Zwei Bauern stehen vor ihrem Feld
Juli 2021

Bekämpfung moderner Sklaverei: ALDI Australien und ALDI UK/IE publizieren jährliche Stellungnahmen zu moderner Sklaverei

Menschenhandel, Zwangsarbeit sowie die Ausbeutung schutzloser Arbeiterinnen und Arbeiter stellen Verstöße gegen grundlegende Menschenrechte dar, welche ALDI weder innerhalb seiner Geschäftsbereiche noch entlang seiner Lieferketten duldet. ALDI hat es sich weltweit zur Aufgabe gemacht, solche Verstöße zu verhindern. ALDI Australien und ALDI UK/IE erläutern in ihren jährlichen Stellungnahmen zum Thema moderne Sklaverei die unternommenen Schritte, um das Problem im operativen Geschäft sowie entlang ihrer Lieferketten zu verhindern und zu bekämpfen.

ALDI Australien

ALDI Australien geht in seiner diesjährigen Stellungnahme zum Thema moderne Sklaverei auf seine Maßnahmen ein, die zur Eindämmung moderner Sklaverei im Jahr 2020 ergriffen wurden. Aufgrund der COVID-19-Pandemie war 2020 in Bezug auf Lieferketten ein sehr herausforderndes Jahr. ALDI ist das erste australische Mitglied der Slave-Free Alliance und wird gemeinsam mit dieser Organisation eine Risikoanalyse zur Einhaltung der Menschenrechte durchführen und Schulungen für ALDI Mitarbeiter und Geschäftspartner einführen, im Rahmen derer diese für das Thema moderne Sklaverei sensibilisiert werden sollen.

„Moderne Sklaverei ist ein komplexes Problem, welches gründliche und progressive Maßnahmen erfordert. Wir sind uns unseres bedeutenden Einflusses bewusst, mit welchen wir die Ausbeutung von Arbeiterinnen und Arbeitern entlang unserer Lieferketten unterbinden können. Unsere Zusammenarbeit mit der Slave-Free Alliance versetzt uns in die Lage, Fälle von moderner Sklaverei zu identifizieren und anzugehen.“

Daniel Baker, Leiter Corporate Responsibility von ALDI Australien

ALDI UK/IE

In der Stellungnahme zu moderner Sklaverei werden die Anstrengungen beschrieben, die ALDI UK/IE im Jahr 2020 unternommen hat, um moderner Sklaverei über alle Lieferketten und Geschäftsbereiche des Unternehmens hinweg entgegenzuwirken. ALDI UK/IE wurde mit dem „Thomson Reuters Foundation Stop Slavery Enterprise Award“ in der Kategorie „Goods and Services“ (Waren und Dienstleistungen) für seine Bemühungen zur Bekämpfung moderner Sklaverei und seinen Einsatz zum Schutz der Menschenrechte entlang der Lieferketten ausgezeichnet.

„Wir sind uns darüber im Klaren, dass moderne Sklaverei in globalen Lieferketten noch immer Realität ist, und werden dieses allgegenwärtige Problem weiterhin gemeinsam mit anderen Einzelhändlern, Lieferanten, NGOs, Regierungen und Partnern in der Industrie angehen. Moderne Sklaverei hat keinen Platz in unserem Unternehmen oder unseren Lieferketten und wir verpflichten uns, diese weiterhin zu bekämpfen.“

Giles Hurley, Chief Executive von ALDI UK/IE


 

ALDI CR Vision 2030

Menschenrechte

Public awareness
Stärkung des öffentlichen Bewusstseins
Upholding human rights
Schutz der Menschenrechte von Arbeiterinnen und Arbeitern

Sustainable Development Goals

1 Keine Armut 5 Geschlechtergleichheit 8 Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum 12 Nachhaltige/r Konsum und Produktion 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele