Foto: Marius Fiskum © Norges sjømatråd
Foto: Marius Fiskum © Norges sjømatråd
September 2019

ALDI SÜD Deutschland untersucht seine Lieferkette für zertifizierten Lachs

Viele unserer Kunden legen Wert auf Fisch und Meeresfrüchte aus nachhaltigen Quellen. Zertifizierte Aquakulturen stellen eine nachhaltige Alternative zum Wildfang dar. ALDI SÜD Deutschland hat einen zertifizierten Lachszuchtbetrieb in Norwegen besucht, um mehr herauszufinden. 

Der Lachszuchtbetrieb liegt in den Fjorden an der norwegischen Küste und ist nach dem GLOBALG.A.P.-Standard zertifiziert. Der Züchter ist verpflichtet, jeden Prozessschritt zu dokumentieren – von der Herkunft der Larven über die Verwendung des Futters bis hin zu tierärztlichen Kontrollen. Somit ist sichergestellt, dass die Lachse unter artengerechten Bedingungen gehalten werden. Zugleich gilt es, das ökologische Gleichgewicht sensibler Lebensräume zu wahren und Umweltschutzmaßnahmen umzusetzen. Ein unabhängiger und anerkannter Standardgeber überprüft die Umsetzung dieser Anforderungen.

Die GGN (GlobalG.A.P.-Nummer) auf der Verpackung informiert den Kunden darüber, dass nicht nur der Herstellungsprozess des entsprechenden Fischprodukts, sondern auch der gesamte Weg vom Zuchtbetrieb bis zur Supermarktregal nach dem GlobalG.A.P.-Standard zertifiziert ist. Mithilfe der 13-stelligen GGN kann der Kunde exakt nachverfolgen, woher der gekaufte Fisch stammt.

Gemeinsam mit seinen Partnern arbeitet ALDI fortlaufend daran, die Lieferkette für Fisch nachhaltiger zu gestalten und allen ALDI Kunden nachhaltige Fischprodukte anzubieten. Unser Ziel ist es, auf internationaler Ebene ausschließlich verantwortungsvoll beschaffte Fisch- und Meeresfrüchteprodukte aus Aquakulturen oder Wildfang anzubieten. 

Weitere Informationen zum Besuch von ALDI SÜD Deutschland bei einem norwegischen Lachszuchtbetrieb finden Sie hier: Nachhaltiger Fisch bei ALDI SÜD: Eine Reise nach Norwegen.

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Unterstützung der Ziele zur nachhaltigen Entwicklung:

SDG 12  SDG 14