View on mountains and valleys

Schutz der Umwelt

Unser Ansatz

Unser unternehmerisches Handeln hat erheblichen Einfluss auf das Klima und die Umwelt. Dies betrifft nicht nur unsere Einkaufspolitik, sondern auch unseren Geschäftsbetrieb – von der Errichtung und der Nutzung der Gebäude bis hin zum Warentransport.

Unser Ziel ist es, den ökologischen Fußabdruck unserer unternehmerischen Tätigkeit minimieren. Zu diesem Zweck verringern wir unseren Ausstoß an Treibhausgasen und sorgen dafür, dass unsere Produkte keine schädigenden Auswirkungen auf die Umwelt haben.

Unsere Aktivitäten

Klimaschutz

Wir setzen uns für die stetige Reduzierung der von uns verursachten Treibhausgasemissionen ein und streben danach, ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. Der Fokus unserer internationalen Klimastrategie liegt auf der systematischen Senkung unseres Energieverbrauchs, der Nutzung umweltverträglicherer Kältemittel, dem Einsatz erneuerbarer Energien sowie der Umsetzung moderner Logistikkonzepte.

Entwaldung

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD möchte sicherstellen, dass die von uns angebotenen Artikel nicht zur Zerstörung von Wäldern und illegaler Entwaldung beitragen. Die Rohstoffe mit zentraler Bedeutung für dieses Thema in unseren Lieferketten sind Palmöl, Holzprodukte und Soja.

In enger Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten, Importeuren und Standardgebern steigern wir kontinuierlich den Anteil nachhaltig zertifizierter Artikel in unserem Sortiment und suchen stets nach konkreten Maßnahmen zum Schutz der Wälder entlang unserer Lieferketten. Um wirksame Maßnahmen zu identifizieren und umzusetzen arbeiten wir eng mit weiteren Branchenteilnehmern in Multi-Stakeholder-Initiativen zusammen und stehen im direkten Dialog mit Rohstoffhändlern. Ergänzend zu diesem Engagement gegen Entwaldung unterstützen wir auch Projekte und Initiativen vor Ort. 

Detox

Im Jahr 2015 hat sich die Unternehmensgruppe ALDI SÜD neben 80 weiteren Unternehmen der Bekleidungsindustrie den Zielen der Detox-Kampagne von Greenpeace angeschlossen. Seither haben wir in unseren Lieferketten die negativen Auswirkungen chemischer Produktionsprozesse auf Arbeiter und die Umwelt deutlich verringert.

Verpackungen

Wir haben uns anspruchsvolle Ziele zur Steigerung der Materialeffizienz und Verbesserung der Recyclingfähigkeit der Verpackungen unserer ALDI Eigenmarkenartikel gesetzt. Wir arbeiten gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern an der Schaffung umweltfreundlicherer Verpackungsmöglichkeiten für unser gesamtes Sortiment. 

Abfallmanagement

Seit dem Jahr 2015 verfolgen wir auf internationaler Ebene eine Abfallstrategie, die auf den Prinzipien „Vermeiden. Wiederverwenden. Recyceln.“ fußt, um unsere unternehmerischen Tätigkeiten noch stärker in Richtung Kreislaufwirtschaft zu entwickeln. In den Ländern, in denen wir tätig sind, haben wir geeignete Maßnahmen im Bereich Abfallmanagement festgelegt und umgesetzt. Die einzelnen Landesorganisationen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD haben Systeme entwickelt, die es Ihnen ermöglichen, die einzelnen Abfallfraktionen umfassend zu überwachen. Auf dieser Grundlage werden wir weitere nationale sowie internationale Ziele und Maßnahmen umsetzen, um so ein nachhaltiges Abfallmanagement sicherzustellen.

Unsere Ziele & Kennzahlen

Indem wir regelmäßig die erzielten Fortschritte unseren Zielen im Bereich Unternehmensverantwortung gegenüberstellen, gelingt es uns, ein Bild von der Effektivität unserer Maßnahmen zu erhalten. Hierbei liegt unser Augenmerk auf jenen Bereichen, in denen wir bereits viel erreicht haben, sowie auch auf allen Bereichen, in denen wir unsere Anstrengungen noch verstärken müssen.

Unsere Projekte

Many cocoa fruits stacked together
Projekt in Côte d’Ivoire & Arbeitsgruppe
Kakao

Retailer Cocoa Collaboration

Im September 2019 ist die Unternehmensgruppe ALDI SÜD der neu gegründeten „Retailer Cocoa Collaboration“ (RCC) beigetreten, die sich für die Unterstützung der „Cocoa and Forests Initiative“ engagiert. Diese Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, durch den Schutz und die Renaturierung von Waldgebieten in Côte d’Ivoire, in Ghana und in Kolumbien einen Wandel im Kakaosektor herbeizuführen. Darüber hinaus wird die RCC Supply-Chain-Mapping für gemeinsame Kakaolieferketten durchführen, um ein besseres Verständnis der sozialen und ökologischen Risiken in den Produktionsländern zu erlangen. Die Händlerbewertung durch die RCC wird uns zudem zu größerer Transparenz und umfassenderen Einblicken auf tieferen Ebenen der Lieferketten verhelfen.

Fairtrade-Kakaoprojekt in Côte d’Ivoire

Seit dem Jahr 2020 arbeiten die Unternehmensgruppe ALDI SÜD und Fairtrade in der Côte d’Ivoire gemeinsam an einem Projekt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Lebensgrundlagen der ansässigen Kakaobauern. In diesem Projekt werden die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit von ALDI auf die lokale Bevölkerung und Umwelt untersucht, die Rückverfolgbarkeit für unsere kakaohaltigen Artikel verbessert und Grundlagen für die Durchführung weiterer Projekte in Zusammenarbeit mit Fairtrade geschaffen. Im Rahmen dieses Projektes wird ALDIs Lieferant vollständig rückverfolgbare Kakaobohnen von der ausgewählten Kooperative beziehen.

Vier Frauen stehen um einen Beutel voll Baumwolle
© Fairtrade / Didier Gentilhomme
Internationales Ziel & Projekt in Tadschikistan und Kirgisistan
Baumwolle

Internationales Ziel

Wir setzen uns gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern für Standards ein, die auf langfristige und nachhaltige Verbesserungen im Baumwollanbau abzielen. Ab dem Jahr 2025 werden wir ausschließlich nachhaltige Baumwolle für die Herstellung unserer unter ALDI Eigenmarken angebotenen Bekleidungs- und Heimtextilien verwenden.

Unseren Geschäftspartnern ist es nicht gestattet, Baumwolle aus Ursprungsländern zu verwenden, in denen ein systematischer Zusammenhang zwischen Baumwollanbau und -ernte und Menschenrechtsverletzungen besteht. So hat ALDI beispielsweise den Einsatz von Baumwolle aus Usbekistan und Turkmenistan vertraglich ausgeschlossen.

Projekt für Baumwollsaatgut in Kooperation mit Fairtrade

Seit 2018 unterstützt ALDI SÜD Deutschland das Fairtrade-Projekt in Tadschikistan und Kirgisistan. Dieses Projekt verfolgt das Ziel, Kleinbauern zu stärken und die Qualität von und Versorgung mit Baumwolle aus Zentralasien zu stärken.

Zur Erreichung dieses Ziels werden folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Schulungsmaßnahmen für Kleinbauern zu den Themen Saatguterzeugung und -vermehrung;
  • Maßnahmen zur Eindämmung von Verunreinigungen durch genmanipuliertes Saatgut;
  • Vergrößerung der Anbaufläche für ökologisches Baumwollsaatgut und Erhöhung der Erntemenge;
  • Wissensmanagement und -transfer
© Fairtrade / Didier Gentilhomme

 

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Menchen vor einer Plastic Bank
Copyright: Climate Partner
Projekt in den Philippinen, Indonesien, Haiti
Bewahrung der Weltmeere vor Kunststoffabfall

Plastic Bank ist ein wohltätiges Unternehmen, das Kunststoff zur Währung macht. Somit trägt Plastic Bank dazu bei, den negativen Einfluss von Verpackungsmüll auf die Umwelt zu reduzieren und gleichzeitig Armut zu bekämpfen. Achtlos weggeworfener Kunststoff wird gesammelt und in einen sekundären Rohstoff aufbereitet. Verpackungshersteller haben die Möglichkeit, diesen Rohstoff zu erwerben und ihn in nachhaltigeren und sozialgerechteren Artikeln zu verarbeiten. 

ALDI unterstützt Plastic Bank durch finanzielle Förderung und den Erwerb von CO2-Emissionszertifikaten in Kooperation mit ClimatePartner.

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Palmfrüchte in einer Schüssel
Projekt in Côte d'Ivoire & Projektgruppen
Palmöl

Roundtable on Sustainable Palm Oil: Smallholder Standing Committee

Ein signifikanter Anteil des global gehandelten Palmöls wird von Kleinbauern produziert. Zur Unterstützung dieser Kleinbauern erwerben wir RSPO Independent Smallholder (I.S.)-Credits von unabhängigen Kleinbauern und engagieren uns im RSPO-Smallholder Standing Committee für die Förderung und die Integration von Kleinbauern im RSPO.

Palmöl Kleinbauernprojekt in Côte d'Ivoire (2017-2020)

Seit dem Jahr 2017 fördert die Unternehmensgruppe ALDI SÜD, gemeinsam mit ALDI Nord, ein Kleinbauernprojekt in der Elfenbeinküste, um wichtige Weichen für den nachhaltigen Anbau von Ölpalmen zu stellen. Gemeinsam mit unserem Partner, der NGO Solidaridad, haben wir ein Projekt entwickelt, das sich auf den Schutz der natürlichen Wälder und auf umweltfreundliche Anbaumethoden konzentriert. Solidaridad bietet bis zu 2.100 Kleinbauern Schulungen zum Waldschutz sowie zu ressourcen- und umweltschonenden Anbaumethoden.

Palm Oil Transparency Coalition (POTC)

Im Rahmen der Palm Oil Transparency Coalition (POTC) tauschen wir uns mit großen internationalen Palmölimporteuren aus und verifizieren, wie sie die Themen Vermeidung von Entwaldung und Arbeitsrechte entlang ihrer Lieferketten umsetzen. Ziel ist es, Transparenz und Nachhaltigkeit, welche über Zertifizierung hinaus geht, zu fördern.

Retailer Palm Oil Group (RPOG)

Als Mitglied der Retailers’ Palm Oil Group (RPOG) engagieren wir uns in einem nicht wettbewerbsorientierten Unternehmensverband, dessen Mitglieder das gemeinsame Ziel verfolgen, die Verwendung zertifizierten Palmöls in allen relevanten Lieferketten als Norm zu etablieren. 

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Soy field in sunset light
Projekt & Arbeitsgruppe
Soja

Retail Soy Group RSG

Als Mitglied der „Retail Soy Group“ (RSG), arbeiten wir vorwettbewerblich mit anderen Einzelhandelsunternehmen zusammen, um die Verfügbarkeit nachhaltigen Sojas zu steigern und Entwaldung in Sojalieferketten entgegenzuwirken. Gemeinsam setzen wir uns für branchenweite Lösungen ein. Für die RSG stehen die folgenden Themen im Fokus:

  • Ermittlung und Unterstützung „sauberer“ Lieferanten zur Umsetzung nachhaltiger Produktion auf globaler Ebene
  • Förderung bestimmter Regionen um einer Verschiebung der Herausforderungen entgegenzuwirken 
  • Steigerung der Glaubwürdigkeit von Zertifizierungsstandards
  • Schaffung transparenter Lieferketten

Collective Soy Reporting (CSR)

Seit dem Jahr 2018 nehmen wir mit einer Reihe weiterer Einzelhandelsunternehmen am „Collective Soy Reporting“ (CSR) teil. Ziele sind:

Erstellung individueller Sojafußabdrucke

  • Ermittlung des Ursprungs des genutzten Sojas
  • Überprüfung ob das verwendete Soja nach einem Standard zertifiziert ist, der entwaldungsfreien Anbau garantiert.
  • Erstellung eines Reports, welcher wirkungsvolle Hebel Vermeidung von Entwaldung in Zusammenhang mit Soja identifiziert.

Insgesamt flossen die Angaben von mehr als 230 Viehzüchtern, Verpackungsbetrieben und Lieferanten in den Bericht ein.

Die Ergebnisse nutzen wir als Grundlage für den Austausch mit relevanten Stakeholdern und die Entwicklung geeigneter Maßnahmen zur Steigerung des Anteils entwaldungsfrei produzierten Sojas entlang unserer Lieferketten.

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Wald mit Straße von oben
Internationale Projekte
Projekte im Bereich Umweltschutz

Gemäß unserer CR-Grundsätze verfolgen wir als Unternehmensgruppe ALDI SÜD das Ziel, ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. Dank einer erheblichen Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Verwendung erneuerbarer Energiequellen über die gesamte Unternehmensgruppe hinweg, operieren zahlreiche unserer Landesgesellschaften bereits heute klimaneutral. Um unsere noch verbleibenden Treibhausgasemissionen zu kompensieren, unterstützen wir Projekte im Bereich Umweltschutz.  

Wir unterstützen die folgenden Umweltschutzprojekte, um fortlaufend zu unseren übergeordneten Klimazielen beizutragen:

Kampf gegen Plastikmüll

Das soziale Start-Up-Unternehmen Plastic Bank bekämpft die wachsende Flut an Plastik in den Weltmeeren, indem es Geld für Plastikmüll zahlt und somit verhindert, dass Plastik überhaupt erst in unsere Ozeane gelangt. Das gesammelte Plastik wird zu sogenanntem Social Plastic recycelt und in neuen Produkten verwendet. Gleichzeitig wird ein Windkraftanlagenprojekt auf den Philippinen unterstützt, um Treibhausgasemissionen einzusparen.

Länder: Philippinen, Indonesien, Haiti

Waldschutz

Im Rahmen dieses Projekts wird brasilianischen Kleinbauern Land anstelle von Sojaplantagen angeboten. Ziel des Projekts ist es, den Regenwald zu schützen und seine Ureinwohner, die Ribeirinhos, mit Landnutzungsrechten auszustatten. Somit sichert das Projekt die Lebensgrundlage der örtlichen Bevölkerung und bewahrt etwa 3.000 Hektar Regenwald vor der Abholzung.

Land: Brasilien

Solarenergie

Im Rahmen dieses Projekts unterstützen wir zwei Solarenergieanlagen in Südindien. Diese Anlagen generieren durchschnittlich 95.000 MWh pro Jahr, was dem jährlichen Strombedarf von über 17.000 Haushalten entspricht. Darüber hinaus engagieren sich die Betreiber der Anlagen in verschiedenen Initiativen, die darauf abzielen die Lebensbedingungen der örtlichen Bevölkerung zu verbessern.

Land: Indien

Saubere Energie

In Indien stellt der Reisanbau eine wichtige Einkommensquelle dar. Traditionell werden die Reiskörner in den Reismühlen geschält und die leeren Hülsen kompostiert oder im Freien verbrannt. Diese Hülsen werden nun gesammelt, zu zwei Kraftwerken transportiert und dort als Biomasse zur Stromerzeugung verwendet.

Land: Indien

Darüber hinaus werden weitere Projekte auf nationaler Ebene unterstützt.  

ALDI SOUTH Sustainable Namibian Charcoal
ALDI SOUTH Sustainable Namibian Charcoal
ALDI SÜD Deutschland & HOFER S/E
Nachhaltige Holzkohle in Namibia

Um die Verfügbarkeit von 100 % entwaldungsfreier Holzkohle sicherzustellen, haben ALDI SÜD Deutschland und HOFER S/E in Kooperation mit dem Forest Stewardship Council (FSC) im Jahr 2019 in Namibia ein entsprechendes Projekt ins Leben gerufen. Die Produktion von Holzkohle ist eine der Hauptursachen für illegale Entwaldung in Afrika und Südamerika. Weite Teile von Namibia leiden unter der Ausbreitung von Dornbüschen, die sich nachteilig auf die Artenvielfalt, die Grundwasserversorgung und die Produktivität der Nutzflächen auswirken. Zur Entfernung dieser Büsche werden in der Regel nicht nachhaltige Methoden, wie z. B. Brandrodung oder Chemikalien, eingesetzt.

Das Ziel des Projektes ist nachhaltige Holzkohle aus diesen Dornbüschen herzustellen. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem FSC fördern wir die nachhaltige Produktion von Holzkohle und unterstützen Landwirtschaftsbetriebe darin, eine Zertifizierung gemäß dem „FSC Forest Management Standard“ zu erlangen. Neben der ökologischen Verträglichkeit wird mit der FSC-Zertifizierung auch sichergestellt, dass soziale Mindestanforderungen zum Schutz der Arbeiter während der Buschernte eingehalten werden. Von der Holzfällung über die Produktherstellung bis hin zur Verpackung – sämtliche Arbeiten erfolgen vor Ort und sorgen somit, insbesondere in ländlichen Gebieten, für Arbeitsplätze. Die Einhaltung der betreffenden Umwelt- und Sozialstandards wird regelmäßig durch unabhängige Auditoren überprüft.

Mehr über 'Nachhaltige Holzkohle aus Namibia'
Asian garment workers working in factory line
Besonders im Fokus
Textilien

Uns ist es wichtig, dass unsere Bekleidungs- und Haushaltstextilien – die wir regelmäßig im Rahmen unserer mehrmals wöchentlich wechselnden Werbeaktionen anbieten – umweltfreundlich und sozialverträglich hergestellt werden. Wir verfolgen das Ziel, in Zukunft unser Angebot an nachhaltigen Textilartikeln weiter auszuweiten und die Transparenz entlang der Lieferketten von ALDI noch deutlicher zu verbessern.

Der Großteil unserer Textilprodukte wird in Produktionsstätten in Asien hergestellt. Unsere Mitarbeiter aus dem Bereich der unternehmerischen Verantwortung („Corporate Responsibility“, CR) arbeiten eng mit unseren Geschäftspartnern im Textilbereich bei der Umsetzung unserer CR-Anforderungen zusammen. Darüber hinaus prüfen unsere in Hongkong und Bangladesch tätigen Kollegen die Bedingungen in den Produktionsstätten regelmäßig vor Ort. Neben der Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten gilt unser Interesse auch der Überprüfung weiterer Abschnitte unserer Lieferketten – von der Baumwollproduktion über die Garnspinnerei und das Färben bis hin zur Veredelung der Textilien.

Mehr über 'Textilien'

Unsere Mitgliedschaften

Wir sind der Überzeugung, dass sich der Schutz von Mensch und Umwelt am besten durch gemeinsame Initiativen und Partnerschaften erreichen lässt. Aus diesem Grund engagieren wir uns in Multi-Stakeholder-Initiativen.

Sustainable Development Goals

6 Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen 7 Bezahlbare und saubere Energie 9 Industrie, Innovation und Infrastruktur 11 Nachhaltige Städte und Gemeinden 12 Nachhaltige/r Konsum und Produktion 13 Massnahmen zum Klimaschutz 15 Leben an Land 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

UNGC

Umwelt

Prinzip 7

Umgang mit Umweltproblemen dem Vorsorgeprinzip folgen

Prinzip 8

Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt fördern

Prinzip 9

Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien

GRI Referenzen

GRI 102: Allgemeine Standardangaben 2016

Global Reporting Initiative 102-12 Global Reporting Initiative 102-13 Global Reporting Initiative 102-47

GRI 103: Managementansatz 2016

Global Reporting Initiative 103-1 Global Reporting Initiative 103-2 Global Reporting Initiative 103-3

GRI 302: Energie 2016

Global Reporting Initiative 302-4

GRI 305: Emissionen 2016

Global Reporting Initiative 305-5

GRI 308: Ökologische Bewertung von Lieferanten 2016

Global Reporting Initiative 308-2