALDI arbeitet seit 2017 gemeinsam mit Better Cotton daran, den Baumwollanbau weltweit zu verbessern. Better Cotton hat sich das Ziel gesetzt, die negativen Auswirkungen der Baumwollproduktion auf Mensch und Umwelt zu reduzieren. Die Grundprinzipien des BC, die durch Training der Baumwoll-Farmer erreicht werden, umfassen den Verzicht auf schädigende Pflanzenschutzmittel und den effizienten Einsatz von Wasser, den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, sowie die Einhaltung sozialer Mindestkriterien wie das Verbot von Kinder- oder Zwangsarbeit. Better Cotton wird mittels eines Massenbilanz-Systems beschafft.

Um die Transparenz innerhalb unserer Lieferketten zu erhöhen, verwendet ALDI zur Online-Nachverfolgung die Better Cotton Platform (BCP). Mithilfe der Better Cotton Platform, welche die Lieferkette vom Entkörnungsbetrieb bis hin zu ALDI abbildet, prüft ALDI den Anteil der Baumwolle, die als „Better Cotton“-zertifizierte Baumwolle bezogen wird.

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CmiA
Logo of CmiA
Seit 2016
Cotton made in Africa (CmiA)

Seit 2016 ist ALDI Mitglied bei Cotton made in Africa. Nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ schult Cotton made in Africa Kleinbauern in modernen, effizienten und umweltschonenden Anbaumethoden. Darüber hinaus werden betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse vermittelt. Vorfinanzierung, der Erhalt von Naturschutzgebieten und das Verbot von genverändertem Saatgut gehören ebenso wie die Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen und die Förderung der Gleichberechtigung sowie die Stärkung der Frauenrechte.

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Kakao

Tony's Open Chain Logo
Seit 2020
Mission Ally von Tony’s Open Chain

ALDI ist der erste Discounter, der sich Tony’s Open Chain angeschlossen hat. Tony’s Open Chain ist eine Initiative von Tony’s Chocolonely, im Rahmen derer weitere Markenhersteller von Schokoladenprodukten dazu eingeladen werden, gemeinsam darauf hinzuarbeiten, die Standards in der Schokoladenherstellung zu verändern. Mit der Einhaltung der fünf Beschaffungsprinzipien für unsere neue Schokolade ist ALDI nun Teil der Mission, Sklavenarbeit vollständig aus der Herstellung von Schokoladenprodukten zu verbannen.

Mehr über 'Tony's Open Chain'
GISCO
Logo of GISCO
Seit 2015
Forum Nachhaltiger Kakao

ALDI ist seit dem Jahr 2015 ein aktives Mitglied des Forums Nachhaltiger Kakao und strebt darin mit weiteren Mitgliedern die Erreichung der Ziele der Initiative an. Die Multistakeholder-Initiative möchte die Lebensgrundlage von Kakaobauern und deren Familien verbessern, zu sicheren Lebensgrundlagen beitragen, natürliche Ressourcen schonen und die Biodiversität schützen, sowie den Anbau und die Vermarktung zertifizierten nachhaltigen Kakaos fördern.

Zusammenarbeit

ALDI beteiligt sich aktiv an den Arbeitsgruppen für Nachhaltigkeit und PRO-PLANTEURS, in deren Fokus die Umsetzung der Ziele des Forums Nachhaltiger Kakao und die Überwachung des Projektes PRO-PLANTEURS stehen.

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RCC
Logo of RCC
Seit 2019
Retailer Cocoa Collaboration (RCC)

Im September 2019 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD der neu gegründeten „Retailer Cocoa Collaboration“ (RCC) beigetreten, die sich für die Unterstützung der „Cocoa and Forests Initiative“ engagiert. Diese Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, durch den Schutz und die Renaturierung von Waldgebieten in Côte d’Ivoire, in Ghana und in Kolumbien einen Wandel im Kakaosektor herbeizuführen. Darüber hinaus wird die RCC Supply-Chain-Mapping für gemeinsame Kakaolieferketten durchführen, um ein besseres Verständnis der sozialen und ökologischen Risiken in den Produktionsländern zu erlangen. Die Händlerbewertung durch die RCC wird uns zudem zu größerer Transparenz und umfassenderen Einblicken auf tieferen Ebenen der Lieferketten verhelfen.

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Swiss Platform for Sustainable Cocoa
ALDI SUISSE
Swiss Platform for Sustainable Cocoa

Mit der Gründung der "Swiss Platform for Sustainable Cocoa" (Schweizer Plattform für Nachhaltigen Kakao) 2018 ist ALDI SUISSE dem Verein zur Förderung von nachhaltigem Kakao beigetreten. Die Mitglieder der Multi-Stakeholder Initiative mit Akteuren der Schweizer Kakao- und Schokoladenindustrie, der öffentlichen Hand, der Zivilgesellschaft und Forschungsinstitutionen engagieren sich gemeinsam und aktiv für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Kakaobäuerinnen und -bauern, den Schutz natürlicher Ressourcen und die Förderung der Artenvielfalt in den kakaoproduzierenden Ländern. Sie setzen sich für die Koordination eines Dialoges mit Behörden und Organisationen in Produzentenländern, sowie die Förderung der Nachfrage und Beschaffung von kakaohaltigen Produkten mit nachhaltiger Herkunft ein.

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Kaffee

Logo of Sustainable Coffee Challenge
Seit 2020
Sustainable Coffee Challenge (SCC)

Im Jahr 2020 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD der Sustainable Coffee Challenge (SCC) als Mitglied beigetreten. Innerhalb des SCC arbeiten wir mit anderen Einzelhändlern, Händlern, Regierungen, NGOs und Forschungseinrichtungen zusammen, um die Lebens- und Arbeitsbedingungen im globalen Kaffeesektor zu verbessern.

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Fisch und Meeresfrüchte

Partnerschaft
Seit 2020
„Technischer Ausschuß für Aquakulturen“ des Standardgebers GLOBALG.A.P

Glaubhafte Zertifizierungsstandards wie GLOBALG.A.P. stellen wichtige Werkzeuge dar, um Verbesserungen zu erzielen und das Vertrauen unserer Kunden in unsere Produkte zu stärken. GLOBALG.A.P. definiert Standards für gute Praktiken in der Landwirtschaft und Fischzucht mittels Aquakulturen („good agricultural practices“, G.A.P.). Im Mai 2020 haben wir die Einladung angenommen, dem „Aquaculture Technical Committee“ (technischer Ausschuss für Aquakulturen) beizutreten. Dies wird uns in die Lage versetzen, Verbesserungen mithilfe gut etablierter Dialogstrukturen mit allen wichtigen Anspruchsgruppen aus der Branche zu fördern.

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Logo of GDST
Seit 2020
Global Dialogue on Seafood Traceability (GDST)

In 2020 schloss sich die Unternehmensgruppe ALDI SÜD dem „Global Dialogue on Seafood Traceability“ (GDST) an. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zur Verbesserung der Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Lieferketten für Fisch und Meeresfrüchte und zur Bekämpfung des illegalen, nicht dokumentierten und unregulierten Fischfangs.

Der GDST ist eine internationale Business-to-Business-Plattform zur Förderung einheitlicher Rahmenbedingungen für die Rückverfolgbarkeit von Meeresfrüchten. Die Initiative bringt ein breites Spektrum von Interessenvertretern der Meeresfrüchte verarbeitenden Industrie aus verschiedenen Teilen der Lieferketten für Meeresfrüchte sowie unabhängige Experten zusammen.

ALDI verfolgt das Ziel, alle seine Meeresfrüchteprodukte von verantwortungsvoll wirtschaftenden Fischereien und Fischfarmen zu beziehen, die nur minimale Auswirkungen auf die weitere Meeresumwelt haben. Wir sind der Überzeugung, dass wir die Menschen sowie die Umwelt am besten durch gemeinsame Initiativen und Partnerschaften wie mit dem GDST schützen können. Wir haben uns verpflichtet, die „GDST 1.0 Standards and Guidelines for Interoperable Seafood Traceability Systems“ (GDST 1.0 Normen und Richtlinien für interoperable Systeme zur Rückverfolgbarkeit von Meeresfrüchten) in unserem Unternehmen umzusetzen, und werden gemeinsam mit unseren Lieferanten an der Umsetzung dieser Standards entlang unserer Lieferketten arbeiten.

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Global Tuna Alliance
Seit 2021
Global Tuna Alliance (GTA)

Die Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI Nord sind im Mai 2021 Partner der Global Tuna Alliance (GTA) im geworden. Diese Partnerschaft unterstützt die Entwicklung unserer Lieferketten hin zu mehr Nachhaltigkeit und stellt sicher, dass der von uns angebotene Thunfisch höchste Standards in Bezug auf Umweltverträglichkeit und soziale Verantwortung erfüllt.

Die Global Tuna Alliance ist ein unabhängiger Zusammenschluss von Einzelhändlern und Unternehmen entlang der Lieferkette für Thunfisch, die sich zu folgenden Maßnahmen verpflichtet haben:

  • Umsetzung von langfristig nachhaltigem Fischereimanagement,
  • Vermeidung von illegaler, nicht gemeldeter und unregulierter Fischerei,
  • Verbesserung der Rückverfolgbarkeit sowie der Umweltverträglichkeit,
  • Verbesserte Einhalt der Menschenrechte im Thunfischfang,
  • die Umsetzung der in der „Tuna 2020 Traceability Declaration“ des Weltwirtschaftsforums festgelegten Ziele.
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Logo of NAPA
Seit 2021
North Atlantic Pelagic Advocacy Group (NAPA)

Als verantwortungsvoll agierende Einzelhändler haben sich die Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI Nord das Ziel gesetzt, alle Meeresfrüchteprodukte ihrer Eigenmarken von verantwortungsvoll geführten Fischereien und Fischfarmen zu beziehen. Uns besorgt, dass die Fischereien auf Makrelen im Nordost-Atlantik und atlanto-skandischen Heringe ihre MSC-Zertifikate im von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) definierten Fanggebiet 27 verloren haben. Wir sind überzeugt, dass das Management der Fischereien verbessert werden kann. Dazu gehört, dass sich die Länder, die in diesen Gebieten fischen, auf verbindliche Zuteilungen von Fangquoten für beide Fischarten gemäß der wissenschaftlicher Empfehlungen einigen müssen. Es ist von großer Wichtigkeit, dass die Küstenländer, die Teil der „North East Atlantic Fisheries Commission (NEAFC)“ (Nordost-Atlantik Fischereikommission) sind, sich an wissenschaftlich empfohlenen Fangquoten halten und einen langfristigen wissenschaftsbasierten Managementplan für die Makrelen- und Heringsbestände aufstellen.

Wir sind der „North Atlantic Pelagic Advocacy Group“ (NAPA) – (Nord-Atlantik pelagische -Interessensvertretungsgruppe) beigetreten, um uns für das Erreichen eines internationalen Abkommens einzusetzen. NAPA hat sich zum Ziel gesetzt, Nachhaltigkeit in den entsprechenden Fischereien voranzutreiben. Dies soll erzielt werden, indem sie sich für ein Abkommen für zulässige Fangquoten einsetzen, die den wissenschaftlichen Empfehlungen und langfristigen wissenschaftsbasierten Fischereimanagementstrategien entsprechen. Um diese Probleme anzugehen, hat die NAPA das Fischereiverbesserungsprojekt Nordostatlantische Makrele und Hering – Haken und Leine, Schleppnetz und Ringwadennetz eingeführt. Wir nehmen an dem Fischereiverbesserungsprojekt teil und werden, solange Fortschritte erzielt wird, weiterhin Makrelen aus dem Nordost-Atlantik beziehen. Sollte das Fischereiverbesserungsprojekt der NAPA nicht das gewünschte Ergebnis erzielen, werden wir gemeinsam mit unseren Lieferanten Beschaffungsoptionen überprüfen, einschließlich der Suche nach alternativen Fanggebieten und Fischarten. Darüber hinaus appellieren wir auch an unsere Geschäftspartnerinnen und -partner, unser Engagement durch ihre Teilnahme an NAPA zu unterstützen und ihre bisher nicht involvierten Geschäftspartnerinnen und -partner und Netzwerke miteinzubeziehen.

Mehr: NAPA
ODP
Logo of ODP
ALDI Australien, ALDI UK/IE, ALDI US
Ocean Disclosure Project (ODP)

ALDI UK/IEALDI Australien und ALDI USA haben sich dem „Ocean Disclosure Project“ (ODP) angeschlossen, in dem sie freiwillig Informationen über ihre Fisch- und Meeresfrüchteartikel aus Wildfang offenlegen. Das ODP dient als globale Plattform sowie als Berichtsrahmen zur Steigerung der Transparenz in den globalen Lieferketten für Fisch- und Meeresfrüchteartikel. Die genannten Landesorganisationen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD veröffentlichen zu den von ihnen angebotenen Fisch- und Meeresfrüchteartikeln aus Wildfang eine Liste aller eingesetzten Fischereibetriebe und Fangmethoden sowie der Auswirkungen auf die Umwelt.

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STF
Logo of STF
Seit 2017
Seafood Task Force (STF)

Seit dem Jahr 2017 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD Mitglied der „Seafood Task Force“, einer Multistakeholder-Initiative, die sich mit illegaler, nicht gemeldeter und nicht regulierter Fischerei („illegal, unreported and unregulated fishing“, „IUU fishing“) auseinandersetzt, um gegen Missstände in den Bereichen Menschenrechte und Meeresschutz vorzugehen, die oftmals zusammenhängen.

Die „Seafood Task Force“ nutzt das gebündelte Wissen und die Erfahrung ihrer Mitglieder, um komplexe Problemstellungen entlang der Lieferketten anzugehen, die von einem einzelnen Akteur nicht gelöst werden können. Ziel der Initiative ist es, durch die Förderung von Transparenz und kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen in den Bereichen Menschen, Artikel, Prozesse und Politik einwandfreie Lieferketten für Fisch und Meeresfrüchte vom Fangschiff bis zum Händler aufzubauen.

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SFP
Logo of SFP
Seit 2012
Sustainable Fisheries Partnership (SFP)

Seit dem Jahr 2012 arbeiten wir mit „Sustainable Fisheries Partnership“ (SFP), einer führenden Nichtregierungsorganisation, zusammen. Ihr Fokus liegt auf der Verbesserung der Nachhaltigkeit von Fisch und Meeresfrüchten aus Wildfang und Aquakultur. SFP arbeitet mit uns als unabhängiger Berater für die Nachhaltigkeit von Fisch und Meeresfrüchten zusammen. In dieser Rolle bewertet SFP die Nachhaltigkeit unserer Eigenmarkenartikel im Bereich Fisch und Meeresfrüchte und gibt Empfehlungen zur kontinuierlichen Verbesserung der Fischereien. Durch diese partnerschaftliche Zusammenarbeit gewinnen wir ein besseres Verständnis für den nachhaltigeren Einkauf dieser Artikel.

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Partnership
Seit 2010
WWF Austria (Nachhaltige/r Fischfang und Aquakultur)

Seit dem Jahr 2010 arbeiten wir auch mit dem „World Wide Fund for Nature“ (WWF) im Bereich des nachhaltigen Fischfangs und nachhaltiger Aquakultur zusammen. Der WWF unterstützt uns als unabhängiger Berater und bewertet die Nachhaltigkeit unserer Eigenmarkenartikel im Bereich Fisch und Meeresfrüchte. Darüber hinaus erhalten wir vom WWF Empfehlungen zur kontinuierlichen Verbesserung der Fischereien und der Aquakulturen.

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Nüsse

SNI
Logo of SNI
Seit 2020
Sustainable Nut Initiative (SNI)

Seit 2020 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ein aktives Mitglied der Sustainable Nut Initiative (SNI). Die SNI ist eine vorwettbewerbliche Kooperationsplattform auf der wichtige Akteure der globalen Nuss-Lieferketten zusammenkommen; von der Verarbeitung über die Rösterei hin zum Einzelhandel. Im Zuge unserer aktiven Teilnahme haben wir bei ALDI einen risikobasierten Ansatz entwickelt, um die aktuellen und zukünftigen Probleme bezüglich Nachhaltigkeit als Sektor gemeinsam anzugehen, sowie messbare Ansätze zur Verbesserung der Rückverfolgbarkeit und nachhaltiger Landwirtschaftspraktiken zu entwickeln.

SNI-Maßnahmen

Basierend auf einer kürzlich veröffentlichten Risikoanalyse (durchgeführt im November 2020), konzentriert sich die SNI zunächst auf Verbesserungen in  globalen Cashew-Lieferketten, welche den gesamten Bereich dieser besonderen Nussart umfassen soll. Im Anbau, der Verarbeitung und der Beschaffung von Cashewkernen bestehen einige Nachhaltigkeitsherausforderungen, welche in den derzeitigen Strukturen dieser Lieferkette begründet sind. Dazu zählen die kontinuierliche Verbesserung von Anbaupraktiken auf Farmebene, die Sicherstellung von guten Arbeitsbedingungen in Weiterverarbeitungsbetrieben, bis hin zur Minimierung des ökologischen Fußabdrucks entlang der Wertschöpfungskette, insbesondere im Zuge des Transports. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD entwickelt zusammen mit SNI einen Maßnahmenplan, um diese identifizierten Herausforderungen gemeinschaftlich anzugehen und Cashew-Lieferketten auf einen nachhaltigen Weg zu bringen.

Durch die Zusammenarbeit mit SNI sind wir überzeugt, dass wir unseren positiven Einfluss noch weiter verstärken können.

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UTZ Hazelnut
Logo of UTZ Hazelnut
Seit 2017
UTZ Hazelnut Programme

Seit 2017 beteiligt sich die Unternehmensgruppe ALDI SÜD am UTZ Hazelnut Programme. Das UTZ-Programm ist das erste unabhängige Zertifizierungsprogramm für Haselnüsse. Es bringt eine starke Gemeinschaft von über 100 Organisationen aus aller Welt zusammen, um nachhaltigkeitsbezogene Herausforderungen in der Haselnussbranche anzugehen. Über 6.800 Haselnussbäuerinnen und -bauern in der Türkei, dem weltweit größten Haselnussproduzenten, und in Georgien wenden nun die UTZ-Standards für nachhaltige Landwirtschaft an. 80 % der größten Exporteure arbeiten dabei bereits mit zertifizierten Bäuerinnen und Bauern  zusammen.

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Palmöl

Four Palm oil pulps and Palm Oil Transparency Coalition logo
Copyright: POTC
Seit 2017
Palm Oil Transparency Coalition (POTC)

Wir sind Gründungsmitglied des Bündnisses für Transparenz im Palmölsektor, der „Palm Oil Transparency Coalition“ (POTC). Die POTC ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, die vorwettbewerblich zusammenarbeiten, um Entwaldung und Ausbeutung im Zusammenhang mit Palmanbau entgegenzuwirken. Wir tauschen uns mit großen internationalen Palmölimporteuren und -händlern aus und überprüfen jährlich deren Fortschritte im Kampf gegen Entwaldung und Ausbeutung entlang ihrer Lieferketten. Mit diesem Ansatz zielen wir auf Transparenz und Engagement ab, die über die Erlangung von Zertifizierungen hinausgeht.

Mehr über 'Palm Oil Transparency Coalition'
Logo of Retailers' Palm Oil Group
Seit 2012
Retailers' Palm Oil Group (RPOG)

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist seit dem Jahr 2012 Mitglied der Palmölgruppe des Einzelhandels, „Retailers’ Palm Oil Group“ (RPOG). Die RPOG ist ein vorwettbewerbliches Bündnis von Einzelhändlern, welche das gemeinsame Ziel verfolgen, die Verwendung von nachhaltigem Palmöl in allen relevanten Lieferketten zur Norm zu machen.

 

Mehr über 'Retailers’ Palm Oil Group'
Logo of Roundtable on Sustainable Palm Oil
Seit 2011
Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO)

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist seit 2011 Mitglied des „Roundtable on Sustainable Palm Oil“ (RSPO). Die gemeinnützige Organisation vereint Interessensvertreter aus der Palmölindustrie, um globale Standards für nachhaltiges Palmöl zu entwickeln und umzusetzen. Der RSPO hat weltweit mehr als 4.800 Mitglieder entlang der ganzen Palmlieferkette.

Zusammenarbeit

Seit 2019 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD die einzige Vertreterin des Einzelhandels im ständigen Ausschuss für Kleinbauern, dem „Smallholder Standing Committee“ (SHSC) des RSPO. Ziel des SHSC ist es, Kleinbauern in nachhaltige Palmöllieferketten miteinzubeziehen. Zu den Aufgaben des Ausschusses gehören die Erarbeitung der RSPO-Kleinbauernstrategie sowie die Überwachung ihrer Umsetzung.

Mehr über 'Roundtable on Sustainable Palm Oil: Smallholder Standing Committee'

Soja

Partnership
Seit 2020
Unterstützergruppe für das Cerrado Manifesto

Im Jahr 2020 hat die Unternehmensgruppe ALDI SÜD die Erklärung zur Unterstützung (Statement of Support) für das Cerrado Manifesto unterzeichnet. In der Unterstützergruppe arbeiten wir zusammen mit anderen Unternehmen an der Einbindung lokaler und internationaler Beteiligter zum Schutz der einheimischen Vegetation im brasilianischen Cerrado-Gebiet.

Das als „Cerrado“ bekannte Gebiet ist eine Savannenlandschaft mit der weltweit größten Artenvielfalt und nach dem Amazonas-Regenwald das zweitgrößte Biom Südamerikas. Der Schutz dieser Region ist dringend notwendig, da das Cerrado noch stärker von Entwaldung und Flächenumwandlung betroffen ist als das Amazonasgebiet. Mehr als 50 Prozent der ursprünglichen Fläche sind bereits mehrheitlich durch den Sojaanabau und die Viehzucht unwiederbringlich verloren gegangen.

Mehr über 'Unterstützergruppe für das Cerrado Manifesto'
Soy field in evening sun light
Projektgruppe
Collective Soy Reporting (CSR)

Seit dem Jahr 2018 nehmen wir mit einer Reihe weiterer Einzelhandelsunternehmen am „Collective Soy Reporting“ (CSR) teil. Ziele sind:

  • Erstellung individueller Sojafußabdrucke.
  • Ermittlung des Ursprungs des genutzten Sojas.
  • Überprüfung ob das verwendete Soja nach einem Standard zertifiziert ist, der entwaldungsfreien Anbau garantiert.
  • Erstellung eines Reports, welcher wirkungsvolle Hebel zur Vermeidung von Entwaldung in Zusammenhang mit Soja identifiziert.

Insgesamt flossen die Angaben von mehr als 230 Viehzüchtern, Verpackungsbetrieben und Lieferanten in den Bericht ein.

Die Ergebnisse nutzen wir als Grundlage für den Austausch mit relevanten Stakeholdern und die Entwicklung geeigneter Maßnahmen zur Steigerung des Anteils entwaldungsfrei produzierten Sojas entlang unserer Lieferketten.

Mehr über '3keel case study'
Donau Soja
Seit 2021
Donau Soja

Nach Gründungsmitglied HOFER Österreich ist nun die gesamte Unternehmensgruppe ALDI SÜD ebenfalls dem Verein Donau Soja beigetreten. Dies ist ein weiterer Schritt im Rahmen unseres internationalen Ansatzes, bei dem wir gemeinsam mit anderen engagierten Stakeholdern an branchenübergreifenden Lösungen für nachhaltiges und abholzungsfreies Soja arbeiten.

Donau Soja ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, die nachhaltige Entwicklung von europäischer Landwirtschaft zu unterstützen und den Anbau von europäischem Soja zu steigern. Dies umfasst den Anbau von Soja gemäß den EU-Vorschriften für Landwirtschaft sowie Nachhaltigkeitskriterien, die darüber hinaus gehen, und die Unterstützung von Forschung und Innovativen im Bereich des Soja-Anbaus in Europa. Der Verein Donau Soja hat zu diesem Zweck zwei Zertifizierungssysteme entwickelt: Donau Soja (für die Region entlang der Donau) und Europe Soya. Beide Standards gewährleisten einen nachhaltigen, regionalen und gentechnikfreien Anbau von Soja.

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Logo of Retail Soy Group
Seit 2017
Retail Soy Group (RSG)

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD trat 2017 der Sojagruppe des Einzelhandels, „Retail Soy Group“ (RSG), bei. Die RSG ist eine unabhängige Gruppe internationaler Einzelhändler, die vorwettbewerblich zusammenarbeiten, um branchenweite Lösungen für nachhaltiges Soja für ihre jeweiligen Tierfutter- und Lebensmittellieferketten zu erarbeiten.

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Logo of RTRS
Seit 2017
Round Table on Responsible Soy (RTRS)

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist seit 2017 Mitglied des „Round Table on Responsible Soy“ (RTRS). Der RTRS ist eine globale Plattform für den Dialog zwischen verschiedensten Interessensgruppen zur Förderung der verantwortungsvollen Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung von Soja weltweit. Der RTRS fördert den verantwortungsvollen Anbau von Soja durch Zertifizierungen. Dadurch sollen die negativen sozialen und ökologischen Auswirkungen des Sojaanbaus verringert und gleichzeitig der wirtschaftliche Status der Produzenten verbessert werden.

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Log of STC
Seit 2020
Soy Transparency Coalition (STC)

Wir sind Gründungsmitglied des Soja-Transparenz-Bündnisses, „Soy Transparency Coalition“ (STC), das im Jahr 2020 gegründet wurde. Die STC ist ein vorwettbewerbliches Bündnis, dessen Ziel es ist Soja-Lieferketten nachhaltig zu gestalten. Hierzu arbeitet die STC mit großen internationalen Sojahändlern und Importeuren zusammen, um die Herausforderungen in Bezug auf Entwaldung und Transparenz entlang der Soja-Lieferketten anzugehen.

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Textilien

LWG
Logo of LWG
Seit 2016
Leather Working Group (LWG)

Die „Leather Working Group“ (LWG, „Arbeitsgruppe Leder“) ist eine gemeinnützige Mitgliederorganisation für Interessensvertreter aus der gesamten Lieferkette für Leder. Die LWG hat Auditvorgaben entwickelt, anhand derer Lederhersteller nach ihrer Umweltverträglichkeit und Leistungsfähigkeit zertifiziert werden können. Die LWG verfolgt das Ziel, nachhaltige Geschäftspraktiken zu fördern und sowohl die Mitglieder als auch die gesamte Branche auf prioritäre Umweltaspekte auszurichten. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD trat der LWG im Jahr 2016 bei.

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Bündnis für nachhaltige Textilien
Logo of Bündnis für nachhaltige Textilien
Seit 2015
Deutsches Bündnis für nachhaltige Textilien

Im Jahr 2015 ist ALDI SÜD dem “Bündnis für nachhaltige Textilien” beigetreten. Es handelt sich hierbei um einen Zusammenschluss verschiedener Interessensvertreter, die sich für die Verbesserung der Sozialbedingungen und Umweltstandards in der globalen Textilbranche einsetzen.

Zusammenarbeit

Als Mitglied setzen wir uns aktiv mit dem Thema „Existenzsichernde Löhne“ in der vom Bündnis ins Leben gerufenen, gleichnamigen Initiative auseinander. Im Rahmen dieser Initiative engagieren wir uns seit 2019 für die Verbesserung unserer Einkaufspraktiken, da diese einen immensen Einfluss auf die Arbeitsbedingungen und Lohnzahlungen in den für ALDI eingesetzten Produktionsstätten haben können.

ALDI ist im September 2021 dem „Living Wage Lab“ der Bündnisinitiative für existenzsichernde Löhne beigetreten, um die Anstrengungen hinsichtlich gerechterer Löhne für Arbeiterinnen und Arbeiter entlang der textilen Lieferketten weiter zu stärken.

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Fraut steht vor einer Reihe Textilfaden
Seit 2021
„Living Wage Lab“ (Bündnis für nachhaltige Textilien)

Die Bündnisinitiative für existenzsichernde Löhne des Bündnisses für nachhaltige Textilien hat im September 2021 eine neue Phase gestartet und hat das „Living Wage Lab“ ins Leben gerufen, um Mitgliedsunternehmen bei der Umsetzung von Pilotprojekten zu unterstützen.

Gemeinsam mit 16 weiteren Mitgliedern des Bündnisses, darunter Unternehmen, Gewerkschaften, Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft sowie der Bundesregierung, werden wir unsere Anstrengungen verstärken, um existenzsichernde Löhne für Arbeiterinnen und Arbeiter zu erreichen.

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Logo of Partnership for Sustainable Textiles
2019-2021
Verbesserung der Einkaufspraktiken (Bündnis für nachhaltige Textilien)

Als Mitglied des Bündnisses für nachhaltige Textilien setzen wir uns aktiv mit dem Thema „Existenzsichernde Löhne“ auseinander und sind seit dem Jahr 2019 Mitglied der Bündnisinitiative für existenzsichernde Löhne. Im Rahmen dieser Initiative engagieren wir uns für die Verbesserung unserer Einkaufspraktiken, da diese einen immensen Einfluss auf die Arbeitsbedingungen und Lohnzahlungen in den für ALDI eingesetzten Produktionsstätten haben können.

Der erste Schritt bestand hierbei in der Bewertung unserer eigenen Einkaufspraktiken in Zusammenarbeit mit unseren internationalen Einkaufs-, Design- und Qualitätssicherungsabteilungen. Auf der Grundlage dieser Lückenanalyse haben wir unter Einbeziehung unserer Einkaufsabteilung einen umfassenden Fahrplan einschließlich konkreter Maßnahmen zur Umsetzung verantwortungsvoller Einkaufspraktiken entwickelt. Gemeinsam mit anderen Marken haben wir darüber hinaus eine Gruppe für kooperativen Erkenntnisgewinn („Peer-Learning-Gruppe“) gegründet, um Lösungen für die ermittelten Herausforderungen zu finden und uns über bewährte Praktiken auszutauschen.

Während wir fortlaufend auf Verbesserungen feilen, haben wir eine Umfrage zu den angewandten Beschaffungspraktiken bei ALDI mit unseren direkten und indirekten Geschäftspartnern durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Umfrage helfen uns, noch effektiver unsere Geschäftsprozesse entsprechend den Bedürfnissen der Akteurinnen und Akteure entlang unserer Lieferketten zu gestalten.

Mehr: Textilbündnis
Vietnamesisches Frau näht an einem Fischnetz
Seit 2021
„Speak for Change“ Beschwerdeprogramm (amfori)

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD arbeitet zusammen mit amfori, um deren Projekt zu Beschwerdemechanismen „Speak for Change“ im Vietnam zu testen. Dieses Projekt gibt Arbeiterinnen und Arbeitern eine Stimme und wird deren Arbeitsbedingungen verbessern.

Nicht alle Arbeiterinnen und Arbeiter haben die Möglichkeit, sich zu Wort zu melden um auf Missstände an ihrem Arbeitsplatz hinzuweisen. Der Zugang zu effektiven Beschwerdemechanismen ist wichtig, um ein faires und sicheres Arbeitsumfeld zu gewährleisten. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD möchte aus diesem Grund mit Geschäftspartnern und unterschiedlichen Stakeholdern entlang der Lieferketten des Unternehmens zusammenarbeiten, um dies zu ändern.

Aufbauend auf die bestehenden Beziehungen zu amfori, testet die Unternehmensgruppe ALDI SÜD nun das amfori-Projekt zu Beschwerdemechanismen „Speak for Change“ entlang seiner vietnamesischen Lieferketten. Dieses Projekt ermöglicht Arbeiterinnen und Arbeitern entlang ALDI’s Food- und Non-Food-Lieferketten den Zugang zu vertrauenswürdigen Mechanismen und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Stimme zu erheben, ihre Sorgen zu äußern und um sich zu beschweren. Gemeinsam mit seinen Geschäftspartnern, hat sich ALDI verpflichtet, mögliche Beschwerden zu untersuchen und zu beheben. Wenn dies von Erfolg geprägt ist, wird das Programm auf weitere Beschaffungsländer ausgerollt.

Mehr: amfori

Südfrüchte

WBF
Logo of WBF
Seit 2017
World Banana Forum (WBF)

Das Weltbananenforum, „World Banana Forum“ (WBF), das von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen koordiniert wird, fördert die weltweite Anwendung von Best-Practice-Ansätzen für den nachhaltigen Anbau von - und Handel mit Bananen. Das WBF schafft eine Plattform für Einzelhändler, Importeure, Produzenten, Exporteure, Verbraucherverbände, Regierungen, Forschungseinrichtungen, Gewerkschaften und zivilgesellschaftliche Organisationen, um die Probleme innerhalb des Bananensektors zu besprechen und Lösungen zu erarbeiten. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD trat dem Forum im Jahr 2017 bei.

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Logo of World Banana Forum
Arbeitsgruppe
Kosten nachhaltiger Produktion (WBF)

Als Mitglied des Weltbananenforums („World Banana Forum“), das zur Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen gehört, engagieren wir uns in einer Arbeitsgruppe, die sich mit den „Kosten nachhaltiger Produktion“ auseinandersetzt. Diese Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel, in den Produktionsländern Transparenz hinsichtlich existenzsichernder Löhne und Einkommen zu schaffen. Auf dieser Grundlage werden Regierungen darin unterstützt, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, Mindestlöhne an das Niveau existenzsichernder Arbeitslöhne anzupassen sowie die Umsetzung zu kontrollieren.

In diesem Zusammenhang unterstützen wir die Initiative für existenzsichernde Löhne („Living Wage Advocacy Initiative“, LIWIN), die vom World Banana Forum ins Leben gerufen wurde. Diese Initiative zielt auf die Festlegung von Benchmarks für existenzsichernde Einkommen und Löhne in mehreren Bananen exportierenden Ländern ab und ergreift in mehreren großen europäischen Importländern gemeinsam mit Vertreten der jeweiligen Regierung, des Privatsektors und der Zivilgesellschaft Maßnahmen zur Erreichung existenzsichernder Löhne.

Mehr: World Banana Forum

Umwelt

Klima

Logo of Science Based Targets Initiative
Seit 2020
Science Based Targets initiative (SBTi)

Die Initiative „Science Based Targets“ ist eine Kollaboration zwischen dem Carbon Disclosure Project (CDP), dem Global Compact der Vereinten Nationen (UNGC), dem World Resources Institute (WRI) und dem World Wide Fund for Nature (WWF). Sie definiert und fördert die Best Practice wissenschaftsbasierter Zielsetzung und bewertet unabhängig die Ziele von Unternehmen.

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GLEC
Seit 2022
Global Logistics Emissions Council (GLEC)

Anfang 2022 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD dem „Global Logistics Emissions Council (GLEC)“ beigetreten. Die Mitgliedschaft wird ALDI dabei helfen, entscheidende geschäftliche Hindernisse zu überwinden, indem an Projekten des Rates („Council“) mitgearbeitet wird, die den Übergang zu einem emissionsfreien globalen Fracht- und Logistiksektor unterstützen.

Wir bei ALDI sind uns bewusst, dass unser unternehmerisches Handeln einen erheblichen Einfluss auf das Klima und die Umwelt hat. Unser Ziel ist es, den ökologischen Fußabdruck unserer unternehmerischen Tätigkeit zu minimieren. Eine effiziente Logistik ist entscheidend dafür, dass wir unseren Kundinnen und Kunden jeden Tag unser gesamtes Sortiment ebenso wie frische Artikel anbieten können. Die Transportlogistik ist nach dem Bereich Verkauf der größte Verursacher von Treibhausgasemissionen (THG) in unserem Unternehmen. Deshalb ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD als erster Lebensmitteleinzelhändler dem „Global Logistics Emissions Council“ des Smart Freight Centre beigetreten.

Das Smart Freight Centre (SFC) ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich auf die Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Güterverkehr konzentriert. Das SFC verfolgt das Ziel, mit Unternehmen und anderen interessierten Organisationen zusammenzuarbeiten, um die Auswirkungen des Güterverkehrs zu messen, Lösungen zu finden und eine Dekarbonisierungsstrategie für die Logistik von Unternehmen zu unterstützen.

Mehr: Smart Freight Centre

Waldschutz

Partnership
Seit 2020
Unterstützergruppe für das Cerrado Manifesto

Im Jahr 2020 hat die Unternehmensgruppe ALDI SÜD die Erklärung zur Unterstützung (Statement of Support) für das Cerrado Manifesto unterzeichnet. In der Unterstützergruppe arbeiten wir zusammen mit anderen Unternehmen an der Einbindung lokaler und internationaler Beteiligter zum Schutz der einheimischen Vegetation im brasilianischen Cerrado-Gebiet.

Das als „Cerrado“ bekannte Gebiet ist eine Savannenlandschaft mit der weltweit größten Artenvielfalt und nach dem Amazonas-Regenwald das zweitgrößte Biom Südamerikas. Der Schutz dieser Region ist dringend notwendig, da das Cerrado noch stärker von Entwaldung und Flächenumwandlung betroffen ist als das Amazonasgebiet. Mehr als 50 Prozent der ursprünglichen Fläche sind bereits mehrheitlich durch den Sojaanabau und die Viehzucht unwiederbringlich verloren gegangen.

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Plastic & Packaging

Holy Grail 2.0 Logo
Since 2022
HolyGrail 2.0

The Digital Watermarks Initiative HolyGrail 2.0, driven by AIM - European Brands Association and powered by the Alliance to End Plastic Waste, is a pilot project with the objective to prove the technical viability of digital watermarks for accurate sorting of packaging waste as well as the economic viability of the business case at large-scale. Digital watermarks are imperceptible codes, the size of a postage stamp, covering the surface of a consumer goods packaging and carrying a wide range of attributes. ALDI joined the initiative in 2022.

The aim is that once the packaging has entered into a waste sorting facility, the digital watermark can be detected and decoded by a high-resolution camera on the sorting line, which then – based on the transferred attributes (e.g. food vs non-food) – is able to sort the packaging in corresponding streams. This would result in better and more accurate sorting streams, thus consequently in higher quality recyclates benefitting the complete packaging value chain.

More: HolyGrail 2.0
© The Consumer Goods Forum
© The Consumer Goods Forum
Arbeitsgruppe
Koalition für Plastikmüll (CGF)

Im Jahr 2021 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD der Koalition für Plastikmüll („Plastic Waste Coalition“) des „Consumer Goods Forum“ (CGF) beigetreten. Diese Koalition wurde im Jahr 2020 mit dem Ziel ins Leben gerufen, einen stärker kreislauforientierten Ansatz für die Entwicklung und Verarbeitung von Kunststoffverpackungen in der Konsumgüterbranche zu entwickeln.

Die durch CEOs geleitete Gruppe von 36 engagierten und innovativen Einzelhändlern sowie Herstellern hat es sich zum Ziel gesetzt, den Fortschritt hin zu einer neuen Kunststoffwirtschaft voranzutreiben. Zu dessen Umsetzung wurden für die Mitglieder zentrale Zielsetzungen definiert, die darauf ausgerichtet sind, die Ausarbeitung wirkungsvoller Maßnahmen im Rahmen von Multi-Stakeholder-Initiativen zu fördern, um die Kreislaufwirtschaft als Standard in der Branche zu etablieren.

© The Consumer Goods Forum

 

Mehr: Plastic Waste Coalition
RecyClass Logo
Since 2022
RecyClass

RecyClass is a comprehensive cross-industry initiative that works to advance plastic packaging recyclability and to establish a harmonized approach towards recycled content calculation and its traceability in Europe. Activities within RecyClass include the development of Recyclability Evaluation Protocols and scientific testing methods for innovative materials which serve as the base for the Design for Recycling Guidelines and the Recycling Online Tool. RecyClass offers Recyclability Certifications for plastic packaging and Recycled Content Traceability Certification for plastic products. ALDI joined the initiative in 2022.

More: RecyClass

Wasser

Alliance for Water Stewardship (AWS)
Seit 2019
Alliance for Water Stewardship (AWS)

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD trat der Alliance for Water Stewardship (AWS) im Jahr 2019 bei. AWS ist eine globale Multi-Stakeholder-Initiative, die über den International Water Stewardship Standard (AWS Standard) den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser fördert. Gemeinsam mit AWS und ihren Mitgliedern setzen wir uns für einen verantwortungsvollen Umgang mit Wasser sowie die nachhaltige Nutzung von Wasser in unseren Lieferketten ein.

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Gesellschaft

Spende
Humanitäre Unterstützung für die Ukraine
Österreichisches Rotes Kreuz

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD hat zugesagt, fünf Millionen Euro zu spenden. Hierfür arbeiten wir mit dem Roten Kreuz, der Caritas, der Diakonie und dem SOS-Kinderdorf zusammen, um humanitäre Hilfsgüter in der Ukraine und den benachbarten Ländern zu verteilen. Mit der Spende werden Lebensmittel, sauberes Wasser, medizinische Hilfsgüter, Notunterkünfte, Transportleistungen, Rechtsberatung, Unterkünfte und allgemeine Versorgungsgüter zur Verfügung gestellt.

Österreichisches Rotes Kreuz

Das Österreichische Rote Kreuz kümmert sich mit seinen Freiwilligen direkt vor Ort um die Betroffenen aus der Ukraine und den angrenzenden Gebieten. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD wird sich mit einem finanziellen Beitrag an Soforthilfemaßnahmen beteiligen. Diese Unterstützung ermöglicht den Zugang zu medizinischen Hilfsgütern, Lebensmitteln und Infrastruktur, einschließlich Unterkünften und sauberem Wasser und wird auch für die Verteilung von Hygieneartikeln und Decken verwendet.

Mehr: Österreichisches Rotes Kreuz
Spende
Humanitäre Unterstützung für die Ukraine
Caritas Österreich

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD hat zugesagt, fünf Millionen Euro zu spenden. Hierfür arbeiten wir mit dem Roten Kreuz, der Caritas, der Diakonie und dem SOS-Kinderdorf zusammen, um humanitäre Hilfsgüter in der Ukraine und den benachbarten Ländern zu verteilen. Mit der Spende werden Lebensmittel, sauberes Wasser, medizinische Hilfsgüter, Notunterkünfte, Transportleistungen, Rechtsberatung, Unterkünfte und allgemeine Versorgungsgüter zur Verfügung gestellt.

Caritas Österreich

Die Caritas ist eine international tätige Non-Profit-Organisation und engagiert sich als solche mit dem internationalen Caritas-Netzwerk in der Auslands- und Katastrophenhilfe, um Menschen auf der Flucht in der Ukraine zu unterstützen und zu helfen. ALDI spendet für die Schutzmaßnahmen der Caritas für Menschen auf der Flucht innerhalb der Ukraine und in den Nachbarländern. Das Geld wird für Transportleistungen, Lebensmittelpakete, Rechtsberatung, Unterkünfte und allgemeine Versorgung der Bedürftigen verwendet.

Mehr: Caritas Österreich
Spende
Humanitäre Unterstützung für die Ukraine
Diakonie

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD hat zugesagt, fünf Millionen Euro zu spenden. Hierfür arbeiten wir mit dem Roten Kreuz, der Caritas, der Diakonie und dem SOS-Kinderdorf zusammen, um humanitäre Hilfsgüter in der Ukraine und den benachbarten Ländern zu verteilen. Mit der Spende werden Lebensmittel, sauberes Wasser, medizinische Hilfsgüter, Notunterkünfte, Transportleistungen, Rechtsberatung, Unterkünfte und allgemeine Versorgungsgüter zur Verfügung gestellt.

Diakonie

Die Diakonie versteht sich als Verband der Hilfs- und Sozialorganisationen der evangelischen Kirchen. Seit bald 150 Jahren begleitet, berät und betreut die Diakonie Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Mit ALDI’s Spende realisiert die Diakonie das AMIKE-Telefon für Ukrainische Flüchtlinge und deren Angehörigen das Rat und Hilfe bei psychosozialen Belastungen anbietet sowie das Beratungszentrum Ukraine um vertriebene Menschen aus der Ukraine in Grundversorgung, in sozialen und gesundheitlichen Fragen zu beraten und um sie bei der Wohnraumsuche im privaten Bereich und bei weiteren Amtswegen zu unterstützen.

Mehr: Diakonie
Spende
Humanitäre Unterstützung für die Ukraine
SOS-Kinderdorf

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD hat zugesagt, fünf Millionen Euro zu spenden. Hierfür arbeiten wir mit dem Roten Kreuz, der Caritas, der Diakonie und dem SOS-Kinderdorf zusammen, um humanitäre Hilfsgüter in der Ukraine und den benachbarten Ländern zu verteilen. Mit der Spende werden Lebensmittel, sauberes Wasser, medizinische Hilfsgüter, Notunterkünfte, Transportleistungen, Rechtsberatung, Unterkünfte und allgemeine Versorgungsgüter zur Verfügung gestellt.

SOS-Kinderdorf

Die Organisation SOS-Kinderdorf kümmert sich um Familien und Kinder, die in Not geraten sind. Mit der finanziellen Unterstützung von ALDI wird die Unterbringung von ukrainischen Geflüchteten, Familien und Kindern gefördert, die sich derzeit in den Nachbarländern Polen, Slowakei und Rumänien befinden. Diese Spende ermöglicht auch den Zugang zu Notunterkünften und um Hilfeleistungen in Stress- und Schocksituationen zu leisten.

Mehr: SOS-Kinderdorf

Sustainable Development Goals

17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

UNGC

Menschenrechte

Prinzip 1

Schutz der Menschenrechte unterstützen und achten

Arbeitsnormen

Prinzip 3

Vereinigungsfreiheit und Anerkennung des Rechts auf Kollektivverhandlungen

Prinzip 4

Beseitigung von Zwangsarbeit

Prinzip 5

Abschaffung von Kinderarbeit

Prinzip 6

Beseitigung von Diskriminierung bei Anstellung und Erwerbstätigkeit

Umwelt

Prinzip 9

Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien

Anti-Korruption

Prinzip 10

Gegen alle Arten der Korruption eintreten

GRI Referenzen

GRI 102: Allgemeine Angaben 2016

Global Reporting Initiative 102-12 Global Reporting Initiative 102-13