Amazonas
März 2021

ALDI setzt sich für den Ausschluss von Entwaldung bis zum Jahr 2030 ein

Als vielfältige und komplexe Ökosysteme stellen Wälder nicht nur Lebensraum für Pflanzen und Tiere dar, sondern sichern auch die Lebensgrundlage der Menschheit. Aus diesem Grund strebt die Unternehmensgruppe ALDI SÜD an, bis zum Ende des Jahres 2030 Entwaldung aus unseren Lieferketten mit hoher Priorität auszuschließen.

Entwaldung hat vielfältige Ursachen, etwa die Umwandlung von Primärwäldern in landwirtschaftliche Nutzflächen, Forstwirtschaft, den Ausbau der Infrastruktur und Bergbau. Die Abholzung von Naturwäldern verursacht etwa 15 % der weltweiten CO2-Emissionen. Das bedeutet, dass der Schutz unserer Wälder nicht nur den Erhalt der Biodiversität sichert, sondern auch für den Klimaschutz unerlässlich ist.

Als weltweit tätiges Einzelhandelsunternehmen ist es für die Unternehmensgruppe ALDI SÜD von größter Bedeutung dafür zu sorgen, dass die von uns angebotenen Artikel nicht zur Zerstörung von Wäldern beitragen. Im Jahr 2020 haben wir zusammen mit externen Partnern das Entwaldungsrisiko entlang unserer globalen Lieferketten untersucht, um herauszufinden, an welchen Stellen wir den größten Einfluss ausüben können. Auf dieser Grundlage haben wir unsere Lieferketten mit hoher Priorität identifiziert.

Unser Ziel ist es, Entwaldung bis zum 31. Dezember 2030 aus unseren Lieferketten mit hoher Priorität auszuschließen. Im weiteren Verlauf des Jahres 2021 werden wir ein internationales Standpunktpapier mit weitergehenden Informationen darüber veröffentlichen, wie wir dieses Ziel erreichen wollen.


 

ALDI CR Vision 2030

Ressourceneffizienz

Sourcing sustainably
Nachhaltige Beschaffung

Sustainable Development Goals

12 Nachhaltige/r Konsum und Produktion 13 Massnahmen zum Klimaschutz 15 Leben an Land