März 2018

ALDI SÜD Deutschland gewinnt Fairtrade-Award  

Für das Engagement im fairen Handel wurde ALDI SÜD von der Organisation TransFair e.V. in der Kategorie „Handel“ mit dem ersten Platz beim Fairtrade-Award ausgezeichnet. Prämiert wurden das langjährige Engagement sowie die große Reichweite, die ALDI SÜD fair gehandelten Produkten bietet.

Faire Produkte für alle: ALDI SÜD bietet in über 1800 deutschen Filialen Fairtrade-zertifizierte Produkte an und setzt sich so dafür ein, Millionen von Kunden faire Ware anzubieten. Und das zu einem Preis, der für jedermann erschwinglich ist. 

Um außerdem zur Bekanntheit von Fairtrade beizutragen, informiert ALDI SÜD regelmäßig in den reichweitenstarken Kundenbroschüren, auf den Webseiten, in den Filialen sowie über die wöchentlichen Handzettel über den fairen Handel. Aktionen wie die „Faire Woche“ oder das „Faire Frühstück“ mit Verkostungen in den Märkten ergänzen diese Kommunikation. 

„Die Kooperation mit TransFair bietet uns die zusätzliche Möglichkeit, über die bereits bestehenden hohen Sortimentsanforderungen hinaus die Sozial- und Umweltstandards im globalen Handel zu fördern“, sagt Dr. Julia Adou, Leiterin Corporate Responsibility bei ALDI SÜD. 

Gemeinsam mit TransFair unterstützt ALDI SÜD in Honduras seit 2016 Kaffeekooperativen von Kleinbauern, um die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bauern und ihrer Familien zu verbessern. 

Der Fairtrade-Award

Alle zwei Jahre prämiert TransFair Unternehmen und Zivilgesellschaften für ihr besonderes Engagement mit den Fairtrade Awards. Gesucht werden Unternehmen aus Industrie und Handel, die ihren wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung verknüpfen und konsequent Fairtrade-Produkte verwenden. Außerdem werden Organisationen und Projekte ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für den fairen Handel eingesetzt haben. Die Awards werden in den Kategorien „Hersteller“, „Handel“, „Zivilgesellschaft“ und „Nachwuchspreis“ verliehen.

Dr. Julia Adou (ALDI SÜD, 2.v.l.) und Rayk Mende (ALDI Nord, 2.v.r.) nehmen den Fairtrade-Award in der Kategorie „Handel“ entgegen.  

Dezember 2017

Unternehmensgruppe ALDI SÜD veröffentlicht ein internationales Standpunktpapier zum Thema Nachhaltige Produktverpackungen

Mit dem Standpunktpapier zu nachhaltigen Produktverpackungen erläutert die ALDI SÜD Gruppe ihre internationale Strategie, um Verpackungen nachhaltiger zu gestalten. Die Strategie basiert auf drei Säulen: Der Zusammenarbeit mit externen Experten zur Verpackungsoptimierung, dem Austausch mit Lieferanten zu Verpackungsinnovationen sowie dem internen Austausch im Rahmen einer internationalen Verpackungsprojektgruppe.

Zudem gibt das Papier einen Überblick über die Maßnahmen, die zur nachhaltigeren Gestaltung der Produktverpackungen bei ALDI SÜD ergriffen werden. Diese werden von allen ALDI SÜD Landesorganisationen in eigener Verantwortung weiterentwickelt und umgesetzt.

Das „Internationale Standpunktpapier Nachhaltige Produktverpackungen“ kann hier abgerufen werden.

Dezember 2017

Unternehmensgruppe ALDI SÜD veröffentlicht ein internationales Standpunktpapier zum Thema Tierwohl

Durch hohe Standards und strenge Vorgaben für Lieferanten leistet ALDI SÜD einen Beitrag zur Verbesserung des Tierwohls. 

Das jetzt veröffentlichte „Internationale Standpunktpapier zum Thema Tierwohl“ benennt die zentralen Handlungsfelder, die die Unternehmensgruppe ALDI SÜD in den kommenden Jahren in allen Märkten verstärkt in den Fokus nimmt. Es gibt darüber hinaus einen Überblick über bereits ergriffene Maßnahmen zur Verbesserung des Tierwohls. Die in dem Standpunktpapier dargestellte Position wird von allen ALDI SÜD Landesorganisationen in eigener Verantwortung weiter konkretisiert und umgesetzt.

Das „Internationale Standpunktpapier zum Thema Tierwohl“ kann hier abgerufen werden.

November 2017

Unternehmensgruppe ALDI SÜD veröffentlicht ihren CO2-Fußabdruck 2016 

2014 hat die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ihre internationale Klimastrategie verabschiedet. Darin haben wir das Ziel festgelegt, bis zum Jahr 2020 in jeder Landesorganisation die Treibhausgasemissionen pro Quadratmeter Verkaufsfläche um 30 % gegenüber dem Jahr 2012 zu senken.

Um unsere Fortschritte nachzuverfolgen, berechnen wir den CO2-Fußabdruck für unsere sämtlichen Unternehmensprozesse und -standorte im zweijährigen Turnus gemäß den vom „Greenhouse Gas Protocol“ („GHG Protocol“) festgelegten Anforderungen. Dies zeigt uns die Hauptemissionsquellen und damit die wichtigsten Handlungsfelder für den Klimaschutz auf. In Europa wurde unser Klimaziel bereits von allen Landesorganisationen erfüllt oder sogar übertroffen. 

In allen europäischen Ländern der Unternehmensgruppe ALDI SÜD sind die absoluten Treibhausgasemissionen der Filialen deutlich um bis zu 71 % im Vergleich zum Basisjahr 2012 gesunken. Dies wurde durch erhöhte Energieeffizienz und Modernisierungen, den Umstieg auf Grünstrom, die vermehrte Nutzung von Photovoltaikanlagen sowie die positiven Entwicklungen im Bereich der Kältemittelverluste erreicht. Weiterlesen… 

September 2017

CR-Datenupdate 2016 jetzt mit den Ergebnissen des Company Carbon Footprint 2016 der Unternehmensgruppe ALDI SÜD

Das im Juli 2017 veröffentlichte Datenupdate 2016 wurde jetzt um die Ergebnisse des Company Carbon Footprint 2016 der Unternehmensgruppe ALDI SÜD ergänzt. Das aktualisierte Datenupdate 2016 ist online sowie als PDF zum Download verfügbar. 

August 2017

ALDI SÜD als erster Discounter in Nachhaltigkeits-Netzwerk der Vereinten Nationen aufgenommen

Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD ist als erster Discounter dem United Nations Global Compact (UNGC) beigetreten. Die weltweit größte Initiative für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung wird von den Vereinten Nationen getragen. Mit dem Beitritt gehört ALDI SÜD zum ersten deutschen Lebensmitteleinzelhändler, der sich dazu verpflichtet, zehn universelle Nachhaltigkeits-Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeit, Umwelt und Anti-Korruption in ihre Unternehmensstrategie zu integrieren und im täglichen wirtschaftlichen Handeln umzusetzen.

Im Jahr 2016 veröffentlichte ALDI SÜD erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht und startete damit in einen transparenten und offenen Dialog über das umfangreiche Nachhaltigkeitsengagement. Mit zahlreichen Maßnahmen und Projekten setzt sich der Discounter dafür ein, einen Beitrag zum Schutz der Umwelt und des Tierwohls zu leisten und gegenüber Mitarbeitern, Kunden, Geschäftspartnern und Produzenten sowie gegenüber der Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Der Discounter engagiert sich beispielsweise für die Initiative Tierwohl, unterstützt den Bangladesch-Accord oder das Detox-Engagement von Greenpeace.

„Wir handeln mit dem bisherigen Engagement bereits in Einklang mit den Prinzipien des Global Compact. Daher war der Beitritt für uns nur folgerichtig“, sagt Sven van den Boomen, Geschäftsführer Corporate Responsibility International bei ALDI SÜD. „Zu den Nachhaltigkeits-Prinzipien stehen wir in einem jährlichen Fortschrittsbericht Rede und Antwort.“

Der UNGC ist eine freiwillige Initiative für Unternehmen aller Branchen und Größen, die sich zu einer verantwortungsvollen Geschäftstätigkeit und ihrer gesamt-gesellschaftlichen Verantwortung bekennen. Die Mitglieder der Initiative müssen jährlich darüber Bericht erstatten. Die Unternehmensgruppe ALDI SÜD schließt sich mit ihrem Beitritt zum UNGC mehr als 12.000 Unternehmen und Organisationen aus 170 Ländern an.

Informationen zum UNGC finden Sie unter: www.unglobalcompact.org

Juli 2017

ALDI SÜD veröffentlicht CR-Datenupdate 2016 

Im letzten Jahr haben wir zum ersten Mal einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Mit diesem Bericht haben wir gezeigt, was wir als internationale Unternehmensgruppe im Bereich Nachhaltigkeit schon erreicht haben und was wir noch vorhaben. Außerdem werden einzelne Nachhaltigkeitsprojekte aus jedem Land, in dem wir tätig sind, vorgestellt.

Die 2015 veröffentlichten Kennzahlen wurden jetzt um die Entwicklungen des Jahres 2016 ergänzt. Die Kennzahlen zeigen zum einen den Fortschritt in unseren Handlungsfeldern Strategie, Lieferkette, Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt und machen zum anderen auch weiteren Handlungsbedarf deutlich. In vielen Bereichen haben wir auch im vergangenen Jahr Fortschritte gemacht. So stammten 2016 40 % des eingekauften Kaffees und über
76 % unser Fisch- und Meeresfrüchteartikel aus nachhaltigen Quellen - ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu 2015.

Das Datenupdate 2016 ist online sowie als PDF zum Download verfügbar. Es wird im September um die Kennzahlen des Company Carbon Footprint 2016 ergänzt.

Der nächste Internationale Bericht zur Unternehmensverantwortung wird Mitte 2018 veröffentlicht - als digitale Nachhaltigkeitsplattform. 

Juni 2017

ALDI SÜD als Green Cooling Leader ausgezeichnet 

Bereits zum dritten Mal wurde das Engagement von ALDI SÜD im Bereich der klimafreundlichen Kühlung von der Nichtregierungsorganisation „Environmental Investigation Agency (EIA) mit der Auszeichnung „Green Cooling Leader“ gewürdigt. Besonders hervorgehoben wurde der hohe Anteil an HFKW-freien Kühlsystemen bei ALDI SÜD. Den vollständigen Bericht The Chilling Facts VII: Are supermarkets ready to quit HFCs?“ (nur auf Englisch verfügbar) erhalten Sie hier

Mit unser internationalen Klimastrategie 2014 haben wir uns das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2020 in jeder Landesorganisation die Treibhausgasemissionen pro Quadratmeter Verkaufsfläche um 30 % gegenüber dem Jahr 2012 zu senken. Die eingesetzten Kältemittel haben deutliche Klimaauswirkungen. Um ihn zu minimieren, überwachen wir in allen Landesgesellschaften die Anlagen kontinuierlich auf Leckagen. Zudem tauschen wir herkömmliche Kältemittel gegen klimaverträgliche Alternativen aus. Weitere Informationen zur  internationalen Klimastrategie von ALDI SÜD finden Sie im Internationalen Bericht zur Unternehmensverantwortung 2015.

März 2017

Unser CR-Team in Bangladesch

Bei der Produktion von Textilien übernimmt ALDI SÜD zunehmend Verantwortung, sprich: Corporate Responsibility (CR). Nach Hongkong haben wir nun auch in Bangladesch ein Büro eröffnet, von dem aus unsere Kollegen daran arbeiten, unsere Richtlinien in der Textilproduktion umzusetzen. Geleitet wird die „CR-Unit“ von Nurul Azam, der aus Bangladesch kommt und als Manager viel Erfahrung in den Bereichen Soziale Standards, Fabrikaudits, Arbeitssicherheit und Trainings gesammelt hat. Zur Eröffnung des neuen Standortes hat er uns Einblick in seine Arbeit gegeben. Weiterlesen....

Februar 2017

ALDI veröffentlicht Detox-Fortschrittsbericht für die Textil- und Schuhproduktion

Die Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD setzen auf Transparenz. Jetzt haben die Discountunternehmen einen gemeinsamen Detox-Fortschrittsbericht veröffentlicht und geben umfassende Einblicke in die Entwicklung hin zu einer verantwortungsbewussten und umweltverträglichen Textil- und Schuhproduktion. Weiterlesen...

 

 

ALDI tritt internationaler Handelsinitiative BEPI bei

Die Lieferkette nachhaltiger zu gestalten, ist ein erklärtes Ziel der Unternehmensgruppen ALDI Nord und ALDI SÜD. Beide Discounter sind daher der Business Environmental Performance Initiative (BEPI) beigetreten. Weiterlesen...