Men with helmets and masks
März 2021

Wir unterstützen das Thema Sicherheit am Arbeitsplatz als Grundrecht aller Arbeiterinnen und Arbeiter

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD und 34 weitere Unternehmen haben sich dem Aufruf der Ethical Trading Initiative (ETI) angeschlossen und fordern die Aufnahme des Arbeitsschutzes in die grundlegenden Prinzipien und Kernarbeitsrechte der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Diese Rechte stellen die Grundlage für den Arbeitsschutz aller Arbeiterinnen und Arbeiter in der Lieferkette dar.

Wir engagieren uns für die Unterstützung und Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter in unseren globalen Lieferketten und erkennen an, dass zur Achtung ihrer Menschenrechte auch der Arbeitsschutz zählt. Durch die Corona-Krise ist die Frage des Arbeitsschutzes noch einmal dringlicher geworden, dennoch ist Arbeitssicherheit nach wie vor kein Grundrecht in der Arbeitswelt.

Als Mitglied in der ETI hat ALDI einen offenen Brief der ETI an Regierungen, den internationalen Arbeitgeberverband IOE (International Organisation of Employers) sowie die ILO unterzeichnet. In dem Brief dringen die Unterzeichner auf die Umsetzung einer globalen Roadmap für Arbeitsschutz, durch die die Themen Sicherheit und Unversehrtheit am Arbeitsplatz Teil der Kernarbeitsnormen, also Standard in der Arbeitswelt, werden sollen.

ALDI vertritt die Ansicht, dass das Arbeiten in einer sicheren Arbeitsumgebung ohne Gefahr für Leib und Leben eine Grundvoraussetzung sein sollte. Dies sollte für alle Arbeiterinnen und Arbeiter weltweit gleichermaßen gelten.


 

Sustainable Development Goals

3 Gesundheit und Wohlergehen 8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele