ALDI SÜD bekennt sich zu den zehn universellen Nachhaltigkeits-Prinzipien des United Nations Global Compact

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist im August 2017 als erster Discounter dem United Nations Global Compact (UNGC) beigetreten. Die weltweit größte Initiative für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung wird von den Vereinten Nationen getragen. Mit dem Beitritt verpflichten wir uns, zehn universelle Nachhaltigkeits-Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Anti-Korruption in unsere Unternehmensstrategie zu integrieren und im täglichen wirtschaftlichen Handeln umzusetzen. 

Im Jahr 2016 veröffentlichten wir erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht und starteten damit in einen transparenten und offenen Dialog über unser umfangreiches Nachhaltigkeitsengagement.



Wir handeln mit dem bisherigen Engagement bereits in Einklang mit den Prinzipien des Global Compact. Daher war der Beitritt für uns nur folgerichtig. Zu den Nachhaltigkeits-Prinzipien stehen wir in einem jährlichen Fortschrittsbericht Rede und Antwort.“

Sven van den Boomen, Geschäftsführer Corporate Responsibility International bei ALDI SÜD




Über den United Nations Global Compact

Der United Nations Global Compact (UNGC) ist ein Aufruf an Unternehmen weltweit, ihre Geschäftstätigkeiten und Strategien an seinen zehn universell akzeptierten Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt, sowie Korruptionsprävention auszurichten und aktiv die Ziele und Themenkomplexe der UN, welche in den nachhaltigen Entwicklungszielen zum Ausdruck kommen, zu unterstützen. Der UNGC wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit über 9.500 teilnehmenden Unternehmen und 3.000 nicht-kommerziellen Unterzeichnern in mehr als 160 Ländern sowie über 70 lokalen Netzwerken die bisher größte Initiative für unternehmerische Nachhaltigkeit weltweit. 

Weiterführende Informationen zum UNGC finden Sie unter: www.unglobalcompact.org


Die zehn Prinzipien des United Nations Global Compact

Menschenrechte

Prinzip 1
Unternehmen sollen den Schutz der internationalen Menschenrechte unterstützen und achten.

Prinzip 2
Unternehmen sollen sicherstellen, dass sie sich nicht an Menschenrechtsverletzungen mitschuldig machen.

Arbeitsnormen

Prinzip 3
Unternehmen sollen die Vereinigungsfreiheit und die wirksame Anerkennung des Rechts auf Kollektivverhandlungen wahren.

Prinzip 4
Unternehmen sollen für die Beseitigung aller Formen von Zwangsarbeit eintreten.

Prinzip 5
Unternehmen sollen für die Abschaffung von Kinderarbeit eintreten.

Prinzip 6
Unternehmen sollen für die Beseitigung von Diskriminierung bei Anstellung und Erwerbstätigkeit eintreten.

Umwelt

Prinzip 7
Unternehmen sollen im Umgang mit Umweltproblemen dem Vorsorgeprinzip folgen.

Prinzip 8
Unternehmen sollen Initiativen ergreifen, um größeres Umweltbewusstsein zu fördern.

Prinzip 9
Unternehmen sollen die Entwicklung und Verbreitung umweltfreundlicher Technologien beschleunigen.

Korruptionspräventation

Prinzip 10
Unternehmen sollen gegen alle Arten der Korruption eintreten, einschließlich Erpressung und Bestechung.