Feld in Sonnenlicht

Verantwortungsvolle Beschaffung

Unser Ansatz

Wir setzen uns für die Achtung der Menschenrechte sowie die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen entlang unserer Lieferketten ein. Unser Engagement erstreckt sich hierbei auf alle nachteiligen Auswirkungen auf die Menschenrechte, die wir potenziell verursachen, zu denen wir beitragen oder mit denen wir unmittelbar verbunden sind. Wir streben an, dass alle unsere Produkte auf nachhaltige Weise erzeugt werden. Entlang unserer globalen Lieferketten – von den Rohstoffen bis hin zum finalen Produktionsprozess – berücksichtigen wir ökologische und soziale Kriterien.

Nachhaltige Einkaufspraktiken sind wesentlich für den langfristigen Erfolg unserer unternehmerischen Tätigkeit. Wir übernehmen Verantwortung für sämtliche Aktivitäten entlang unserer globalen Lieferketten und für die Ressourcen, die im Rahmen der Produktion unserer Artikel eingesetzt werden.

Gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern arbeiten wir an einer erhöhten Transparenz und kontinuierlichen Verbesserung entlang der Lieferketten. Wir wollen den Anteil nachhaltig gewonnener Rohstoffe in unseren Artikeln steigern sowie bei der Herstellung unserer Artikel bestehende negative ökologische und soziale Auswirkungen minimieren.

Unsere Aktivitäten

Geschäftspartner

Die mit unseren Geschäftspartnern unterhaltenen Geschäftsbeziehungen sind geprägt von gegenseitigem Respekt sowie Vertrauen und bilden die Grundlage für all unsere Aktivitäten entlang unserer Lieferketten.

Wir erwarten von unseren Geschäftspartnern, dass sie alle unsere Sozial- und Umweltstandards, wie zum Beispiel die ALDI „Sozialstandards in der Produktion“, einhalten, und legen ein besonderes Augenmerk auf die Produktionsbedingungen in Ländern, in denen die Einhaltung dieser Standards noch nicht selbstverständlich ist. In diesen Ländern möchten wir zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zum Schutz der Umwelt beitragen. Dies tun wir, indem wir einen fortlaufenden Dialog mit unseren Geschäftspartnern führen, gemeinsam Projekte umsetzen und Aktivitäten überwachen, um sicherzustellen, dass unsere Anforderungen in allen für ALDI eingesetzten Produktionsstätten umgesetzt und eingehalten werden.

Weltkarten Besichtigungen und Überprüfungen

Hohe Prioritäten

Das Engagement der Unternehmensgruppe ALDI SÜD im Bereich der unternehmerischen Verantwortung (CR) beschränkt sich nicht auf die Einhaltung gesetzlicher Mindestanforderungen.  Vielmehr verfolgen wir das Ziel, Nachhaltigkeit als Qualitätsfaktor für unsere Artikel zu etablieren und zu forcieren. Unser Fokus liegt dabei sowohl auf den für unsere Artikel eingesetzten Ressourcen als auch auf den Arbeitsbedingungen und Umweltstandards in der Produktion.

Nachhaltigere landwirtschaftliche Praktiken und der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen tragen zum Schutz der Umwelt bei und sichern die langfristige Verfügbarkeit von Ressourcen. Um als international agierender Discounter mit einem durchschnittlichen Sortiment von 1.600 Artikeln eine bleibende Wirkung zu erzielen, müssen wir unsere Aktivitäten auf Rohstoffe und Warengruppen von hoher Priorität fokussieren.

Transparenz entlang der Lieferketten

Nachhaltigkeit nimmt für uns in der Produktion unserer Food- und Non-Food-Artikel einen äußerst hohen Stellenwert ein. Transparenz entlang unserer Lieferketten schafft die Voraussetzungen für die Umsetzung unserer Maßnahmen zur Erreichung von mehr Nachhaltigkeit. Nur wenn uns die Herkunft unserer Artikel bekannt ist, können wir die Einhaltung unserer Anforderungen sicherstellen, Risiken richtig einschätzen sowie Projekte erfolgreich umsetzen bzw. deren Umsetzung überwachen. In Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern setzen wir uns für die Steigerung der Transparenz entlang unserer Lieferketten ein, um einen umfassenderen Einblick über den Ursprung jedes einzelnen Artikels unseres Sortimentes und aller dafür eingesetzten Rohstoffe zu erhalten.

Zusammenarbeit im Rahmen wichtiger Geschäftspartnerschaften

Wir sind der Überzeugung, dass sich die Achtung der Menschenrechte am besten durch Kooperation gewährleisten lässt. Aus diesem Grund setzen wir auf den Dialog mit diversen Anspruchsgruppen, Rechte- und Pflichteninhabern. Unsere Mitgliedschaften in Multi-Stakeholdern-Initiativen und die Zusammenarbeit mit strategischen Kooperationspartnern helfen uns dabei.

Unsere Ziele & Kennzahlen (2019)

Indem wir regelmäßig die erzielten Fortschritte unseren Zielen im Bereich Unternehmensverantwortung gegenüberstellen, gelingt es uns, ein Bild von der Effektivität unserer Maßnahmen zu erhalten. Hierbei liegt unser Augenmerk auf jenen Bereichen, in denen wir bereits viel erreicht haben, sowie auch auf allen Bereichen, in denen wir unsere Anstrengungen noch verstärken müssen.

Unsere Projekte

Anke Ehlers schneidet Kuchen bei der Eröffung der CR-Unit in Bangladesh CR office
Internationale Organisation
ALDI CR-Büros in Asien

Alle Landesorganisationen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD beziehen Produkte aus Asien. Um die mit den Arbeitsbedingungen verbundenen Risiken zu minimieren und die Einhaltung unserer hohen Anforderungen sicherzustellen, unterhält die Unternehmensgruppe ALDI SÜD, gemeinsam mit ALDI Nord, seit dem Jahr 2012 eine CR-Unternehmenseinheit (CR-Büro) in Hongkong. Im Jahr 2017 richtete sie zu demselben Zweck eine weitere CR-Büro in Bangladesch ein.

Diese CR-Büro haben vor allem die Aufgabe, die von unseren Geschäftspartnern genutzten Produktionsstätten zu überwachen und zu bewerten, inwiefern unsere Geschäftspartner die Einhaltung der geltenden Sozialanforderungen sicherstellen. Entsprechend führen diese CR-Büro für die Unternehmensgruppe ALDI SÜD in den Produktionsstätten ALDI Social Assessments (ASAs) durch und zeigen den Geschäftspartnern auf, wie sie die Anforderungen umsetzen können.

Mehr in 'Unternehmensportrait'
Male and female people sitting around in circle
Projekt in Bangladesh
ALDI Factory Advancement (AFA) Project

ALDI engagiert sich für Menschenrechte in der Bekleidungsindustrie. Mit dem ALDI Factory Advancement (AFA) Project hat die ALDI SÜD Gruppe gemeinsam mit ALDI Nord ein wirksames Instrument etabliert, dass positiven Wandel in Bekleidungsfabriken in Bangladesch vorantreibt.

Seit seinem Projektstart im Jahr 2013 stehen im AFA Project Arbeiter und Manager im Mittelpunkt. Die Projektaktivitäten haben die Entwicklung nachhaltiger Lösungen zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen in Bekleidungsfabriken zum Ziel. Das Grundprinzip des Projekts besteht in der Förderung des Dialogs zwischen Arbeitern und Managern. Inzwischen haben bereits etwa 85.000 Arbeiter und ihre Manager aus 40 Fabriken durch positive Veränderungen in ihrem täglichen Arbeitsumfeld von diesem Projekt profitiert.

Mehr über 'AFA Project'
Bild von einem Kind der Kinderbetreuung vom AFA Project's
Projekt in Bangladesh
AFA Project Plus für Kinderbetreuung

Von 2016 bis 2019 stellte das AFA Project PLUS den dringenden Bedarf von Fabrikarbeiterinnen in Bangladesch nach hochwertiger Betreuung für ihre Kinder in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten. ALDI unterstützte ausgewählte AFA Project Fabriken bei der Verbesserung ihrer fabrikinternen Kindertagesbetreuungen.

Aufgrund ihrer finanziellen Situation und fehlender Alternativen sind viele Fabrikarbeiterinnen auf fabrikinterne Kindertagesstätten angewiesen. Gemeinsam mit lokalen Nichtregierungsorganisationen unterstützten wir die professionale Fortbildung von den Erziehern, dem leitendem Personal in den Kindertagesstätten, dem Pflegepersonal und den Eltern, die in der Fabrik beschäftigt sind.

Mehr über 'AFA Project'
Kühe, die Heu essen
Internationales Standpunktpapier
Tierwohl

Als international tätiges Einzelhandelsunternehmen handeln wir mit großen Mengen von Fleisch, Milchprodukten und anderen Food- und Non-Food-Produkten tierischen Ursprungs. Trotz der erheblichen Komplexität, die mit der Vielfalt unserer Produkte und der Märkte, in denen wir aktiv sind, einhergeht, setzen wir uns für eine kontinuierliche Verbesserung des Tierwohls in unseren Lieferketten ein.

Unser Ansatz im Bereich Tierwohl orientiert sich an den weltweit anerkannten „fünf Freiheiten“ des Farm Animal Welfare Council (FAWC).

Das vorliegende internationale Standpunktpapier bildet die Grundlage für das Engagement und die Maßnahmen unserer Unternehmensgruppe im Bereich des Tierwohls und legt dar, inwieweit unsere Landesorganisationen ihr Vorgehen in diesem Bereich aufeinander abstimmen.

Lesen Sie 'Internationales Standpunktpapier zum Thema Tierwohl'
Viele Kakaofrüchte übereinander gestapelt
Projekte in Côte d’Ivoire, Mitgliedschaft & Arbeitsgruppe
Kakao

Projekt PRO-PLANTEURS in Côte d’Ivoire

Seit dem Jahr 2015 arbeiten wir als Mitglied des Forum Nachhaltiger Kakao mit der deutschen und ivorischen Regierung als Projektpartner zusammen.  PRO-PLANTEURS hat bisher 25.000 Kakaobauern, darunter Bäuerinnen und ihre Familien, unterstützt. In der ersten Projektphase wurden die folgenden Erfolge erzielt:

  • Professionalisierung der Kooperativen
  • Steigerung der von den Bauern erzielten Erträge
  • Schulung der Bauern in guter landwirtschaftlicher Praxis und betriebliches Management
  • Diversifizierung von landwirtschaftlicher Produktion und Ernährung der Familien.

Im Juni 2020 hat die zweite Phase von PRO-PLANTEURS begonnen, in der die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von etwa 30.000 Kakaobauern im Fokus stehen wird.

Forum Nachhaltiger Kakao

ALDI ist seit dem Jahr 2015 ein aktives Mitglied des Forums Nachhaltiger Kakao und strebt darin mit weiteren Mitgliedern die Erreichung der Ziele der Initiative an. Die Multistakeholder-Initiative möchte die Lebensgrundlage von Kakaobauern und deren Familien verbessern, zu sicheren Lebensgrundlagen beitragen, natürliche Ressourcen schonen und die Biodiversität schützen, sowie den Anbau und die Vermarktung zertifizierten nachhaltigen Kakaos fördern. ALDI beteiligt sich aktiv an den Arbeitsgruppen für Nachhaltigkeit und PRO-PLANTEURS, in deren Fokus die Umsetzung der Ziele des Forums Nachhaltiger Kakao und die Überwachung des Projektes PRO-PLANTEURS stehen.

Retailer Cocoa Collaboration

Im September 2019 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD der neu gegründeten „Retailer Cocoa Collaboration“ (RCC) beigetreten, die sich für die Unterstützung der „Cocoa and Forests Initiative“ engagiert. Diese Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, durch den Schutz und die Renaturierung von Waldgebieten in Côte d’Ivoire, in Ghana und in Kolumbien einen Wandel im Kakaosektor herbeizuführen. Darüber hinaus wird die RCC Supply-Chain-Mapping für gemeinsame Kakaolieferketten durchführen, um ein besseres Verständnis der sozialen und ökologischen Risiken in den Produktionsländern zu erlangen. Die Händlerbewertung durch die RCC wird uns zudem zu größerer Transparenz und umfassenderen Einblicken auf tieferen Ebenen der Lieferketten verhelfen.

Fairtrade-Kakaoprojekt in Côte d’Ivoire

Seit dem Jahr 2020 arbeiten die Unternehmensgruppe ALDI SÜD und Fairtrade in der Côte d’Ivoire gemeinsam an einem Projekt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Lebensgrundlagen der ansässigen Kakaobauern. In diesem Projekt werden die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit von ALDI auf die lokale Bevölkerung und Umwelt untersucht, die Rückverfolgbarkeit für unsere kakaohaltigen Artikel verbessert und Grundlagen für die Durchführung weiterer Projekte in Zusammenarbeit mit Fairtrade geschaffen. Im Rahmen dieses Projektes wird ALDIs Lieferant vollständig rückverfolgbare Kakaobohnen von der ausgewählten Kooperative beziehen.

Kaffeebusch mit roten Früchten
Projekt in Honduras & Mitgliedschaft
Kaffee

Fairtrade-Kaffeeprojekt in Honduras

Seit dem Jahr 2016 unterstützt die Unternehmensgruppe ALDI SÜD gemeinsam mit TransFair e. V. 22 Fairtrade-Kooperativen in Honduras, von denen 4.600 Arbeiter, darunter mehr als 1.000 Bäuerinnen, und deren Familien profitieren. Die Kaffeebauern erhalten Hilfe bei der Steigerung der Qualität und Menge ihrer Kaffeeernte und der Optimierung des Vertriebs ihrer Produkte. Das Projekt unterstützt die Bauern bei der Verbesserung ihrer Organisation und finanziellen Strukturen, fördert die Beteiligung von Frauen und Jugendlichen an den Kaffeeanbau betreffenden Maßnahmen und unterstützt die Umsetzung von Umweltschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen im Kaffeeanbau.

Three farmers smiling
Arbeitsgruppen
Engagement für existenzsichernde Einkommen und Löhne

Der Einsatz für existenzsichernde Einkommen bzw. Löhne ist wichtig für die Umsetzung einer nachhaltigen Lieferkette, denn diese tragen zum Kampf gegen Armut und  Kinderarbeit sowie zur Verwirklichung weiterer Menschenrechte bei.

Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Als Mitglied der „Arbeitsgruppe zu existenzsichernden Einkommen und Löhnen“ („Working Group on Living Income and Living Wages“), die von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) eingerichtet wurde, möchten wir die Schaffung eines geeigneten Standards für Einkommen und Löhne unterstützen und fördern. Mithilfe dieses Standards sollen die Lebenshaltungskosten der Beschäftigten in den globalen Lieferketten für landwirtschaftliche Erzeugnisse gedeckt werden. Indem wir unsere Kräfte bündeln und unseren Ansatz mit anderen abstimmen, wollen wir unseren Einfluss und somit die Wirkung unserer Maßnahmen steigern und sicherstellen, dass Landwirte und Arbeiter in den globalen Lieferketten über einen angemessenen Lebensstandard verfügen.

Sustainable Trade Initiative IDH

Die Initiative für nachhaltigen Handel (IDH) hat gemeinsam mit der Unternehmensgruppe ALDI SÜD, der Unternehmensgruppe ALDI Nord und zahlreichen anderen Unternehmen einen Lenkungsausschuss zum Thema faire Löhne („Living Wage Steering Committee“) eingerichtet. Die beteiligten Unternehmen werden die Umsetzung der IDH-Roadmap, einschließlich der Instrumente zur Bestimmung der Diskrepanz zwischen den derzeit gezahlten Löhnen und einem existenzsichernden Lohn sowie der Maßnahmen zu deren Überwindung, überwachen.

FAO World Banana Forum’s Initiative für existenzsichernde Löhne

Wir unterstützen die Initiative für existenzsichernde Löhne („Living Wage Advocacy Initiative“, LIWIN), die vom World Banana Forum ins Leben gerufen wurde. Diese Initiative zielt auf die Festlegung von Benchmarks für existenzsichernde Einkommen und Löhne in mehreren Bananen exportierenden Ländern ab und ergreift in mehreren großen europäischen Importländern gemeinsam mit Vertreten der jeweiligen Regierung, des Privatsektors und der Zivilgesellschaft Maßnahmen zur Erreichung existenzsichernder Arbeitslöhne.

Mehr über 'Achtung von Menschenrechten'
Vier Frauen stehen um einen Beutel voll Baumwolle
© Fairtrade / Didier Gentilhomme
Internationales Ziel & Projekt in Tadschikistan und Kirgisistan
Baumwolle

Internationales Ziel

Wir setzen uns gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern für Standards ein, die auf langfristige und nachhaltige Verbesserungen im Baumwollanbau abzielen. Ab dem Jahr 2025 werden wir ausschließlich nachhaltige Baumwolle für die Herstellung unserer unter ALDI Eigenmarken angebotenen Bekleidungs- und Heimtextilien verwenden.

Unseren Geschäftspartnern ist es nicht gestattet, Baumwolle aus Ursprungsländern zu verwenden, in denen ein systematischer Zusammenhang zwischen Baumwollanbau und -ernte und Menschenrechtsverletzungen besteht. So hat ALDI beispielsweise den Einsatz von Baumwolle aus Usbekistan und Turkmenistan vertraglich ausgeschlossen.

Projekt für Baumwollsaatgut in Kooperation mit Fairtrade

Seit 2018 unterstützt ALDI SÜD Deutschland das Fairtrade-Projekt in Tadschikistan und Kirgisistan. Dieses Projekt verfolgt das Ziel, Kleinbauern zu stärken und die Qualität von und Versorgung mit Baumwolle aus Zentralasien zu stärken.

Zur Erreichung dieses Ziels werden folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Schulungsmaßnahmen für Kleinbauern zu den Themen Saatguterzeugung und -vermehrung;
  • Maßnahmen zur Eindämmung von Verunreinigungen durch genmanipuliertes Saatgut;
  • Vergrößerung der Anbaufläche für ökologisches Baumwollsaatgut und Erhöhung der Erntemenge;
  • Wissensmanagement und -transfer
© Fairtrade / Didier Gentilhomme

 

Mehr über 'Baumwolle'
Canal with water flowing out
Internationales Bekenntnis
Detox

Im Jahr 2015 hat sich die Unternehmensgruppe ALDI SÜD neben 80 weiteren Unternehmen der Bekleidungsindustrie den Zielen der Detox-Kampagne von Greenpeace angeschlossen. Seither haben wir in unseren Lieferketten die negativen Auswirkungen chemischer Produktionsprozesse auf Arbeiter und die Umwelt deutlich verringert.

Um die Einhaltung unserer Anforderungen sicherzustellen, unterstützen wir unsere Lieferanten aktiv bei der Zusammenarbeit und Überprüfung von Produktionsstätten. Unsere ALDI Detox-Berichte bieten einen Überblick über die von uns erzielten Fortschritte in den vergangene fünf Jahren.

Wir wollen unser Engagement zur Reduktion von Umwelteinwirkungen auch zukünftig vorantreiben und intensivieren – von einer nachhaltigeren Ressourcenbeschaffung bis hin zur Sensibilisierung unserer Kunden, nachhaltigere Kaufentscheidungen zu tätigen. Wir werden uns für umweltschonende Produktionsprozesse einsetzen und den Verkauf nachhaltiger Produkte sicherstellen um unsere Konsumenten bei einer verantwortungsvollen Lebensweise zu unterstützen.  

Mehr über 'Detox'
Fischschwarm im blauen Ozean
Copyright: HOFER
Projekt & Partnerschaften
Fisch und Meeresfrüchte

"Fishery Improvement Project" in Marokko

Dieses Projekt verfolgt das Ziel, die Umsetzung nachhaltiger Fischfangmethoden, die den von MSC aufgestellten Kriterien entsprechen, langfristig durchzusetzen. Dies soll durch eine dauerhafte Verbesserung des Fischereimanagements erreicht werden. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD rief dieses Projekt im Jahr 2014 ins Leben, um aktiv auf eine nachhaltigere Sardinenfischerei in Marokko hinzuarbeiten.

Sustainable Fisheries Partnership (SFP)

Seit dem Jahr 2012 arbeiten wir mit „Sustainable Fisheries Partnership“ (SFP), einer führenden Nichtregierungsorganisation, zusammen. Ihr Fokus liegt auf der Verbesserung der Nachhaltigkeit von Fisch und Meeresfrüchten aus Wildfang und Aquakultur. SFP arbeitet mit uns als unabhängiger Berater für die Nachhaltigkeit von Fisch und Meeresfrüchten zusammen. In dieser Rolle bewertet SFP die Nachhaltigkeit unserer Eigenmarkenartikel im Bereich Fisch und Meeresfrüchte und gibt Empfehlungen zur kontinuierlichen Verbesserung der Fischereien. Durch diese partnerschaftliche Zusammenarbeit gewinnen wir ein besseres Verständnis für den nachhaltigeren Einkauf dieser Artikel.

World Wide Fund for Nature (WWF)

Seit dem Jahr 2010 arbeiten wir auch mit dem „World Wide Fund for Nature“ (WWF) im Bereich des nachhaltigen Fischfangs und nachhaltiger Aquakultur zusammen. Der WWF unterstützt uns als unabhängiger Berater und bewertet die Nachhaltigkeit unserer Eigenmarkenartikel im Bereich Fisch und Meeresfrüchte. Darüber hinaus erhalten wir vom WWF Empfehlungen zur kontinuierlichen Verbesserung der Fischereien und der Aquakulturen.

Seafood Task Force

Seit dem Jahr 2017 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD Mitglied der „Seafood Task Force“, einer Multistakeholder-Initiative, die sich mit illegaler, nicht gemeldeter und nicht regulierter Fischerei („illegal, unreported and unregulated fishing“, „IUU fishing“) auseinandersetzt, um gegen Missstände in den Bereichen Menschenrechte und Meeresschutz vorzugehen, die oftmals zusammenhängen.

Die „Seafood Task Force“ nutzt das gebündelte Wissen und die Erfahrung ihrer Mitglieder, um komplexe Problemstellungen entlang der Lieferketten anzugehen, die von einem einzelnen Akteur nicht gelöst werden können. Ziel der Initiative ist es, durch die Förderung von Transparenz und kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen in den Bereichen Menschen, Artikel, Prozesse und Politik einwandfreie Lieferketten für Fisch und Meeresfrüchte vom Fangschiff bis zum Händler aufzubauen.

Mehr über 'Fisch & Meeresfrüchte"
Bucket of lemons
Copyright: ALDI SOUTH Germany
ALDI UK, ALDI SÜD Deutschland & Arbeitsgruppe
Obst und Gemüse

Projekt in Westkenia

Im Jahr 2016 startete ALDI UK als erster Einzelhändler in Großbritannien eine Zusammenarbeit mit Farm Africa, einer internationalen, im Bereich Entwicklung tätigen Wohltätigkeitsorganisation. Im Rahmen einer dreijährigen Partnerschaft wurden junge Bauern in Kenia unterstützt. ALDI leistet finanzielle Unterstützung für das Projekt Growing Futures, im Rahmen dessen mehr als 450 junge Bauern in Kitale in Westkenia entsprechend geschult werden und das somit zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen beitragen wird.

Im Rahmen dieses Projekts erhalten junge Bauern Schulungen über den Anbau qualitativ hochwertiger Pflanzen, wie beispielsweise grüner Bohnen, Tomaten und Kohl, und darin, ihre Farmen als Unternehmen zu begreifen und auch so zu führen. Das Projekt unterstützt die jungen Bauern nicht nur bei der Verbesserung der Qualität ihrer Erzeugnisse und ihres Ernteertrags, sondern stellt auch sicher, dass sie die wertvollsten Pflanzen anbauen, unterstützt sie beim Abschluss für sie optimaler Verträge und ermöglicht es ihnen, ihre Erzeugnisse zu höheren Preisen in anderen Absatzmärkten zu verkaufen, so dass die jungen Bauern langfristig einen Ausweg aus der Armut finden können.

Produzentenbewertung

ALDI SÜD Deutschland führt im Obst- und Gemüsebereich systematisch eigene Kontrollen auf der Erzeugerebene durch. Die Produkte und Herkunftsländer, in denen ALDI SÜD die Erzeugerbewertungen durchführt, werden auf der Basis einer Risikoanalyse ausgewählt. Die Bewertungen decken neben Südfrüchten aus Zentral- und Südamerika auch Obst- und Gemüseprodukte aus Südeuropa ab.

Arbeitsgruppe

In line with our responsible sourcing strategy to prevent and mitigate adverse human rights impacts of our business activity, the ALDI SOUTH Group has been an active member of the Ethical Trade Initiative (ETI) Italian Produce Working Group since 2018. ETI is a global alliance of companies, trade unions and NGOs that promotes respect for workers' rights and the Italian Produce Working Group aims to create a trusting, collaborative space, within which open dialogue can be held to share and discuss challenges and practical solutions for human rights issues with the Italian produce sector.

Cashew nuts in bush
Projekt in Vietnam
Nüsse

Projekt in Vietnam

ALDI engagiert sich für die Einhaltung der Menschenrechte und Vorbeugung gegen Verstöße in unserer Lieferkette für Cashewkerne aus Vietnam, indem wir das Cashew-Projekt der Ethical Trade Initiative Norway unterstützen. Das Projekt sorgt für eine Stärkung von Arbeitsstandards – mit besonderem Fokus auf Frauen und schutzbedürftigen Personen – und eine Verbesserung des Umweltmanagements.

Gemeinsam mit unseren Lieferanten für Cashewkerne konnten wir die Mitarbeiter der verarbeitenden Betriebe in der vietnamesischen Lieferkette davon überzeugen, im September und November 2019 an einer Schulung über sozialen Austausch teilzunehmen. Die Schulung diente dazu, den Dialog zwischen Arbeitern und ihren Führungskräften, den Umgang mit Beschwerden und den Kenntnisstand über Gewerkschaftsrechte zu verbessern. Darüber hinaus wurden im Rahmen des Projektes Bauern in Arbeitsstandards sowie guten landwirtschaftlichen und umweltschonenden Praktiken geschult. Auch in den kommenden Jahren werden Bauern, Arbeiter und Beschäftigte in verarbeitenden Betrieben Unterstützung in Form von Weiterbildungsveranstaltungen und Möglichkeiten des Wissensaustausches erhalten.

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Palmfrüchte in einer Schüssel
Projekt in Côte d'Ivoire & Projektgruppen
Palmöl

Roundtable on Sustainable Palm Oil: Smallholder Standing Committee

Ein signifikanter Anteil des global gehandelten Palmöls wird von Kleinbauern produziert. Zur Unterstützung dieser Kleinbauern erwerben wir RSPO Independent Smallholder (I.S.)-Credits von unabhängigen Kleinbauern und engagieren uns im RSPO-Smallholder Standing Committee für die Förderung und die Integration von Kleinbauern im RSPO.

Palmöl Kleinbauernprojekt in Côte d'Ivoire (2017-2020)

Seit dem Jahr 2017 fördert die Unternehmensgruppe ALDI SÜD, gemeinsam mit ALDI Nord, ein Kleinbauernprojekt in der Elfenbeinküste, um wichtige Weichen für den nachhaltigen Anbau von Ölpalmen zu stellen. Gemeinsam mit unserem Partner, der NGO Solidaridad, haben wir ein Projekt entwickelt, das sich auf den Schutz der natürlichen Wälder und auf umweltfreundliche Anbaumethoden konzentriert. Solidaridad bietet bis zu 2.100 Kleinbauern Schulungen zum Waldschutz sowie zu ressourcen- und umweltschonenden Anbaumethoden.

Palm Oil Transparency Coalition (POTC)

Im Rahmen der Palm Oil Transparency Coalition (POTC) tauschen wir uns mit großen internationalen Palmölimporteuren aus und verifizieren, wie sie die Themen Vermeidung von Entwaldung und Arbeitsrechte entlang ihrer Lieferketten umsetzen. Ziel ist es, Transparenz und Nachhaltigkeit, welche über Zertifizierung hinaus geht, zu fördern.

Retailer Palm Oil Group (RPOG)

Als Mitglied der Retailers’ Palm Oil Group (RPOG) engagieren wir uns in einem nicht wettbewerbsorientierten Unternehmensverband, dessen Mitglieder das gemeinsame Ziel verfolgen, die Verwendung zertifizierten Palmöls in allen relevanten Lieferketten als Norm zu etablieren. 

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Soy field in sunset light
Projekt & Arbeitsgruppe
Soja

Retail Soy Group RSG

Als Mitglied der „Retail Soy Group“ (RSG), arbeiten wir vorwettbewerblich mit anderen Einzelhandelsunternehmen zusammen, um die Verfügbarkeit nachhaltigen Sojas zu steigern und Entwaldung in Sojalieferketten entgegenzuwirken. Gemeinsam setzen wir uns für branchenweite Lösungen ein. Für die RSG stehen die folgenden Themen im Fokus:

  • Ermittlung und Unterstützung „sauberer“ Lieferanten zur Umsetzung nachhaltiger Produktion auf globaler Ebene
  • Förderung bestimmter Regionen um einer Verschiebung der Herausforderungen entgegenzuwirken 
  • Steigerung der Glaubwürdigkeit von Zertifizierungsstandards
  • Schaffung transparenter Lieferketten

Collective Soy Reporting (CSR)

Seit dem Jahr 2018 nehmen wir mit einer Reihe weiterer Einzelhandelsunternehmen am „Collective Soy Reporting“ (CSR) teil. Ziele sind:

Erstellung individueller Sojafußabdrucke

  • Ermittlung des Ursprungs des genutzten Sojas
  • Überprüfung ob das verwendete Soja nach einem Standard zertifiziert ist, der entwaldungsfreien Anbau garantiert.
  • Erstellung eines Reports, welcher wirkungsvolle Hebel Vermeidung von Entwaldung in Zusammenhang mit Soja identifiziert.

Insgesamt flossen die Angaben von mehr als 230 Viehzüchtern, Verpackungsbetrieben und Lieferanten in den Bericht ein.

Die Ergebnisse nutzen wir als Grundlage für den Austausch mit relevanten Stakeholdern und die Entwicklung geeigneter Maßnahmen zur Steigerung des Anteils entwaldungsfrei produzierten Sojas entlang unserer Lieferketten.

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Asiatische Fabrikarbeiter in einer Textilfabrik
CR Lieferantenbewertung
Nachhaltige Textilien

Seit dem Jahr 2018 bewerten wir jährlich alle unsere internationalen Geschäftspartner im Bereich Bekleidungstextilien dahingehend, inwiefern sie die geltenden CR-Anforderungen einhalten.

Die zu diesem Zweck eingeführte Corporate Responsibility Supplier Evaluation (CRSE) ist eine vergleichbare und transparente Bewertung der Geschäftspartner, die auf der Grundlage quantitativer und qualitativer Indikatoren erfolgt. Die Indikatoren, die sich im Wesentlichen auf die von den Geschäftspartnern eingesetzten Compliance-Managementsysteme zur Einhaltung der Sozial- und Umweltstandards und auf die CR-Performance der von ihnen verwendeten Produktionsstätten beziehen, werden auf der Grundlage unserer CR-Anforderungen definiert. Letztere sind Bestandteil jedes mit uns geschlossenen Vertrages. 

Den Ergebnissen dieser Bewertung kommt im Zuge unserer Einkaufsentscheidungen eine stetig wachsende Bedeutung zu. Die CRSE führen letztlich zu einer Stärkung langfristiger Geschäftsbeziehungen zu denjenigen Geschäftspartnern, die eine hervorragende CR-Performance aufweisen, und bietet Anreize für eine kontinuierliche Weiterentwicklung.

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Logo of World Banana Forum
Arbeitsgruppe & menschenrechtliche Analyse
Südfrüchte

Kosten nachhaltiger Produktion in der Bananenbranche

Als Mitglied des Weltbananenforums („World Banana Forum“), das zur Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen gehört, engagieren wir uns in einer Arbeitsgruppe, die sich mit den „Kosten nachhaltiger Produktion“ auseinandersetzt. Diese Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel, in den Produktionsländern Transparenz hinsichtlich existenzsichernder Löhne und Einkommen zu schaffen. Auf dieser Grundlage werden Regierungen darin unterstützt, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, Mindestlöhne an das Niveau existenzsichernder Löhne anzupassen sowie die Umsetzung zu kontrollieren. In diesem Zusammenhang unterstützen wir die Initiative für existenzsichernde Löhne („Living Wage Advocacy Initiative“, LIWIN), die vom World Banana Forum ins Leben gerufen wurde. Diese Initiative zielt auf die Festlegung von Benchmarks für existenzsichernde Einkommen und Arbeitslöhne in mehreren Bananen exportierenden Ländern ab und ergreift in mehreren großen europäischen Importländern gemeinsam mit Vertreten der jeweiligen Regierung, des Privatsektors und der Zivilgesellschaft Maßnahmen zur Erreichung existenzsichernder Arbeitslöhne.

Menschenrechtliche Analyse

Im Jahr 2018 haben wir unsere Lieferketten für Lebensmittel- bzw. Agrarprodukte umfassend darauf untersucht und bewertet, inwiefern Menschenrechte eingehalten werden bzw. ein Risiko für Menschenrechtsverletzungen besteht. Wir haben festgestellt, dass Südfrüchte als Rohstoff ein hohes Risiko für Menschenrechtsverletzungen bergen. Darüber hinaus nimmt dieser Rohstoff in Hinblick auf die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen, für uns einen äußerst hohen Stellenwert ein.

Für das Jahr 2020 planen wir ausführliche Bewertungen menschenrechtsbezogener Auswirkungen im Bereich Avocados, um ein klares Bild von den negativen Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf Arbeiter und andere betroffene Rechteinhaber zu erhalten.

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Unsere Mitgliedschaften & Partnerschaften

Wir sind der Überzeugung, dass sich der Schutz von Mensch und Umwelt am besten durch gemeinsame Initiativen und Partnerschaften erreichen lässt. Aus diesem Grund engagieren wir uns in Multi-Stakeholder-Initiativen.

Sustainable Development Goals

1 Keine Armut 2 Kein Hunger 3 Gesundheit und Wohlergehen 4 Hochwertige Bildung 5 Geschlechtergleichheit 6 Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen 8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum 10 Weniger Ungleichheiten 12 Nachhaltige/r Konsum und Produktion 13 Massnahmen zum Klimaschutz 14 Leben unter Wasser 15 Leben an Land 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

UNGC

Menschenrechte

Prinzip 1

Schutz der Menschenrechte unterstützen und achten

Prinzip 2

Nicht an Menschenrechtsverletzungen mitschuldig

Arbeitsnormen

Prinzip 3

Vereinigungsfreiheit und Anerkennung des Rechts auf Kollektivverhandlungen

Prinzip 4

Beseitigung von Zwangsarbeit

Prinzip 5

Abschaffung von Kinderarbeit

Prinzip 6

Beseitigung von Diskriminierung bei Anstellung und Erwerbstätigkeit

Umwelt

Prinzip 7

Umgang mit Umweltproblemen dem Vorsorgeprinzip folgen

Prinzip 8

Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt fördern

Prinzip 9

Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien

Anti-Korruption

Prinzip 10

Gegen alle Arten der Korruption eintreten

GRI Referenzen

GRI 102: Allgemeine Standardangaben 2016

Global Reporting Initiative 102-9 Global Reporting Initiative 102-12 Global Reporting Initiative 102-13 Global Reporting Initiative 102-47

GRI 103: Managementansatz 2016

Global Reporting Initiative 103-1 Global Reporting Initiative 103-2 Global Reporting Initiative 103-3

GRI 308: Ökologische Bewertung von Lieferanten 2016

Global Reporting Initiative 308-2

GRI 412: Überprüfung der Menschenrechte 2016

Global Reporting Initiative 412-1

GRI 414: Soziale Bewertung von Lieferanten 2016

Global Reporting Initiative 414-1 Global Reporting Initiative 414-2