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Vision 2030

Wir machen nachhaltiges Einkaufen für alle leistbar.

Unser Ansatz

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist seit jeher stolz darauf, ihren Kundinnen und Kunden qualitativ hochwertige Produkte zum besten Preis anzubieten. In den letzten zehn Jahren haben wir erfolgreich verantwortungsvolle Geschäftspraktiken und -programme umgesetzt. Mit unserer Vision „Wir machen nachhaltiges Einkaufen für alle leistbar“ bieten wir unseren Kundinnen und Kunden auch in Zukunft eine gute Auswahl hochwertiger und verantwortungsvoll hergestellter Produkte an. Wir gehen soziale und umweltbezogene Herausforderungen dort an, wo sie am dringlichsten sind und wo wir den größten Einfluss auf Mensch und Umwelt haben.

Vision 2030Unsere internationale CR-Strategie besteht aus vier internationalen Schwerpunkten: „Menschenrechte“, „Ressourceneffizienz“, „Null Emissionen“ und „Attraktiver Arbeitgeber“ und wird durch zusätzliche Schwerpunkte auf nationaler Ebene ergänzt. Diese zielen darauf ab, allen Kundinnen und Kunden gesunde Produkte anzubieten und die Menschen vor Ort zu unterstützen. All diese Maßnahmen tragen zur Vision bei, Nachhaltigkeit für alle leistbar zu machen. Unsere Vision für das Jahr 2030 macht unser Unternehmen zukunftsfähig und berücksichtigt relevanten Entwicklungen und Chancen auf globaler Ebene.

Anke Ehlers, Managing Director of Corporate Responsibility International at the ALDI SOUTH Group

„Unsere ambitionierten Ziele erfordern eine enge Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern und weiteren Akteuren im Einzelhandel. Gemeinsam können wir die globalen Herausforderungen meistern. So kann ALDI zur Demokratisierung nachhaltiger Produkte beitragen, diese leistbar machen und in jeden Haushalt und auf jeden Teller bringen.“

Anke Ehlers (Geschäftsführerin der Abteilung Corporate Responsibility International bei der Unternehmensgruppe ALDI SÜD)

Roadmap

Wir haben uns spezifische und langfristige Verpflichtungen auferlegt, die uns als Leitlinien für die Umsetzung unserer internationalen CR-Strategie im Tagesgeschäft dienen und zu unserer übergreifenden Vision beitragen, Nachhaltigkeit bis zum Jahr 2030 für alle leistbar zu machen.

Unsere globalen Schwerpunkte

Menschenrechte

Wir engagieren uns für die Einhaltung der Menschenrechte sowie die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen entlang unserer Lieferketten. Unser Engagement erstreckt sich dabei auf alle nachteiligen Auswirkungen auf die Menschenrechte, die wir (potentiell) verursachen, zu denen wir beitragen oder mit denen wir unmittelbar verbunden sind.

Um zur Förderung der Menschenrechte beizutragen, haben wir zahlreiche Partnerschaften mit großen und kleinen Lieferanten, anderen Einzelhandelsunternehmen, Regierungen und NGOs aufgebaut. Gemeinsam wenden wir verschiedenste Prozesse und Programme zur Umsetzung unserer Sorgfaltspflicht an. So erzielen wir in vielen Bereichen Verbesserungen, indem wir zum Beispiel bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen sowie faire Gehälter fördern, die Rechte von Frauen stärken, Kinderarbeit bekämpfen und Lieferkettentransparenz fördern.

Schwerpunkt: Menschenrechte

Ressourceneffizienz

Der langfristige Erfolg unseres Unternehmens erfordert von uns eine nachhaltige Einkaufspolitik. Wir übernehmen Verantwortung für sämtliche Aktivitäten entlang unserer Lieferketten und für die Ressourcen, die im Rahmen der Produktion unserer Artikel eingesetzt werden. Gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern arbeiten wir an einer erhöhten Transparenz und kontinuierlichen Verbesserung entlang der Lieferketten.

Wir werden den Anteil an nachhaltigen Artikeln in unserem Sortiment weiter erhöhen und arbeiten tagtäglich daran, dass unsere Produkte auf nachhaltige Weise erzeugt werden. Entlang unserer globalen Lieferketten – von der Rohstoffbeschaffung bis hin zum finalen Produktionsprozess – legen wir Wert darauf, dass ökologische und soziale Nachhaltigkeitskriterien erfüllt werden.

Wir reduzieren Lebensmittelabfälle in allen Unternehmensbereichen und recyceln oder verwerten andere betriebliche Abfälle nach Möglichkeit wieder. Wir reduzieren das Verpackungsgewicht unserer Eigenmarkenartikel und erhöhen den Anteil wiederverwendbarer, recyclingfähiger oder kompostierbarer Verpackungen.

Schwerpunkt: Ressourceneffizienz

Null Emissionen

Unser unternehmerisches Handeln hat einen erheblichen Einfluss auf das Klima und die Umwelt. Dies betrifft nicht nur unsere Produkte, sondern auch unseren gesamten Geschäftsbetrieb. Unser Ziel ist es, den ökologischen Fußabdruck unserer Geschäftstätigkeit zu minimieren. Zu diesem Zweck verringern wir unseren Ausstoß an Treibhausgasen und sorgen dafür, dass unsere Produkte keine schädigenden Auswirkungen auf die Umwelt haben.

Um die Auswirkungen unserer Artikel auf die Umwelt weiter zu minimieren, unterstützen wir auch unsere Geschäftspartner bei der Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen und forcieren Klimaschutzprojekte in unsere Lieferketten.

Schwerpunkt: Null Emissionen

Attraktiver Arbeitgeber

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Schlüssel zu unserem Erfolg. Sie sind es, die ALDI Tag für Tag gestalten und uns von unseren Wettbewerbern unterscheiden. Um die Erfolgsgeschichte von ALDI fortzusetzen, wollen wir einen attraktiven Arbeitsplatz bieten und ein Wunscharbeitgeber im Einzelhandel sein. Wir sind davon überzeugt, dass wir als Unternehmen stärker werden, wenn wir die Einzigartigkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstehen, respektieren und wertschätzen.

Wir verpflichten uns, in unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Arbeitsplatz und darüber hinaus zu investieren, indem wir ein positives Umfeld schaffen und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Angebote zur Förderung ihres psychischen, emotionalen und körperlichen Wohlbefindens machen. Es ist uns ein Anliegen sicherzustellen, dass alle Kolleginnen und Kollegen die Möglichkeit erhalten, innerhalb ihrer Rolle zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Aus diesem Grund haben wir die ALDI AKADEMIE in all unseren Landesgesellschaften eingeführt. Der Zweck der AKADEMIE ist es, die Beschäftigung bei ALDI durch maßgeschneiderte Schulungs- und Entwicklungsprogramme zu bereichern.

Mithilfe unserer weltweiten Mitarbeiterbefragungen holen wir regelmäßig Meinungen und Feedback dazu ein, wo wir bereits gut aufgestellt sind und wo wir uns noch verbessern können. So geben wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Stimme und können darauf aufbauend internationale Maßnahmenpläne entwickeln, dies uns ermöglichen Gesundheit, Sicherheit und Vielfalt am Arbeitsplatz sicherzustellen.

Unsere Fortschritte

Indem wir regelmäßig unseren Fortschritt im Bereich Unternehmensverantwortung messen, gelingt es uns, ein Bild von der Effektivität unserer Maßnahmen zu erhalten.

Our Projects

Anke Ehlers schneidet Kuchen bei der Eröffung der CR-Unit in Bangladesh CR office

Internationale Organisation

ALDI CR-Büros in Asien

Alle Landesorganisationen der Unternehmensgruppe ALDI SÜD beziehen Artikel aus Asien. Um die mit den Arbeitsbedingungen verbundenen Risiken zu minimieren und die Einhaltung unserer hohen Anforderungen sicherzustellen, unterhält die Unternehmensgruppe ALDI SÜD gemeinsam mit ALDI Nord seit dem Jahr 2012 ein CR-Büro in Hongkong. Im Jahr 2017 richtete sie zu demselben Zweck ein weiteres CR-Büro in Bangladesch ein.

Der Schwerpunkt dieser CR-Büros liegt auf der Überwachung der genutzten Produktionsstätten unserer Geschäftspartner und der Sicherstellung, dass die geltenden Sozialanforderungen eingehalten werden. Entsprechend führen diese CR-Büros für die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ALDI Social Assessments (ASA) in den Produktionsstätten, die für die Herstellung von ALDI Artikel verwendet werden, durch und zeigen den Geschäftspartnern auf, wie sie unsere CR-Anforderungen erfüllen können.

Mehr: Unternehmensportrait
People holding cocoa fruits on the ground
© Forum Nachhaltiger Kakao

Projekt in Côte d'Ivoire

Projekt PRO-PLANTEURS

Seit dem Jahr 2015 arbeiten wir als Mitglied des Forum Nachhaltiger Kakao mit der deutschen und ivorischen Regierung als Projektpartner zusammen.  PRO-PLANTEURS hat bisher 25.000 Kakaobauern, darunter Bäuerinnen und ihre Familien, unterstützt. In der ersten Projektphase wurden die folgenden Erfolge erzielt:

  • Professionalisierung der Kooperativen
  • Steigerung der von den Bauern erzielten Erträge
  • Schulung der Bauern in guter landwirtschaftlicher Praxis und betriebliches Management
  • Diversifizierung von landwirtschaftlicher Produktion und Ernährung der Familien.

Im Projekt PRO-PLANTEURS werden Frauen speziell in den Bereichen gesunde Ernährung und Anbau von Nahrungspflanzen für den Eigenbedarf geschult. Dies ermöglicht es Frauen, finanziell unabhängiger zu sein, indem sie mit den geernteten Nahrungspflanzen ihren Eigenbedarf decken oder diese verkaufen.

Im Juni 2020 hat die zweite Phase von PRO-PLANTEURS begonnen, in der die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von etwa 30.000 Kakaobauern im Fokus stehen wird.

Mehr: PRO-PLANTEURS
African woman looking at camera
Copyright: Fairtrade Deutschland

Projekt in Côte d'Ivoire

Fairtrade-Kakaoprojekt

Seit dem Jahr 2020 arbeiten die Unternehmensgruppe ALDI SÜD und Fairtrade in der Côte d’Ivoire gemeinsam an einem Projekt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Lebensgrundlagen der ansässigen Kakaobauern. In diesem Projekt werden die Auswirkungen der Geschäftstätigkeit von ALDI auf die lokale Bevölkerung und Umwelt untersucht, die Rückverfolgbarkeit für unsere kakaohaltigen Artikel verbessert und Grundlagen für die Durchführung weiterer Projekte in Zusammenarbeit mit Fairtrade geschaffen. Im Rahmen dieses Projektes wird ALDIs Lieferant vollständig rückverfolgbare Kakaobohnen von der ausgewählten Kooperative beziehen.

Mehr: Fairtrade
Hände halten eine Kakaofrucht
© Barry Callebaut

Projekt in Ghana

Projekt zur Einkommensdiversifizierung

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD hat sich mit dem Schokoladenproduzenten Barry Callebaut und der Cocoa Horizons Foundation zusammengetan, um Kakaobäuerinnen und -bauern in Ghana dabei zu unterstützen, alternative Einkommensquellen zu erschließen, um ihre Abhängigkeit von dem Kakaoanbau zu verringern. Das auf zwei Jahre angelegte Projekt wird von der belgischen Initiative „Beyond Chocolate“ mitfinanziert, die wiederum ihre Mittel vom belgischen Außenministerium erhält und von der IDH, der Initiative für nachhaltigen Handel, koordiniert wird.

Choco Changer Geschmacksrichtungen

Mission Ally von Tony’s Open Chain

Neue Schokolade: Choceur CHOCO CHANGER

Süßer Geschmack, köstlicher Duft und ein kleiner Bissen Glück: Wir freuen uns, unsere neue, verantwortungsvoll bezogene Schokolade, die Choceur CHOCO CHANGER, vorzustellen. Mit ihrer Kaufentscheidung können unsere Kundinnen und Kunden nun gezielt die Kakaobäuerinnen und -bauern in Westafrika unterstützen. Gemeinsam können wir Kakaobäuerinnen und -bauern noch besser unterstützen. Wir setzen uns dafür ein, Armut, illegale Kinderarbeit und Entwaldung zu beenden und damit eine neue Norm für die Kakaoindustrie zu schaffen.

Im Dezember 2020 war ALDI der erste international tätige Discounter, der Tony’s Open Chain beigetreten ist. Hierdurch hat sich ALDI verpflichtet, die ehrgeizige Mission von Tony’s Open Chain zu unterstützen, die vorherrschenden Standards in der Kakaobranche zu verändern, indem die Arbeitsbedingungen entlang der Lieferketten verbessert werden und dazu beigetragen wird, die Beschaffung von Kakaobohnen transparent zu gestalten. Die Kakaobohnen für unsere Choceur CHOCO CHANGER Schokolade werden über Tony’s Open Chain und gemäß deren fünf Beschaffungsprinzipien bezogen.

Mehr: CHOCO CHANGER
Stehende Frau vor Kaffeeplantage
© Fairtrade Deutschland

Projekt in Honduras

Fairtrade-Kaffeeprojekt

Seit dem Jahr 2014 bezieht die Unternehmensgruppe ALDI SÜD Fairtrade-zertifizierten Kaffee aus Honduras. Für Honduras ist Kaffee das wichtigste landwirtschaftliche Exportprodukt. Mehr als 100.000 Familien bauen dort Kaffee an und über eine Million Menschen sind während der Erntezeit in diesem Sektor beschäftigt. Kaffeebäuerinnen und -bauern in Honduras sehen sich jedoch aufgrund einer instabilen politischen Lage, weit verbreiteter Armut, Preisschwankungen auf dem Weltmarkt und der zunehmend gravierenderen Auswirkungen des Klimawandels mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert.

Mehr: Fairtrade Deutschland
Fish der eine Hand voll Sardinien hält

Projekt in Marokko

Nachhaltige Fischfangmethoden

Dieses Projekt verfolgt das Ziel, die Umsetzung nachhaltiger Fischfangmethoden, die den von MSC aufgestellten Kriterien entsprechen, langfristig durchzusetzen. Dies soll durch eine dauerhafte Verbesserung des Fischereimanagements erreicht werden. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD rief dieses Projekt im Jahr 2014 ins Leben, um aktiv auf eine nachhaltigere Sardinenfischerei in Marokko hinzuarbeiten.

Mehr: Fishery progress
Weizen

ALDI UK

Farm Africa Projekt in Westkenia

Im Jahr 2016 startete ALDI UK als erster Einzelhändler in Großbritannien eine Zusammenarbeit mit Farm Africa, einer internationalen, im Bereich Entwicklung tätigen Wohltätigkeitsorganisation. Im Rahmen einer dreijährigen Partnerschaft wurden junge Bauern in Kenia unterstützt. ALDI leistet finanzielle Unterstützung für das Projekt Growing Futures, im Rahmen dessen mehr als 450 junge Bauern in Kitale in Westkenia entsprechend geschult werden und das somit zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen beitragen wird.

Im Rahmen dieses Projekts erhalten junge Bauern Schulungen über den Anbau qualitativ hochwertiger Pflanzen, wie beispielsweise grüner Bohnen, Tomaten und Kohl, und darin, ihre Farmen als Unternehmen zu begreifen und auch so zu führen. Das Projekt unterstützt die jungen Bauern nicht nur bei der Verbesserung der Qualität ihrer Erzeugnisse und ihres Ernteertrags, sondern stellt auch sicher, dass sie die wertvollsten Pflanzen anbauen, unterstützt sie beim Abschluss für sie optimaler Verträge und ermöglicht es ihnen, ihre Erzeugnisse zu höheren Preisen in anderen Absatzmärkten zu verkaufen, so dass die jungen Bauern langfristig einen Ausweg aus der Armut finden können.

Mehr: Farm Africa
Cashew-Nüsse hängen im Busch

Projekt in Vietnam

Sozialer Dialogue in Cashew-Lieferketten

ALDI ist bestrebt Menschenrechte zu respektieren und dessen Verletzungen in unseren vietnamesischen Cashewnuss-Lieferketten zu verhindern. Dafür unterstützen wir ein Cashew-Projekt von Ethical Trade Norway, welches Arbeitsnormen stärkt, während es sich gleichzeitig auf Frauen und gefährdete Gruppe konzentriert, sowie das Umwelt-Management verbessert.

Zusammen mit unseren Cashew-Lieferanten ermutigte ALDI die Verarbeiter in der vietnamesischen Cashew-Lieferkette, im September und November 2019 an Schulungen zum sozialen Dialog teilzunehmen. Dieses Training wurde entwickelt, um den Dialog zwischen Arbeitnehmern und Führungskräften, die Behandlung von Beschwerden und die Kenntnis der Gewerkschaftsrechte zu verbessern. Das Projekt schulte Landwirte auch in Arbeitsnormen, guten landwirtschaftlichen und ökologischen Praktiken. Das Projekt wird auch im nächsten Jahr Landwirte, Arbeitnehmer und Verarbeiter durch Weiterbildung und Wissensaustausch unterstützen.

Mehr: Ethical Trade Norway
Man watering plant
© Solidaridad

Projekt in Côte d'Ivoire

Palmöl Kleinbauernprojekt (2017-2021)

Zwischen 2017 und 2021 haben die Unternehmensgruppen ALDI SÜD und ALDI Nord ein Kleinbauernprojekt in Côte d'Ivoire unterstützt, um den Weg für einen nachhaltigen Anbau von Palmöl in der Region zu ebnen. In enger Zusammenarbeit mit unserem Partner Solidaridad haben wir ein Projekt ins Leben gerufen, das den Schutz der Naturwälder und umweltfreundliche Anbaumethoden in den Mittelpunkt stellt. Dabei wurde darauf fokussiert, den Kenntnisstand von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern zu den Themen Best Environmental Practices zu verbessern und eine Landwirtschaft zu fördern, die schützenswerte Wälder („high conservation values“, HCV) sowie naturbelassene Wälder respektiert.

Solidaridad bot Schulungen über „Farmer Field Schools (FFS)“ für 2.611 Palmöl-Kleinbäuerinnen und Kleinbauern an und trug dazu bei, dass circa 250 Hektar Waldfläche in den Projektgebieten wiederhergestellt werden konnten. Das Team pflanzte 17.532 Baumsetzlinge in Baumschulen an, die anschließend an einzelne Bäuerinnen und Bauern verteilt wurden. Diese wurden in Baumschulen vor Ort, direkt angrenzend an heilige Naturwälder gepflanzt und sorgen dafür, dass Naturschutzgebiete wiederhergestellt werden.

Unterschiedliche Partner und Stakeholder waren an dem Projekt beteiligt, wie z. B. die Multi-Stakeholder-Initiative „Association of Oil-Palm Industry (AIPH)“. Diese Institution hat die Projektergebnisse vollständig unterstützt und errichtet derzeit Baumschulen in weiteren Palmöl-Anbaugebieten. Des Weiteren beteiligten sich die Kooperativen COOPALEN, UCCOPES und COOPTOSA aus der Region Sud Comoé, UCOOPALM aus der Region Grand Ponts, USCOPAHLD aus Loh Djiboua und U3SC aus San Pedro.

Trotz der vielen Herausforderungen denen sich die Beteiligten am Projekt stellen mussten, u.a. COVID-19-Einschränkungen und politische Spannungen, berichteten 90 % der Teilnehmenden dieser Gemeinschaften, einschließlich Gemeindeleiter und junge Menschen, von positiven Ergebnissen des Projekts in der Region und von einem erweiterten Kenntnisstand aufgrund der Schulungen.

Mehr: Solidaridad
Male and female people sitting around in circle

Projekt in Bangladesh

ALDI Factory Advancement (AFA) Project (2013-2020)

ALDI engagiert sich für Menschenrechte in der Bekleidungsindustrie. Mit dem ALDI Factory Advancement (AFA) Project hat die ALDI SÜD Gruppe gemeinsam mit ALDI Nord ein wirksames Instrument etabliert, dass positiven Wandel in Bekleidungsfabriken in Bangladesch vorantreibt.

Bei dem zwischen 2013 und 2020 durchgeführten AFA Project, standen Arbeiterinnen und Arbeiter sowie Managerinnen und Manager im Mittelpunkt der Aktivitäten, um nachhaltige Lösungen für bessere Arbeitsplätze zu finden. Die Projektaktivitäten haben die Entwicklung nachhaltiger Lösungen zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen in Bekleidungsfabriken zum Ziel. Das Grundprinzip des Projekts besteht in der Förderung des Dialogs zwischen Arbeiterinnen und Arbeitern und Managern. Inzwischen haben bereits etwa 85.000 Arbeiterinnen und Arbeiter und ihre Manager aus 40 Fabriken durch positive Veränderungen in ihrem täglichen Arbeitsumfeld von diesem Projekt profitiert.

Mehr: AFA Project
Bild von einem Kind der Kinderbetreuung vom AFA Project's

Projekt in Bangladesh

AFA Project Plus für Kinderbetreuung (2016-2019)

Von 2016 bis 2019 stellte das AFA Project PLUS den dringenden Bedarf von Fabrikarbeiterinnen in Bangladesch nach hochwertiger Betreuung für ihre Kinder in den Mittelpunkt seiner Aktivitäten. ALDI unterstützte ausgewählte AFA Project Fabriken bei der Verbesserung ihrer fabrikinternen Kindertagesbetreuungen.

Aufgrund ihrer finanziellen Situation und fehlender Alternativen sind viele Fabrikarbeiterinnen auf fabrikinterne Kindertagesstätten angewiesen. Gemeinsam mit lokalen Nichtregierungsorganisationen unterstützten wir die professionale Fortbildung von den Erziehern, dem leitendem Personal in den Kindertagesstätten, dem Pflegepersonal und den Eltern, die in der Fabrik beschäftigt sind.

Mehr: AFA Project
Two women holding ALDI donation sign

COVID-19 Nothilfe in Bangladesch & Myanmar

ALDI & CARE unterstützen Textilarbeiterinnen

Die COVID-19-Pandemie hat verheerende Auswirkungen auf Arbeiterinnen und -arbeiter in der Bekleidungsindustrie. Die Mehrheit der Beschäftigten in der Branche ist weiblich und am stärksten von den Folgen betroffen. CARE International und die Unternehmensgruppe ALDI SÜD haben sich im Jahr 2020 zusammengeschlossen, um die Rechte und Bedürfnisse der Frauen in der Bekleidungsindustrie in Bangladesch und Myanmar in der Pandemie zu schützen.

Mehr: CARE
Vier Frauen um einen Haufen Baumwolle
© Fairtrade / Didier Gentilhomme

Projekt in Tadschikistan und Kirgisistan

Projekt für Baumwollsaatgut in Kooperation mit Fairtrade

Seit 2018 unterstützt ALDI SÜD Deutschland das Fairtrade-Projekt in Tadschikistan und Kirgisistan. Dieses Projekt verfolgt das Ziel, Kleinbauern zu stärken und die Qualität von und Versorgung mit Baumwolle aus Zentralasien zu stärken.

Zur Erreichung dieses Ziels werden folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Schulungsmaßnahmen für Kleinbauern zu den Themen Saatguterzeugung und -vermehrung;
  • Maßnahmen zur Eindämmung von Verunreinigungen durch genmanipuliertes Saatgut;
  • Vergrößerung der Anbaufläche für ökologisches Baumwollsaatgut und Erhöhung der Erntemenge;
  • Wissensmanagement und -transfer
Mehr: Fairtrade Deutschland
Frauen mit leeren Pestizidbehältern
© Cotton made in Africa

Projekt in Mosambik

Cotton made in Africa Recycling-Projekt

Im Jahr 2019 entwickelten Cotton made in Africa (CmiA) und das vor Ort ansässige Baumwollunternehmen SAN-JFS ein Recyclingprojekt in Mosambik. Dieses Projekt unterstützt Frauen aus lokalen Kleinbauerngemeinschaften, die ökologische Sammelstellen betreiben. Während des ersten Projektjahres wurden über 72.000 leere Pestizidbehälter gesammelt und recycelt, wovon bis zu 20.000 Kleinbauern profitierten. Dank ALDI als alleinigem Sponsor kann das Projekt nun im Rahmen einer zweiten Phase fortgesetzt werden und noch mehr Kleinbauern zugutekommen.

Mehr: Cotton made in Africa
ALDI SOUTH Sustainable Namibian Charcoal
ALDI SOUTH Sustainable Namibian Charcoal

ALDI SÜD Deutschland & HOFER S/E

Nachhaltige Holzkohle in Namibia

Um die Verfügbarkeit von 100 % entwaldungsfreier Holzkohle sicherzustellen, haben ALDI SÜD Deutschland und HOFER S/E in Kooperation mit dem Forest Stewardship Council (FSC) im Jahr 2019 in Namibia ein entsprechendes Projekt ins Leben gerufen. Die Produktion von Holzkohle ist eine der Hauptursachen für illegale Entwaldung in Afrika und Südamerika. Weite Teile von Namibia leiden unter der Ausbreitung von Dornbüschen, die sich nachteilig auf die Artenvielfalt, die Grundwasserversorgung und die Produktivität der Nutzflächen auswirken. Zur Entfernung dieser Büsche werden in der Regel nicht nachhaltige Methoden, wie z. B. Brandrodung oder Chemikalien, eingesetzt.

Mehr: Nachhaltige Holzkohle aus Namibia
Amazonas

Projekt in Brasilien

Waldschutz

Gemäß unserer CR-Grundsätze verfolgen wir als Unternehmensgruppe ALDI SÜD das Ziel, ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. Dank einer erheblichen Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Verwendung erneuerbarer Energiequellen über die gesamte Unternehmensgruppe hinweg, operieren zahlreiche unserer Landesgesellschaften bereits heute klimaneutral. Um unsere noch verbleibenden Treibhausgasemissionen zu kompensieren, unterstützen wir Projekte im Bereich Umweltschutz.  

Wir unterstützen Umweltschutzprojekte, um fortlaufend zu unseren übergeordneten Klimazielen beizutragen.

Kochöfen
fietzfotos | Pixabay

Projekt in Ghana

Saubere Kochöfen

Gemäß unserer CR-Grundsätze verfolgen wir als Unternehmensgruppe ALDI SÜD das Ziel, ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. Dank einer erheblichen Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Verwendung erneuerbarer Energiequellen über die gesamte Unternehmensgruppe hinweg, operieren zahlreiche unserer Landesgesellschaften bereits heute klimaneutral. Um unsere noch verbleibenden Treibhausgasemissionen zu kompensieren, unterstützen wir Projekte im Bereich Umweltschutz.  

Wir unterstützen Umweltschutzprojekte, um fortlaufend zu unseren übergeordneten Klimazielen beizutragen.

Personen tragen wasser
SZappi | Pixabay

Projekt in Uganda

Sauberes Trinkwasser

Gemäß unserer CR-Grundsätze verfolgen wir als Unternehmensgruppe ALDI SÜD das Ziel, ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. Dank einer erheblichen Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Verwendung erneuerbarer Energiequellen über die gesamte Unternehmensgruppe hinweg, operieren zahlreiche unserer Landesgesellschaften bereits heute klimaneutral. Um unsere noch verbleibenden Treibhausgasemissionen zu kompensieren, unterstützen wir Projekte im Bereich Umweltschutz.  

Wir unterstützen Umweltschutzprojekte, um fortlaufend zu unseren übergeordneten Klimazielen beizutragen.

Solarpanelle

Projekt in Indien

Solarenergie

Gemäß unserer CR-Grundsätze verfolgen wir als Unternehmensgruppe ALDI SÜD das Ziel, ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. Dank einer erheblichen Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Verwendung erneuerbarer Energiequellen über die gesamte Unternehmensgruppe hinweg, operieren zahlreiche unserer Landesgesellschaften bereits heute klimaneutral. Um unsere noch verbleibenden Treibhausgasemissionen zu kompensieren, unterstützen wir Projekte im Bereich Umweltschutz.  

Wir unterstützen Umweltschutzprojekte, um fortlaufend zu unseren übergeordneten Klimazielen beizutragen.

Menchen vor einer Plastic Bank
Copyright: Climate Partner

Projekt in Haiti

Kampf gegen Plastikmüll

Gemäß unserer CR-Grundsätze verfolgen wir als Unternehmensgruppe ALDI SÜD das Ziel, ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. Dank einer erheblichen Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Verwendung erneuerbarer Energiequellen über die gesamte Unternehmensgruppe hinweg, operieren zahlreiche unserer Landesgesellschaften bereits heute klimaneutral. Um unsere noch verbleibenden Treibhausgasemissionen zu kompensieren, unterstützen wir Projekte im Bereich Umweltschutz.  

Wir unterstützen Umweltschutzprojekte, um fortlaufend zu unseren übergeordneten Klimazielen beizutragen.

Mehr: Plastic Bank
Menchen vor einer Plastic Bank
Copyright: Climate Partner

Projekt in den Philippinen

Kampf gegen Plastikmüll

Gemäß unserer CR-Grundsätze verfolgen wir als Unternehmensgruppe ALDI SÜD das Ziel, ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. Dank einer erheblichen Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Verwendung erneuerbarer Energiequellen über die gesamte Unternehmensgruppe hinweg, operieren zahlreiche unserer Landesgesellschaften bereits heute klimaneutral. Um unsere noch verbleibenden Treibhausgasemissionen zu kompensieren, unterstützen wir Projekte im Bereich Umweltschutz.  

Wir unterstützen Umweltschutzprojekte, um fortlaufend zu unseren übergeordneten Klimazielen beizutragen.

Mehr: Plastic Bank
Menchen vor einer Plastic Bank
Copyright: Climate Partner

Projekt in Indonesien

Kampf gegen Plastikmüll

Gemäß unserer CR-Grundsätze verfolgen wir als Unternehmensgruppe ALDI SÜD das Ziel, ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. Dank einer erheblichen Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Verwendung erneuerbarer Energiequellen über die gesamte Unternehmensgruppe hinweg, operieren zahlreiche unserer Landesgesellschaften bereits heute klimaneutral. Um unsere noch verbleibenden Treibhausgasemissionen zu kompensieren, unterstützen wir Projekte im Bereich Umweltschutz.  

Wir unterstützen Umweltschutzprojekte, um fortlaufend zu unseren übergeordneten Klimazielen beizutragen.

Mehr: Plastic Bank
Menchen vor einer Plastic Bank
Copyright: Climate Partner

Projekt in Brasilien

Kampf gegen Plastikmüll

Gemäß unserer CR-Grundsätze verfolgen wir als Unternehmensgruppe ALDI SÜD das Ziel, ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. Dank einer erheblichen Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Verwendung erneuerbarer Energiequellen über die gesamte Unternehmensgruppe hinweg, operieren zahlreiche unserer Landesgesellschaften bereits heute klimaneutral. Um unsere noch verbleibenden Treibhausgasemissionen zu kompensieren, unterstützen wir Projekte im Bereich Umweltschutz.  

Wir unterstützen Umweltschutzprojekte, um fortlaufend zu unseren übergeordneten Klimazielen beizutragen.

Mehr: Plastic Bank
Mann steht vor Kaffee
© Olam

Projekt in Honduras

Existenzsicherndes Einkommen Projekt

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD engagiert sich zusammen mit Olam Food Ingredients’ („OFI“) coffee business im Rahmen eines vierjährigen Projekts in Honduras mit dem Ziel, die Lücke zu existenzsichernden Einkommen mithilfe verbesserter Marktzugänge und qualitativ hochwertigerem Kaffee zu verringern.

Das neue Projekt zielt auf die Schaffung transparenter und rückverfolgbarer Kaffeelieferketten bis hin zur Plantage ab. Zudem soll für 1.000 Kaffeeproduzentinnen und -produzenten die bestehende Lücke zu einem existenzsichernden Einkommen verringert werden, indem die Bäuerinnen und Bauern darin unterstützt werden, ihre Erträge zu erhöhen, die Qualität ihres Kaffees zu verbessern und eine Zertifizierung durch Rainforest Alliance zu erlangen. Örtliche Vertreter sowie Bäuerinnen und Bauern werden mithilfe einer innovativen Smartphone-App geschult. Die App ermöglicht es, informierte Entscheidungen zu treffen und den Kaffee direkt mit Olam zu handeln. Über einen Zeitraum von vier Jahren werden alle Bäuerinnen und Bauern auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Schulungen, landwirtschaftliche Informationen und Werkzeuge erhalten, um den Weg zu einem existenzsichernden Einkommen zu bereiten.

Indem wir den Projektfortschritt verfolgen, sorgen wir dafür, dass wir nicht nur unsere gemeinsamen Ziele erreichen, sondern auch Erkenntnisse darüber erlangen, wie wir unseren Einfluss so skalieren können, dass Bäuerinnen und Bauern der Armutsfalle entkommen und den nachfolgenden Generationen eine bessere Zukunft offensteht.

Mehr: Olam
Fischer schauen sich App auf Telefon an
© Issara Institute

Projekt in Thailand

Beschwerdemechanismen in Lebensmittel-Lieferketten

ALDI freut sich bekannt zu geben, dass wir mit der unabhängigen Non-Profit-Organisation Issara Institute eine Partnerschaft eingegangen sind, um sowohl Arbeiterinnen und Arbeiter als auch Unternehmen in unseren Lieferketten zu unterstützen. Gemeinsam werden wir uns dafür einsetzen, dass Arbeiterinnen und Arbeiter in Thailand, entlang von ALDI’s Lebensmittel-Lieferketten, Zugang zu Beschwerdemechanismen und Behebung von Misständen erhalten. Die Partnerschaft wird unsere bereits bestehenden Prozesse stärken und Arbeiterinnen und Arbeitern ermöglichen, Bedenken und Probleme bezüglich ihres Arbeitsumfelds frei zu äußern. Das Pilotprojekt wird ALDI bei der Umsetzung seiner internationalen CR-Strategie im Bereich Menschenrechte unterstützen.

Mehr: Issara Institute

Unsere Mitgliedschaften & Partnerschaften

Wir sind der Überzeugung, dass sich der Schutz von Mensch und Umwelt am besten durch gemeinsame Initiativen und Partnerschaften erreichen lässt. Aus diesem Grund engagieren wir uns in verschiedenen Multi-Stakeholder-Initiativen.

Mehr Informationen

Sustainable Development Goals

1 Keine Armut 2 Kein Hunger 4 Hochwertige Bildung 5 Geschlechtergleichheit 6 Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen 7 Bezahlbare und saubere Energie 8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum 10 Weniger Ungleichheiten 12 Nachhaltige/r Konsum und Produktion 13 Massnahmen zum Klimaschutz 14 Leben unter Wasser 15 Leben an Land 16 Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

UNGC

Menschenrechte

Prinzip 1

Schutz der Menschenrechte unterstützen und achten

Prinzip 2

Nicht an Menschenrechtsverletzungen mitschuldig

Arbeitsnormen

Prinzip 3

Vereinigungsfreiheit und Anerkennung des Rechts auf Kollektivverhandlungen

Prinzip 4

Beseitigung von Zwangsarbeit

Prinzip 5

Abschaffung von Kinderarbeit

Prinzip 6

Beseitigung von Diskriminierung bei Anstellung und Erwerbstätigkeit

Umwelt

Prinzip 7

Umgang mit Umweltproblemen dem Vorsorgeprinzip folgen

Prinzip 8

Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt fördern

Prinzip 9

Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien

GRI Referenzen

GRI 102: Allgemeine Standardangaben 2016

Global Reporting Initiative 102-2 Global Reporting Initiative 102-9 Global Reporting Initiative 102-16 Global Reporting Initiative 102-44 Global Reporting Initiative 102-47

GRI 103: Managementansatz 2016

Global Reporting Initiative 103-1 Global Reporting Initiative 103-2 Global Reporting Initiative 103-3

GRI 302: Energie 2016

Global Reporting Initiative 302-4

GRI 305: Emissionen 2016

Global Reporting Initiative 305-5

GRI 308: Ökologische Bewertung von Lieferanten 2016

Global Reporting Initiative 308-2

GRI 408: Kinderarbeit 2016

Global Reporting Initiative 408-1

GRI 409: Zwangs- oder Pflichtarbeit 2016

Global Reporting Initiative 409-1

GRI 412: Überprüfung der Menschenrechte 2016

Global Reporting Initiative 412-1

GRI 414: Soziale Bewertung von Lieferanten 2016

Global Reporting Initiative 414-1 Global Reporting Initiative 414-2