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Himmelperspektive auf eine ALDI Filiale mit Solarpanellen
© ALDI SÜD
Oktober 2021

ALDI macht weiter Fortschritte bei der Erreichung der Science Based Targets für den Klimaschutz

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist seit Juli 2020 einer der ersten international agierenden Lebensmitteleinzelhändler mit einem unternehmensweiten „Science Based Target“ (SBT) für den Klimaschutz. Der „Fortschrittsbericht zum Thema Klimaschutz 2020“ zeigt, dass ALDI sein wissenschaftsbasiertes Reduktionsziel (SBT) für betriebliche Emissionen bereits übertroffen hat und auch im Hinblick auf sein Ziel zur Einbindung der Lieferanten gute Fortschritte macht.

Betriebliche Treibhausgasemissionen

ALDI überwacht seine Fortschritte auf dem Weg zur Vision „Null Emissionen“ durch jährliche Berechnung des unternehmensweiten CO2-Fußabdrucks für alle Geschäftsprozesse und Standorte in Übereinstimmung mit dem Greenhouse Gas Protocol.

Reduzierung betrieblicher Treibhausgasemissionen

Maßnahme: Reduzierung der betrieblichen Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) um 26 % bis 2025 im Vergleich zum Jahr 2016

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD hat ihr Ziel der absoluten Reduzierung betrieblicher Emissionen im Jahr 2020 übererfüllt und diese um 45 % reduziert. Unter Einbeziehung externer Logistikpartner, die einen Großteil der Transporte zwischen den Logistikzentren der Regionalgesellschaften und den Filialen ausmachen, beläuft sich die Reduktion auf 31 %.

Das Ziel der Unternehmensgruppe ALDI SÜD, die THG-Emissionen um 30 % pro Quadratmeter Verkaufsfläche in jeder Landesgesellschaft bis 2020 (im Vergleich zum Jahr 2012) zu reduzieren, wurde durch fortlaufende Verbesserungen in den unterschiedlichen Landesgesellschaften ebenfalls erreicht.

Reduzierung von Treibhausgasemissionen entlang der Lieferketten

Maßnahme: ALDI ermutigt Lieferanten (verantwortlich für 75 % der produktbezogenen Emissionen) sich bis zum Jahr 2024 ebenfalls „Science Based Targets“ zu setzen

Bei der Reduzierung der Emissionen in den unternehmensweiten Wertschöpfungsketten liegt der Fokus auf Emissionen, die entlang der Produktlieferketten entstehen, da 92 % der gesamten Lieferkettenemissionen in diesen Bereich fallen. ALDI hat im Jahr 2020 damit begonnen, seine Geschäftspartner mit Online-Schulungsmöglichkeiten zu unterstützen und erste jährliche Erhebungen bezüglich des Engagements im Bereich Klimaschutz durchzuführen (mit Fokus auf strategische Geschäftspartner). Die Ergebnisse zeigen, dass 97 strategische Lieferanten, die für 21 % der produktbezogenen Emissionen bei ALDI verantwortlich sind, entweder ein Ziel in Übereinstimmung mit den Kriterien der „Science Based Target Initiative“ (SBTi) verfolgen oder sich dazu verpflichtet haben, ein „Science Based Target“ innerhalb der nächsten zwei Jahren festzulegen. Dieses erste Zwischenergebnis zeigt, dass ALDI gute Fortschritte darin macht, seine Lieferanten miteinzubeziehen.

Ausblick

„Null Emissionen“ ist einer der vier internationalen Kernbereiche von ALDI’s globaler Corporate-Responsibility-(CR)-Strategie. ALDI ist sich bewusst, dass Unternehmenswachstum künftig auch zu steigenden Emissionen führen kann und arbeitet deshalb an Projekten, um Treibhausgasemissionen kontinuierlich zu reduzieren. ALDI wird auch mit Partnern entlang der Lieferketten zusammenarbeiten und von deren Know-How profitieren, um Innovationen auf Produktebene zu fördern und Projekte zur weiteren Reduzierung der Treibhausgasemissionen entlang der Lieferketten umzusetzen.


 

ALDI CR Vision 2030

Null Emissionen

Emissions in our operations
Reduktion unserer betriebsbedingten Treibhausgasemissionen
Emissions in our supply chain
Reduktion von Treibhausgasemissionen entlang unserer Lieferkette

Sustainable Development Goals

7 Bezahlbare und saubere Energie 13 Massnahmen zum Klimaschutz