Sammlung von Menschen

Mitgliedschaften & Partnerschaften

Our Approach

Unser Ansatz

Wir sind der Überzeugung, dass sich der Schutz von Mensch und Umwelt am besten durch gemeinsame Initiativen und Partnerschaften erreichen lässt. Aus diesem Grund engagieren wir uns in Multi-Stakeholder-Initiativen.

General

Generell

amfori BEPI
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Seit 2017
amfori Business Environmental Performance Initiative (BEPI)

Seit mehr als 40 Jahren ist amfori der führende globale Wirtschaftsverband im Bereich des offenen und nachhaltigen Handels. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, jedes amfori-Mitglied in der Förderung der Menschenrechte, dem verantwortlichen Umgang mit Ressourcen und der Stärkung eines weltweiten offenen Handels zu unterstützen. amfori vereint in sich mehr als 2.000 Einzelhandels-, Import- und Markenunternehmen sowie Verbände. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist seit 2017 ein Business Environmental Performance Initiative (BEPI)-Mitglied.

Zusammenarbeit

Gelenkt wird amfori durch einen Vorstand, der die Interessen der aus verschiedenen Ländern und Wirtschaftszweigen stammenden Mitglieder vertritt. Im Juni 2019 wurde Frau Anke Ehlers, Geschäftsführerin unserer Abteilung Corporate Responsibility International, stellvertretend für die global agierenden Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI Nord in den Vorstand von amfori gewählt. Dies ist ein weiterer Beleg für das anhaltende Engagement von ALDI zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung in unseren globalen Lieferketten.

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amfori BSCI
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Seit 2008
amfori Business Social Compliance Initiative (BSCI)

Seit mehr als 40 Jahren ist amfori der führende globale Wirtschaftsverband im Bereich des offenen und nachhaltigen Handels. Der Verband hat sich zum Ziel gesetzt, jedes amfori-Mitglied in der Förderung der Menschenrechte, dem verantwortlichen Umgang mit Ressourcen und der Stärkung eines weltweiten offenen Handels zu unterstützen. amfori vereint in sich mehr als 2.000 Einzelhandels-, Import- und Markenunternehmen sowie Verbände. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist seit 2008 ein Business Social Compliance Initiative (BSCI)-Mitglied.

Zusammenarbeit

Gelenkt wird amfori durch einen Vorstand, der die Interessen der aus verschiedenen Ländern und Wirtschaftszweigen stammenden Mitglieder vertritt. Im Juni 2019 wurde Frau Anke Ehlers, Geschäftsführerin unserer Abteilung Corporate Responsibility International, stellvertretend für die global agierenden Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI Nord in den Vorstand von amfori gewählt. Dies ist ein weiterer Beleg für das anhaltende Engagement von ALDI zur Förderung der nachhaltigen Entwicklung in unseren globalen Lieferketten.

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist darüber hinaus ein aktives Mitglied der amfori-Projektguppe für „Soziale Fragen im Bereich Food“, in welcher amfori-Mitglieder aus der Einzelhandels- und der Erzeugerbranche im gegenseitigen Austausch gemeinsame, im Lebensmittelbereich bestehende soziale und umweltbezogene Probleme angehen. Auch den Vorsitz der Projektgruppe hat ein Vertreter von ALDI SÜD inne.

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD und die Unternehmensgruppe ALDI Nord haben sich mit UN Women (dem UN-Gremium für die Gleichstellung der Frau), amfori und anderen führenden Unternehmen aus ganz Europa zusammengetan, um ihren positiven Einfluss in den Bereichen Geschlechtervielfalt und Inklusion weiter zu erhöhen. Dies geschieht durch das „Women's Empowerment Principles (WEPs) Activator“-Programm. Ziel des Programms ist es, geschlechtsspezifische Unterschiede in der Privatwirtschaft zu beseitigen und gleichzeitig den Nutzen für die beteiligten Unternehmen zu steigern. Darüber hinaus sollen die Führungsetagen von Unternehmen für das Konzept der Gleichstellung der Geschlechter gewonnen werden, um eine Grundlage für die Umsetzung des Prinzips in Unternehmen und entlang der globalen Lieferketten zu schaffen.

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CGF
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Seit 2020
Consumer Goods Forum (CGF)

Im Jahr 2020 trat die Unternehmensgruppe ALDI SÜD dem weltweiten Netzwerk der Konsumgüterbranche „The Consumer Goods Forum“ (CGF) bei. Dessen Mitglieder verfolgen das Ziel, eine weltweit einheitliche Umsetzung von Praktiken und Standards zu fördern, die der Konsumgüterbranche rund um den Globus zugute kommt. Weiterhin bringt das CGF die CEOs und die Mitglieder der Geschäftsführung von rund 400 Einzelhändlern, Herstellern, Dienstleistern und anderen Interessensgruppen aus 70 Ländern zusammen und spiegelt so die Vielfalt der Branche in Bezug auf Geografie, Größe, Produktkategorie und Format wider.

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ETI
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Seit 2019
Ethical Trade Initiative (ETI)

Im Rahmen unserer Strategie zur verantwortlichen Beschaffung, die darauf abzielt, negative Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf die Einhaltung der Menschenrechte zu verringern, wurde die Unternehmensgruppe ALDI SÜD im Jahr 2019 als Mitglied (Foundation Stage) in die ETI aufgenommen. Die ETI ist ein weltweiter Zusammenschluss von Unternehmen, Gewerkschaften und NGOs, der sich der Förderung von Arbeitnehmerrechten verschrieben hat. Unsere ALDI „Sozialstandards in der Produktion“ richten sich nach dem „ETI Base Code“, einem von der ETI veröffentlichten Kodex für gute Arbeitsbedingungen.

Zusammenarbeit

Seit unserem Beitritt zur ETI ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD Mitglied in mehreren Arbeitsgruppen:

  • Die italienische Arbeitsgruppe für Landwirtschaft zur Einrichtung eines italienischen Forums für ethischen Handel befasst sich mit sozialen und ökologischen Herausforderungen innerhalb der italienischen Landwirtschaft, insbesondere im Zusammenhang mit dem Anbau von Obst und Gemüse.
  • Die peruanische Arbeitsgruppe für Gartenbau soll mit den wichtigsten Interessensvertretern auf lokaler und internationaler Ebene – und unter Einbeziehung der Arbeiterinnen und Arbeiter – zusammenarbeiten, um gemeinsame Aktionspläne zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen betroffener Arbeiterinnen und Arbeiter festzulegen und umzusetzen.

Für die nächsten fünf Jahre plant die Unternehmensgruppe ALDI SÜD, durch eine Reihe von Maßnahmen weitere Herausforderungen entlang ihrer hochprioritären Lieferketten anzugehen.

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GIZ
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Seit 2019
Deutsche Gesellschaft für International Zusammenarbeit (GIZ)

Als Mitglied der „Arbeitsgruppe des deutschen Einzelhandels zu existenzsichernden Einkommen und Löhnen“, die von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) eingerichtet wurde, möchten wir die Schaffung eines geeigneten Standards für Einkommen und Löhne unterstützen und fördern. Mithilfe dieses Standards sollen die Lebenshaltungskosten der Beschäftigten in den globalen Lieferketten für landwirtschaftliche Erzeugnisse gedeckt werden. Indem wir unsere Kräfte seit 2019 bündeln und unseren Ansatz mit anderen abstimmen, wollen wir unseren Einfluss und somit die Wirkung unserer Maßnahmen steigern und sicherstellen, dass Landwirte und Arbeiter in globalen landwirtschaftlichen Lieferketten über einen angemessenen Lebensstandard verfügen.

Die „Arbeitsgruppe des deutschen Einzelhandels zu existenzsichernden Einkommen und Löhnen“ („German Retailer Working Group on Living Income and Living Wages“) hat es sich zum Ziel gesetzt, gemeinsame Aktivitäten zu koordinieren und umzusetzen, um auf die Realisierung existenzsichernder Löhne und Einkommen in globalen landwirtschaftlichen Lieferketten hinzuwirken. Die Arbeitsgruppe legt hierbei besonderes Augenmerk auf die Ermittlung der Lücken gegenüber existenzsichernden Löhnen und Einkommen sowie auf die Erprobung von Ansätzen zur Schließung dieser festgestellten Lücken.

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IDH
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Seit 2019
IDH - The Sustainable Trade Initiative

Die Initiative für nachhaltigen Handel (IDH) bringt Regierungen, Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Geldgeber zusammen, um tatkräftig Maßnahmen umzusetzen. Die IDH baut auf die Macht des Rechts, auf Unternehmertum und Investitionen, um gemeinsam Lösungen für globale Nachhaltigkeitsfragen in großem Maßstab zu schaffen.

Zusammenarbeit

Im Jahr 2019 erstellte die IDH die „Roadmap on Living Wages“ („Fahrplan zur Einführung existenzsichernder Löhne“), um abgestimmte Lösungen zur Messung und Schließung der Lücke zwischen den derzeit gezahlten Arbeitslöhnen und existenzsichernden Löhnen entlang der weltweiten Lieferketten zu entwickeln. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD arbeitet im „Lenkungsausschuss für existenzsichernde Löhne“ der IDH mit, der sich mit allgemeinen strategischen Fragen im Zusammenhang mit der „Roadmap on Living Wages“ befasst und deren Entwicklung beaufsichtigt. Zudem überwachen die beteiligten Unternehmen die Umsetzung der IDH „Roadmap on Living Wages“. Dazu gehören auch die Entwicklung geeigneter Instrumente zur Bestimmung der Lücke zwischen den derzeit gezahlten Arbeitslöhnen und einem existenzsichernden Arbeitslohn sowie die Maßnahmen zu deren Beseitigung.

Anke Ehlers, Geschäftsführerin der Abteilung Corporate Responsibility International (CRI) der Unternehmensgruppe ALDI SÜD: „Existenzsichernde Einkommen und Löhne sind ein wichtiger Teil einer erfolgreichen und fairen nachhaltigen Lieferkette. Sie bilden einen wichtigen Baustein in den Bestrebungen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD, die Menschenrechte zu schützen und Armut zu bekämpfen. Wir sind stolz darauf, mit der IDH zusammenzuarbeiten und uns gemeinsam mit unseren Branchenpartnern für die Verbesserung der Lebensgrundlagen von Frauen und Männern in der Landwirtschaft sowie von Arbeiterinnen und Arbeitern entlang der weltweiten Lieferketten einzusetzen. Wir glauben, dass wir die größtmögliche Wirkung erzielen können, wenn wir einheitliche Lösungen fördern und unsere langfristigen gemeinsamen Initiativen und Partnerschaften fortführen.“

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Sedex
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Seit 2017
Sedex - Members Ethical Trade Audit

Sedex ist einer der weltweit führenden Dienstleister im Bereich des ethischen Handels und tritt für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in globalen Lieferketten ein. Sedex bietet Unternehmen praktische Werkzeuge, Dienstleistungen und ein gemeinschaftliches Netzwerk zur Optimierung ihrer auf Verantwortungsbewusstsein und Nachhaltigkeit ausgerichteten Geschäftspraktiken sowie zur Sicherstellung einer nachhaltigen Beschaffung. ALDI ist seit 2017 Mitglied. ALDI UK ist außerdem Mitglied des Vorstands von Sedex.

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UNGC
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Seit 2017
UN Global Compact (UNGC)

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist im August 2017 als erster Lebensmitteldiscounter dem Nachhaltigkeits-Netzwerk der Vereinten Nationen („United Nations Global Compact“) beigetreten. Mit dem Beitritt zu dieser Initiative verpflichten wir uns, die zehn Prinzipien des UN Global Compact in den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Korruptionsbekämpfung in unserer Unternehmensstrategie zu integrieren und im täglichen wirtschaftliche Handeln umzusetzen.

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Food

Generell

SETF
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Seit 2018
Spain Ethical Trade Forum (SETF)

Das spanische Forum für ethischen Handel, SETF, wurde im Jahr 2012 mit dem Ziel ins Leben gerufen, einen sicheren Raum für den Erfahrungsaustausch der Vertreterinnen und Vertreter der Erzeuger und Verpacker landwirtschaftlich erzeugter Nahrungsmittel zu schaffen und Diskussionen über die Herausforderungen im Zusammenhang mit den Arbeitsbedingungen in dieser Branche zu ermöglichen. Das Ziel ist es, gemeinsam nach neuen Ideen zu suchen und sich über bewährte Praktiken auszutauschen, die von den teilnehmenden Unternehmen im Team umgesetzt werden sollen, um die Arbeitsbedingungen in dieser Branche zu verbessern.

Seit dem Jahr 2018 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD Mitglied des spanischen Forums für ethischen Handel und leistet so einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen innerhalb der spanischen Landwirtschaft.

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Kakao

GISCO
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Seit 2015
Forum Nachhaltiger Kakao

ALDI ist seit dem Jahr 2015 ein aktives Mitglied des Forums Nachhaltiger Kakao und strebt darin mit weiteren Mitgliedern die Erreichung der Ziele der Initiative an. Die Multistakeholder-Initiative möchte die Lebensgrundlage von Kakaobauern und deren Familien verbessern, zu sicheren Lebensgrundlagen beitragen, natürliche Ressourcen schonen und die Biodiversität schützen, sowie den Anbau und die Vermarktung zertifizierten nachhaltigen Kakaos fördern.

Zusammenarbeit

ALDI beteiligt sich aktiv an den Arbeitsgruppen für Nachhaltigkeit und PRO-PLANTEURS, in deren Fokus die Umsetzung der Ziele des Forums Nachhaltiger Kakao und die Überwachung des Projektes PRO-PLANTEURS stehen.

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RCC
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Seit 2019
Retailer Cocoa Collaboration (RCC)

Im September 2019 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD der neu gegründeten „Retailer Cocoa Collaboration“ (RCC) beigetreten, die sich für die Unterstützung der „Cocoa and Forests Initiative“ engagiert. Diese Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, durch den Schutz und die Renaturierung von Waldgebieten in Côte d’Ivoire, in Ghana und in Kolumbien einen Wandel im Kakaosektor herbeizuführen. Darüber hinaus wird die RCC Supply-Chain-Mapping für gemeinsame Kakaolieferketten durchführen, um ein besseres Verständnis der sozialen und ökologischen Risiken in den Produktionsländern zu erlangen. Die Händlerbewertung durch die RCC wird uns zudem zu größerer Transparenz und umfassenderen Einblicken auf tieferen Ebenen der Lieferketten verhelfen.

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Kaffee

Logo of Sustainable Coffee Challenge
Seit 2020
Sustainable Coffee Challenge (SCC)

Im Jahr 2020 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD der Sustainable Coffee Challenge (SCC) als Mitglied beigetreten. Innerhalb des SCC arbeiten wir mit anderen Einzelhändlern, Händlern, Regierungen, NGOs und Forschungseinrichtungen zusammen, um die Lebens- und Arbeitsbedingungen im globalen Kaffeesektor zu verbessern.

Mehr über 'Sustainable Coffee Challenge'

Fisch und Meeresfrüchte

Partnerschaft
Seit 2020
„Technischer Ausschuß für Aquakulturen“ des Standardgebers GLOBALG.A.P

Glaubhafte Zertifizierungsstandards wie GLOBALG.A.P. stellen wichtige Werkzeuge dar, um Verbesserungen zu erzielen und das Vertrauen unserer Kunden in unsere Produkte zu stärken. GLOBALG.A.P. definiert Standards für gute Praktiken in der Landwirtschaft und Fischzucht mittels Aquakulturen („good agricultural practices“, G.A.P.). Im Mai 2020 haben wir die Einladung angenommen, dem „Aquaculture Technical Committee“ (technischer Ausschuss für Aquakulturen) beizutreten. Dies wird uns in die Lage versetzen, Verbesserungen mithilfe gut etablierter Dialogstrukturen mit allen wichtigen Anspruchsgruppen aus der Branche zu fördern.

Mehr über "Aquaculture Technical Committee"
ODP
Logo of ODP
ALDI Australien, ALDI UK/IE, ALDI US
Ocean Disclosure Project (ODP)

ALDI UK/IEALDI Australien und ALDI USA haben sich dem „Ocean Disclosure Project“ (ODP) angeschlossen, in dem sie freiwillig Informationen über ihre Fisch- und Meeresfrüchteartikel aus Wildfang offenlegen. Das ODP dient als globale Plattform sowie als Berichtsrahmen zur Steigerung der Transparenz in den globalen Lieferketten für Fisch- und Meeresfrüchteartikel. Die genannten Landesorganisationen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD veröffentlichen zu den von ihnen angebotenen Fisch- und Meeresfrüchteartikeln aus Wildfang eine Liste aller eingesetzten Fischereibetriebe und Fangmethoden sowie der Auswirkungen auf die Umwelt.

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Logo of GDST
Seit 2020
Global Dialogue on Seafood Traceability (GDST)

In 2020 schloss sich die Unternehmensgruppe ALDI SÜD dem „Global Dialogue on Seafood Traceability“ (GDST) an. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zur Verbesserung der Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Lieferketten für Fisch und Meeresfrüchte und zur Bekämpfung des illegalen, nicht dokumentierten und unregulierten Fischfangs.

Der GDST ist eine internationale Business-to-Business-Plattform zur Förderung einheitlicher Rahmenbedingungen für die Rückverfolgbarkeit von Meeresfrüchten. Die Initiative bringt ein breites Spektrum von Interessenvertretern der Meeresfrüchte verarbeitenden Industrie aus verschiedenen Teilen der Lieferketten für Meeresfrüchte sowie unabhängige Experten zusammen.

ALDI verfolgt das Ziel, alle seine Meeresfrüchteprodukte von verantwortungsvoll wirtschaftenden Fischereien und Fischfarmen zu beziehen, die nur minimale Auswirkungen auf die weitere Meeresumwelt haben. Wir sind der Überzeugung, dass wir die Menschen sowie die Umwelt am besten durch gemeinsame Initiativen und Partnerschaften wie mit dem GDST schützen können. Wir haben uns verpflichtet, die „GDST 1.0 Standards and Guidelines for Interoperable Seafood Traceability Systems“ (GDST 1.0 Normen und Richtlinien für interoperable Systeme zur Rückverfolgbarkeit von Meeresfrüchten) in unserem Unternehmen umzusetzen, und werden gemeinsam mit unseren Lieferanten an der Umsetzung dieser Standards entlang unserer Lieferketten arbeiten.

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STF
Logo of STF
Seit 2017
Seafood Task Force (STF)

Seit dem Jahr 2017 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD Mitglied der „Seafood Task Force“, einer Multistakeholder-Initiative, die sich mit illegaler, nicht gemeldeter und nicht regulierter Fischerei („illegal, unreported and unregulated fishing“, „IUU fishing“) auseinandersetzt, um gegen Missstände in den Bereichen Menschenrechte und Meeresschutz vorzugehen, die oftmals zusammenhängen.

Die „Seafood Task Force“ nutzt das gebündelte Wissen und die Erfahrung ihrer Mitglieder, um komplexe Problemstellungen entlang der Lieferketten anzugehen, die von einem einzelnen Akteur nicht gelöst werden können. Ziel der Initiative ist es, durch die Förderung von Transparenz und kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen in den Bereichen Menschen, Artikel, Prozesse und Politik einwandfreie Lieferketten für Fisch und Meeresfrüchte vom Fangschiff bis zum Händler aufzubauen.

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SFP
Logo of SFP
Seit 2012
Sustainable Fisheries Partnership (SFP)

Seit dem Jahr 2012 arbeiten wir mit „Sustainable Fisheries Partnership“ (SFP), einer führenden Nichtregierungsorganisation, zusammen. Ihr Fokus liegt auf der Verbesserung der Nachhaltigkeit von Fisch und Meeresfrüchten aus Wildfang und Aquakultur. SFP arbeitet mit uns als unabhängiger Berater für die Nachhaltigkeit von Fisch und Meeresfrüchten zusammen. In dieser Rolle bewertet SFP die Nachhaltigkeit unserer Eigenmarkenartikel im Bereich Fisch und Meeresfrüchte und gibt Empfehlungen zur kontinuierlichen Verbesserung der Fischereien. Durch diese partnerschaftliche Zusammenarbeit gewinnen wir ein besseres Verständnis für den nachhaltigeren Einkauf dieser Artikel.

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Partnership
Seit 2010
WWF Austria (Nachhaltige/r Fischfang und Aquakultur)

Seit dem Jahr 2010 arbeiten wir auch mit dem „World Wide Fund for Nature“ (WWF) im Bereich des nachhaltigen Fischfangs und nachhaltiger Aquakultur zusammen. Der WWF unterstützt uns als unabhängiger Berater und bewertet die Nachhaltigkeit unserer Eigenmarkenartikel im Bereich Fisch und Meeresfrüchte. Darüber hinaus erhalten wir vom WWF Empfehlungen zur kontinuierlichen Verbesserung der Fischereien und der Aquakulturen.

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Nüsse

SNI
Logo of SNI
Seit 2020
Sustainable Nut Initiative (SNI)

Seit 2020 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD aktiver Teilnehmer der Initiative für nachhaltige Nüsse, „Sustainable Nut Initiative“ (SNI). Die SNI ist ein Zusammenschluss von Hauptakteuren entlang der globalen Lieferketten für Nüsse und verfolgt das Ziel, die gesamte Branche in Richtung mehr Professionalität, Nachhaltigkeit und Qualität zu entwickeln.

ALDI ist bestrebt, die Geschäftsbeziehungen entlang der Lieferkette zu vertiefen und skalierbare Ansätze zur Verbesserung der Rückverfolgbarkeit und Stärkung nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken zu entwickeln. Ausgehend von einem anfänglichen Schwerpunkt auf den Lieferketten für Cashewnüsse tauschen wir uns mit anderen Mitgliedern des SNI-Netzwerks über Best-Practice-Ansätze aus und arbeiten gemeinsam daran, Branchenstandards zu setzen.

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UTZ Hazelnut
Logo of UTZ Hazelnut
Seit 2017
UTZ Hazelnut Programme

Seit 2017 beteiligt sich die Unternehmensgruppe ALDI SÜD am UTZ Hazelnut Programme. Das UTZ-Programm ist das erste unabhängige Zertifizierungsprogramm für Haselnüsse. Es bringt eine starke Gemeinschaft von über 100 Organisationen aus aller Welt zusammen, um nachhaltigkeitsbezogene Herausforderungen in der Haselnussbranche anzugehen. Über 6.800 Haselnussbäuerinnen und -bauern in der Türkei, dem weltweit größten Haselnussproduzenten, und in Georgien wenden nun die UTZ-Standards für nachhaltige Landwirtschaft an. 80 % der größten Exporteure arbeiten dabei bereits mit zertifizierten Bäuerinnen und Bauern  zusammen.

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Palmöl

Four Palm oil pulps and Palm Oil Transparency Coalition logo
Copyright: POTC
Seit 2017
Palm Oil Transparency Coalition (POTC)

Wir sind Gründungsmitglied des Bündnisses für Transparenz im Palmölsektor, der „Palm Oil Transparency Coalition“ (POTC). Die POTC ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, die vorwettbewerblich zusammenarbeiten, um Entwaldung und Ausbeutung im Zusammenhang mit Palmanbau entgegenzuwirken. Wir tauschen uns mit großen internationalen Palmölimporteuren und -händlern aus und überprüfen jährlich deren Fortschritte im Kampf gegen Entwaldung und Ausbeutung entlang ihrer Lieferketten. Mit diesem Ansatz zielen wir auf Transparenz und Engagement ab, die über die Erlangung von Zertifizierungen hinausgeht.

Mehr über 'Palm Oil Transparency Coalition'
Logo of Retailers' Palm Oil Group
Seit 2012
Retailers' Palm Oil Group (RPOG)

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist seit dem Jahr 2012 Mitglied der Palmölgruppe des Einzelhandels, „Retailers’ Palm Oil Group“ (RPOG). Die RPOG ist ein vorwettbewerbliches Bündnis von Einzelhändlern, welche das gemeinsame Ziel verfolgen, die Verwendung von nachhaltigem Palmöl in allen relevanten Lieferketten zur Norm zu machen.

 

Mehr über 'Retailers’ Palm Oil Group'
Logo of Roundtable on Sustainable Palm Oil
Seit 2011
Roundtable on Sustainable Palm Oil (RSPO)

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist seit 2011 Mitglied des „Roundtable on Sustainable Palm Oil“ (RSPO). Die gemeinnützige Organisation vereint Interessensvertreter aus der Palmölindustrie, um globale Standards für nachhaltiges Palmöl zu entwickeln und umzusetzen. Der RSPO hat weltweit mehr als 4.800 Mitglieder entlang der ganzen Palmlieferkette.

Zusammenarbeit

Seit 2019 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD die einzige Vertreterin des Einzelhandels im ständigen Ausschuss für Kleinbauern, dem „Smallholder Standing Committee“ (SHSC) des RSPO. Ziel des SHSC ist es, Kleinbauern in nachhaltige Palmöllieferketten miteinzubeziehen. Zu den Aufgaben des Ausschusses gehören die Erarbeitung der RSPO-Kleinbauernstrategie sowie die Überwachung ihrer Umsetzung.

Mehr über 'Roundtable on Sustainable Palm Oil: Smallholder Standing Committee'

Soja

Logo of Retail Soy Group
Seit 2017
Retail Soy Group (RSG)

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD trat 2017 der Sojagruppe des Einzelhandels, „Retail Soy Group“ (RSG), bei. Die RSG ist eine unabhängige Gruppe internationaler Einzelhändler, die vorwettbewerblich zusammenarbeiten, um branchenweite Lösungen für nachhaltiges Soja für ihre jeweiligen Tierfutter- und Lebensmittellieferketten zu erarbeiten.

Mehr über 'Retail Soy Group'
Logo of RTRS
Seit 2017
Round Table on Responsible Soy (RTRS)

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist seit 2017 Mitglied des „Round Table on Responsible Soy“ (RTRS). Der RTRS ist eine globale Plattform für den Dialog zwischen verschiedensten Interessensgruppen zur Förderung der verantwortungsvollen Herstellung, Verarbeitung und Vermarktung von Soja weltweit. Der RTRS fördert den verantwortungsvollen Anbau von Soja durch Zertifizierungen. Dadurch sollen die negativen sozialen und ökologischen Auswirkungen des Sojaanbaus verringert und gleichzeitig der wirtschaftliche Status der Produzenten verbessert werden.

Mehr über 'Round Table on Responsible Soy'
Log of STC
Seit 2020
Soy Transparency Coalition (STC)

Wir sind Gründungsmitglied des Soja-Transparenz-Bündnisses, „Soy Transparency Coalition“ (STC), das im Jahr 2020 gegründet wurde. Die STC ist ein vorwettbewerbliches Bündnis, dessen Ziel es ist Soja-Lieferketten nachhaltig zu gestalten. Hierzu arbeitet die STC mit großen internationalen Sojahändlern und Importeuren zusammen, um die Herausforderungen in Bezug auf Entwaldung und Transparenz entlang der Soja-Lieferketten anzugehen.

Südfrüchte

WBF
Logo of WBF
Seit 2017
World Banana Forum (WBF)

Das Weltbananenforum, „World Banana Forum“ (WBF), das von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen koordiniert wird, fördert die weltweite Anwendung von Best-Practice-Ansätzen für den nachhaltigen Anbau von - und Handel mit Bananen. Das WBF schafft eine Plattform für Einzelhändler, Importeure, Produzenten, Exporteure, Verbraucherverbände, Regierungen, Forschungseinrichtungen, Gewerkschaften und zivilgesellschaftliche Organisationen, um die Probleme innerhalb des Bananensektors zu besprechen und Lösungen zu erarbeiten. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD trat dem Forum im Jahr 2017 bei.

Zusammenarbeit

Seit dem Jahr 2018 beteiligen wir uns an einer Arbeitsgruppe zur Deckung der Kosten nachhaltiger Bananenerzeugung, „Covering Costs of Sustainable Production“, deren Ziel es ist, Transparenz hinsichtlich existenzsichernder Arbeitslöhne und Einkommen in den Produktionsländern zu schaffen.

In diesem Zusammenhang unterstützen wir auch die Initiative für existenzsichernde Löhne, die „Living Wage Advocacy Initiative“ (LIWIN), die vom World Banana Forum ins Leben gerufen wurde. Diese Initiative zielt auf die Festlegung von Benchmarks für existenzsichernde Einkommen und Arbeitslöhne in mehreren Bananen exportierenden Ländern ab und ergreift in mehreren großen europäischen Importländern gemeinsam mit Vertreten der jeweiligen Regierung, des Privatsektors und zivilgesellschaftlicher Organisationen Maßnahmen zur Einführung existenzsichernder Arbeitslöhne.

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Non-Food

Accord
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Seit 2013
Accord on Fire and Building Safety

ALDI SÜD gehörte in den Jahren 2013 und 2017 zu den ersten Unterzeichnern des Abkommens für Brandschutz und Gebäudesicherheit in Bangladesch (Accord) sowie des Nachfolgeabkommens. Durch die Unterzeichnung dieser rechtsverbindlichen Vereinbarung haben wir uns dazu verpflichtet, die Sicherheit in den Ready-Made-Garment (RMG) Produktionsstätten innerhalb unserer Lieferketten in Bangladesch zu verbessern.

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BCI
Logo of BCI
Seit 2017
Better Cotton Initiative (BCI)

ALDI arbeitet seit 2017 gemeinsam mit der Better Cotton Initiative daran, den Baumwollanbau weltweit zu verbessern. Die Better Cotton Initiative hat sich das Ziel gesetzt, die negativen Auswirkungen der Baumwollproduktion auf Mensch und Umwelt zu reduzieren. Die Grundprinzipien der BCI, die durch Training der Baumwoll-Farmer erreicht werden, umfassen den Verzicht auf schädigende Pflanzenschutzmittel und den effizienten Einsatz von Wasser, den Erhalt der Bodenfruchtbarkeit, sowie die Einhaltung sozialer Mindestkriterien wie das Verbot von Kinder- oder Zwangsarbeit. Better Cotton wird mittels eines Massenbilanz-Systems beschafft.

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CmiA
Logo of CmiA
Seit 2016
Cotton made in Africa (CmiA)

Seit 2016 ist ALDI Mitglied bei Cotton made in Africa. Nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ schult Cotton made in Africa Kleinbauern in modernen, effizienten und umweltschonenden Anbaumethoden. Darüber hinaus werden betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse vermittelt. Vorfinanzierung, der Erhalt von Naturschutzgebieten und das Verbot von genverändertem Saatgut gehören ebenso wie die Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen und die Förderung der Gleichberechtigung sowie die Stärkung der Frauenrechte.

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LWG
Logo of LWG
Seit 2016
Leather Working Group (LWG)

Die „Leather Working Group“ (LWG, „Arbeitsgruppe Leder“) ist eine gemeinnützige Mitgliederorganisation für Interessensvertreter aus der gesamten Lieferkette für Leder. Die LWG hat Auditvorgaben entwickelt, anhand derer Lederhersteller nach ihrer Umweltverträglichkeit und Leistungsfähigkeit zertifiziert werden können. Die LWG verfolgt das Ziel, nachhaltige Geschäftspraktiken zu fördern und sowohl die Mitglieder als auch die gesamte Branche auf prioritäre Umweltaspekte auszurichten. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD trat der LWG im Jahr 2016 bei.

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Bündnis für nachhaltige Textilien
Logo of Bündnis für nachhaltige Textilien
Seit 2015
Bündnis für nachhaltige Textilien

Im Jahr 2015 trat ALDI SÜD Deutschland dem „Bündnis für nachhaltige Textilien“ bei. Es handelt sich hierbei um einen Zusammenschluss verschiedener Interessensvertreter, die sich für die Verbesserung der Sozialbedingungen und Umweltstandards in der globalen Textilbranche einsetzen.

Zusammenarbeit

Als Mitglied des deutschen Bündnisses für nachhaltige Textilien setzen wir uns seit dem Jahr 2019 mit dem Thema „Existenzsichernde Löhne“ in der vom Bündnis ins Leben gerufenen, gleichnamigen Initiative auseinander.  Im Rahmen dieser Initiative engagieren wir uns für die Verbesserung unserer Einkaufspraktiken, da diese einen immensen Einfluss auf die Arbeitsbedingungen und Lohnzahlungen in den für ALDI eingesetzten Produktionsstätten haben können. Der erste Schritt bestand hierbei in der Bewertung unserer eigenen Einkaufspraktiken in Zusammenarbeit mit unseren internationalen Einkaufs-, Design- und Qualitätssicherungsabteilungen. Auf der Grundlage dieser Lückenanalyse haben wir unter Einbeziehung unserer Einkaufsabteilung einen umfassenden Fahrplan einschließlich konkreter Maßnahmen zur Umsetzung verantwortungsvoller Einkaufspraktiken entwickelt. Gemeinsam mit anderen Marken haben wir darüber hinaus eine Gruppe für kooperativen Erkenntnisgewinn (“Peer-Learning-Gruppe“) gegründet, um Lösungen für die ermittelten Herausforderungen zu finden und uns über bewährte Praktiken auszutauschen.

Im Juli 2020 schlossen sich die Unternehmensgruppe ALDI SÜD und 13 weitere Mitglieder des Bündnisses für nachhaltige Textilien der „Bündnisinitiative Abwasser“ an, um einen nachhaltigen U

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Environment

Umwelt

Logo of Science Based Targets Initiative
Seit 2020
Science Based Targets initiative (SBTi)

Die Initiative „Science Based Targets“ ist eine Kollaboration zwischen dem Carbon Disclosure Project (CDP), dem Global Compact der Vereinten Nationen (UNGC), dem World Resources Institute (WRI) und dem World Wide Fund for Nature (WWF). Sie definiert und fördert die Best Practice wissenschaftsbasierter Zielsetzung und bewertet unabhängig die Ziele von Unternehmen.

Mehr über 'Science Based Targets initiative (SBTi)'

Sustainable Development Goals

17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

UNGC

Menschenrechte

Prinzip 1

Schutz der Menschenrechte unterstützen und achten

Arbeitsnormen

Prinzip 3

Vereinigungsfreiheit und Anerkennung des Rechts auf Kollektivverhandlungen

Prinzip 4

Beseitigung von Zwangsarbeit

Prinzip 5

Abschaffung von Kinderarbeit

Prinzip 6

Beseitigung von Diskriminierung bei Anstellung und Erwerbstätigkeit

Umwelt

Prinzip 9

Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien

Anti-Korruption

Prinzip 10

Gegen alle Arten der Korruption eintreten

GRI Referenzen

GRI 102: Allgemeine Angaben 2016

Global Reporting Initiative 102-12 Global Reporting Initiative 102-13